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Mit Permakultur zur essbaren Stadt - Seit 2019 sind die GemüseheldInnen in Frankfurt aktiv, um die Stadt essbar zu machen. Interview
(Schwerpunkt: Permakultur)
Contraste: 490-491/2025 (Zeitschrift: 11)
Unsichtbare Heldinnen der Geschichte
(Zahlreiche Frauen wurden trotz ihrer wichtigen Arbeit als Denkerinnen, Forscherinnen und Pionierinnen aus der Geschichtsschreibung ausgeblendet. Leonie Schöler protraitiert diese "Beklauten Frauen".)
iz3w: 406/2025 (Zeitschrift)
Gleichzeitigkeiten - Progressive Jüdinnen*Juden fühlen sich von der Politik instrumentalisiert, aber auch in jüdischen Communities und unter Linken zunehmend einsam - können Bündnisse neu gedacht werden?
analyse und kritik: 708/2024 (Zeitschrift)
Uns aus dem Elend zu erlösen ... - Die FreundInnen einer vorgeblich linken Friedenspolitik haben die Grundprinzipien gewerkschaftlicher Solidarität aufgegeben
analyse und kritik: 706/2024 (Zeitschrift)
Trauer zu Wut, Wut zu Widerstand - Zehn Jahre nach dem Genozid-Feminizid durch den IS organisieren und verteidigen ÊzîdInnen ihr Leben selbst - ein Reisebericht aus Shingal
analyse und kritik: 706/2024 (Zeitschrift)
Zehn Jahre nach dem Genozid in Shingal - Der Völkermord an den ÊzîdInnen durch den Islamischen Staat ist heute anerkannt - Sicherheit gibt es für sie noch immer nicht
analyse und kritik: 705/2024 (Zeitschrift)
Belgien: Jagd auf KurdInnen - In Belgisch-Limburg griffen türkische NationalistInnen Rückkehrende einer Neujahrsfeier an - und erhielten Rückendeckung aus der Politik
analyse und kritik: 703/2024 (Zeitschrift)
"Wenigstens etwas Wichtiges tun" - Die Suppenküche Amigues por las Calles kocht für wohnungslose Menschen in Buenos Aires
(Catalina Fixman und Joaquín Puga sind Teil von Amigues por las Calles ("FreundInnen für die Straßen"), einer Suppenküche in der ar-gentinischen Hauptstadt Buenos Aires.)
Lateinamerika Nachrichten: 599/2024 (Zeitschrift)
Wer braucht schon HeldInnen? - Frankfurt! - Interview mit den Frankfurter GemüseheldInnen
(Schwerpunkt: Urbane Gärten)
Contraste: 480/2024 (Zeitschrift: 11)
Vagabundinnen der Nacht - Pedro Almodóvar und der Weg in die Innnerlichkeit
(Pedro Almodóvar lässt eine Kriegsreporterin auf der Schwelle zum Tod die Schönheit der Welt feiern. "The Room Next Door" ist ein Kammerspiel im brutalistischen Ambiente mit Julianne Moore und Tilda Swinton in den Hauptrollen.)
jungle World: 43/2024 (Zeitschrift)
"Wir brauchen öffentlichen Druck" - Interview mit der Rechtsanwältin Kareba Hagemann über die Abschiebungen von JesidInnen aus Deutschland
(Trotz der Anerkennung des Genozids an den JesidInnen durch den IS bekommen viele JesidInnen kein Bleiberecht in Deutschland, sondern werden abgeschoben und müssen unter unsicheren Bedingungen in Camps leben. Ein Interview mit Kareba Hagemann.)
iz3w: 403/2024 (Zeitschrift)
"Ich werde nur als queere Person akzeptiert" - Interview mit Rosa Jellinek über Queerness und Judentum
(Haben Jüdinnen und Juden in Deutschlands queerer Szene einen Platz? Warum positioniert sich diese oft antizionistisch und was der 7. Oktober mit ihr gemacht? Interview mit Rosa Jellinek von der jüdischen und queeren Organisation Keshet Deutschland.)
