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Die Stimmen von Betroffenen werden übergangen - Die Publikation fragt danach, von wem rassistische Gewalt erinnert wird und in welcher Form
(Gudrun Heinrich, David Jünger, Oliver Plessow, Cornelia Sylla: Kulturen des Verdrängens und Erinnerns. Perspektiven auf die rassistische Gewalt in Rostock-Lichtenhagen 1992)
Contraste: 482/2024 (Zeitschrift: 8)
"Erinnern heißt verändern!" - Rund 5.000 Menschen folgten am Samstag, 27.08.2022, dem Aufruf zu einer bundesweiten Demonstration in Rostock-Lichtenhagen. Sie erinnerten damit an das rassistische Pogrom, das dort vor 30 Jahren stattgefunden hat
Contraste: 456/2022 (Zeitschrift: 1)
Sie sind Deutschland - Auf die Wiedervereinigung folgte Anfang der neunziger Jahre eine Welle rechter Gewalt
(Schwerpunkt: Asyldebatte auf Deutsch. Das Pogrom in Rostock-Lichtenhagen jährt sich zum 30.?Mal)
jungle World: 33-34/2022 (Zeitschrift: 3)
Der rasende Mob wird 30 - Wolfgang Pohrt befürchtete 1992 das "Vierte Reich", kritisierte später jedoch den "Aufstand der Anständigen"
(Schwerpunkt: Asyldebatte auf Deutsch. Das Pogrom in Rostock-Lichtenhagen jährt sich zum 30.?Mal)
jungle World: 33-34/2022 (Zeitschrift: 4)
Das Programm zum Pogrom - Dem Pogrom in Rostock-Lichtenhagen ging antiziganistische Hetze in der Presse voraus
(Schwerpunkt: Asyldebatte auf Deutsch. Das Pogrom in Rostock-Lichtenhagen jährt sich zum 30.?Mal)
jungle World: 33-34/2022 (Zeitschrift: 5)
Aus den Augen Gaston Kirsche - Nicht der Mob wurde bestraft, der Staat verlegte die Flüchtlinge aus Rostock-Lichtenhagen
(Schwerpunkt: Asyldebatte auf Deutsch. Das Pogrom in Rostock-Lichtenhagen jährt sich zum 30.?Mal)
jungle World: 33-34/2022 (Zeitschrift: 5)
2022 (Plakat: A3)
"Es gab Bratwurstbuden, viel Bier und ein jubelndes Publikum" - Interview mit dem Kultur- und Politikwissenschaftler über das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen
konkret: 08/2022 (Zeitschrift: 38-39)
Auslagerung statt Aufarbeitung - Das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen sorgte nicht für eine humane Asylpolitik, aber es regt sich Widerstand
analyse und kritik: 676/2021 (Zeitschrift: 31)
Rostock-Lichtenhagen ist Instrument für Ressentiments gegen den Osten - Gespräch über Rassismus in Ost- und Westdeutschland, Rostock-Lichtenhagen, ein Dorf in der Eifel und Lion Feuchtwanger
telegraph: 133-134/2018 (Zeitschrift: 167-177)
"Lichtenhagen ist Teil einer identitätsstiftenden Meistererzählung"
Antifaschistisches Infoblatt: 120/2018 (Zeitschrift: 48-49)
"Die Sicht der Opfer ist kaum bekannt" - Interview über die Erinnerung an Rostock-Lichtenhagen
iz3w: 363/2017 (Zeitschrift: 40-41)
Rassistische Kontinuität - Aufruf zu bundesweiten Aktionen anlässlich des 25. Jahrestags des Pogroms von Rostock-Lichtenhagen
Eigenverlag: 2017 (Flugblatt: 8)
Hoyerswerda und Lichtenhagen: Urszenen rassistischer Gewalt in Ostdeutschland
be.bra: 2016 (Aufsatz: 32-44)
Von Lichtenhagen nach Heidenau - Kontinuitäten und Brüche rassistischer Mobilisierungen seit den 1990er Jahren
(Schwerpunkt: im Gedenken an die Opfer des NSU)
Der Rechte Rand: 162/2016 (Zeitschrift: 32)
Die Naziclique und das Sonnenblumenhaus - Der erste Spielfilm über die tagelange rassistische, antiziganistische Gewalt in Rostock-Lichtenhagen vor 23 Jahren kommt jetzt ins Kino.
(Burhan Qurbani: Wir sind jung. Wir sind stark)
ZAG: 68/2015 (Zeitschrift: 56-57)
Weichgespült - Der Spielfilm "Wir sind jung. Wir sind stark" über die rassistische Gewalt in Rostock-Lichtenhagen 1992
(Burhan Qurbani: Wir sind jung. Wir sind stark)
analyse und kritik: 602/2015 (Zeitschrift: 32)
Riot von rechts - Der Spielfilm "Wir sind jung. Wir sind stark" zu Rostock-Lichtenhagen vergisst die Opfer
(Burhan Qurbani: Wir sind jung. Wir sind stark)
jungle World: 03/2015 (Zeitschrift: 6-7)
"Wir sind jung. Wir sind stark." - Der erste Spielfilm über die tagelange rassistische, antiziganistische Gewalt in Rostock-Lichtenhagen vor 23 Jahren kommt jetzt ins Kino
(Burhan Qurbani: Wir sind jung. Wir sind stark)
Antifaschistische Nachrichten: 03/2015 (Zeitschrift: 6-7)
verbale politische Brandstiftung - Vor 22 Jahren fanden in Rostock-Lichtenhagen pogromartige Aussschreitungen statt, die mit der Abschaffung des Asylrechts einhergingen
Megafon: 389/2014 (Zeitschrift: 1-2)
"... und du wirst sehen, die Leute, die hier wohnen, werden aus den Fenstern schauen und Beifall klatschen" - Rostock-Lichtenhagen als antiziganistisches Pogrom und konformistische Revolte
Unrast: 2013 (Aufsatz: 140-161)
Der Terror von rechts - 1991 bis 1996 - Brandanschlag in Rostock-Lichtenhagen - Politische Folgen und gesellschaftliche Resonanzen - Hoyerswerda - Taten und Einstellungen - Mannheim-Schönau - Quedlinburg - Neonazis und Nachbarn - Mölln - Solingen - Gewaltideen und militante Konzepte
Ch. Links: 2013 (Aufsatz: 94-121)
Straßen aus Zucker: 09/2013 (Zeitschrift: 25-27)
"Es waren nicht die bleiernen Jahre" - Interview über das Pogrom in Rostock-Lichtenhagen in den Tagen vom 22. bis 24.08.1992, die Reaktionen unabhängiger AntifaschistInnen, über Verantwortung und historisches Versagen sowie die bis heute anhaltenden Konsequenzen des Pogroms
(Schwerpunkt: Das Pogrom von Rostock. Reaktionen, Rückblicke, Reflexionen)
Antifaschistisches Infoblatt: 95/2012 (Zeitschrift: 8-11)
interim: 742/2012 (Zeitschrift: 5-10)
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