iz3w: 401/2024 (Zeitschrift)
Was sind denn das für Vorbilder? - Über SuperheldInnen heute
iz3w: 400/2024 (Zeitschrift: 27-29)
Verteidigung einer Heulsuse - SuperheldInnen in japanischen Mangas
iz3w: 400/2024 (Zeitschrift: 34-35)
"NigerianerInnen können HeldInnen sein" - Interview mit Jide Martin über SuperheldInnen in Nigeria
iz3w: 400/2024 (Zeitschrift: 38-39)
Hamas-Freunde im Siegestaumel - In der französischen Linken dominiert die Unterstützung der Hamas
(Vor allem die größte Partei des linken Bündnisses in Frankreich, La France insoumise, unterstützt palästinensische Gruppen bedingungslos. In Zeiten von islamistischen Anschlägen zahlen vor allem die Juden und Jüdinnen den Preis dafür.)
jungle World: 37/2024 (Zeitschrift)
Mehr als nur Bücher - In Berlin wird eine fast 50 Jahre alte feministische Tradition wiederbelebt: der Frauenbuchladen
(Mit der Eröffnung eines Frauenbuchladens wurde in Berlin eine fast 50 Jahre alte feministische Tradition wiederbelebt. Für Betreiberinnen und Kundinnen waren die Läden immer schon viel mehr als nur Buchhandlungen.)
jungle World: 36/2024 (Zeitschrift)
Antijüdische ökonomische Stereotype: Der "Geldjude"
(Die Annahme, Juden und Jüdinnen seien im Mittelalter durch ein nur für das Christentum geltendes Zinsverbot in die Finanzwirtschaft gedrängt worden, ist historisch widerlegt.)
jungle World: 33/2024 (Zeitschrift)
Abgeklärte Heldinnen - Der lesbische Gangsterfilm "Love Lies Bleeding"
jungle World: 28/2024 (Zeitschrift)
Die neue antisemitische Realität - Der 7. Oktober teilte das Leben deutscher Jüdinnen und Juden in ein Davor und ein Danach
jungle World: 26/2024 (Zeitschrift)
"Zog nit keyn mol, az du geyst dem letstn veg. Mir zaynen do!" - Jüdinnen und Juden in der internationalen Linken (Band 4)
(luxemburg beiträge Nr. 20)
Rosa-Luxemburg-Stiftung: 2024 (Broschüre: 150)
Denkmal für die Warschauer Ghettokämpfer:innen teilweise zerstört - Katrin Stoll: Antisemitismus in Polen
(In Warschau haben Unbekannte Ende Februar das erste Denkmal für den Aufstand im Warschauer Ghetto gegen die deutschen Besatzer beschädigt. Es war 1946 von den überlebenden polnischen Juden und Jüdinnen gestiftet worden.)
jungle World: 13/2024 (Zeitschrift)
Shoah-Überlebende leben in Armut - Viele Jüdinnen und Juden, die den Holocaust überlebt haben, fristen ihren Lebensabend in Deutschland in Altersarmut
(Viele Shoah-Überlebende in Deutschland sind heute auf die Grundsicherung angewiesen und leben damit in relativer Armut. Die meisten von ihnen kommen aus der ehemaligen Sowjetunion. Im Gegensatz zu den Spätaussiedler:innen werden ihre dortigen Berufsj)
jungle World: 04/2024 (Zeitschrift: 5-6)
Deutschland trötet - Die Demos gegen rechts und ihr blinder Fleck
(Das Medium. Es ist gut, wenn Hunderttausende gegen Rechtsextremismus demonstrieren. Unbehagen macht jedoch, dass Juden und Jüdinnen nicht überall in den Aufzählungen der durch Nazis bedrohten Minderheiten vorkamen.)
jungle World: 04/2024 (Zeitschrift: 4-5)
Kämpfen müssen
(Sprachliche Aggression und körperliche Angriffe, beten und lernen unter Polizeischutz. Das ist für viele europäische Jüdinnen und Juden nicht erst, aber besonders seit dem 7. Oktober 2023 alltägliche Realität.)
Blätter für deutsche und internationale Politik: 03/2024 (Zeitschrift)
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