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"Angsträume" - Der Umgang von Betroffenen mit Orten rechter und rassistischer Gewalt
(Schwerpunkt: Rechte Frei-Räume. Bedeutung, Praxis und Auswirkungen; Ausstellung: Berliner Tatorte; ReachOut)
Lotta: 53/2013 (Zeitschrift: 14-16)
"Armut ist keine soziale Hängematte" - Sie kämpft gegen die Beschämung von Armutsbetroffenen und gegen eine Politik, die Armut erzeugt. Ein Gespräch über kräftezehrende Elternabende, Herzrhythmusstörungen und die Kraft der Vernetzung.
An.schläge: 06/2021 (Zeitschrift: 30-31)
"Da verheizen sich die Leute" - Interview mit der Traumafachberaterin und Aktivistin über selbstorganisierte Täter- und Betroffenenarbeit
analyse und kritik: 687/2022 (Zeitschrift: 30)
"Das ist kein Schicksal - das ist Mord!" - Vor dem G8-Gipfel ließ die Bundesanwaltschaft linke Projekte in ganz Deutschland durchsuchen. Beitrag von einem Betroffenen auf der Veranstaltung "Wir sind alle §129a" am 01.11.2007 in der Bremer Universität
Rote Hilfe: 01/2008 (Zeitschrift: 13-16)
"Das Leiden der Betroffenen darf nicht weggeredet werden" - Interview mit einer Mitarbeiterin von ezra, der mobilen Beratung für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Thüringen, über Mehrfachtraumatisierungen, das Verhalten der Polizei und die Rolle der Beratungsstellen
Eigenverlag: 2014 (Aufsatz: 35-37)
"Die Betroffenen dürfen sich nicht als Bettler empfinden!" - Schulbeihilfe im Vogtland. Interview mit der Aktivistin im Sozialforum und Stadträtin in der Fraktion Die Linke von Auerbach
(Schwerpunkt: Kinder im ALG II)
quer (Zeitschrift): 02/2008 (Zeitschrift: 14-15)
"Die Regeln sind einfach schlecht" - Im Juli 2017 ist das sogenannte Prostitutionsschutzgesetz in Kraft getreten. Gespräch mit einer Mitarbeiterin vom Berufsverband Erotische & Sexuelle Dienstleistungen e.V. darüber, was das Gesetz für die Betroffenen bedeutet
konkret: 04/2018 (Zeitschrift: 3)
"Dieses Gericht war überhaupt nicht in der Lage, angemessen mit den Betroffenen dieser Straftaten umzugehen." - Interview mit einem Nebenklageanwalt
Seitenhieb: 2017 (Aufsatz: 20-25)
"Ein Akt von Staatsterrorismus" - Kurdische JournalistInnen im Visier staatlicher Verfolgung
(Kurdische JournalistInnen in Nordsyrien und Nordirak sind Verfolgung, Inhaftierung, teilweise bis hin zu gezielten Anschlägen ausgesetzt. Wir zeigen einige Portraits von Betroffenen.)
iz3w: 406/2025 (Zeitschrift)
"Es braucht Menschen, die aufseiten der Betroffenen stehen" - In Österreich wurde 1978, vor vierzig Jahren, das erste Frauenhaus eröffnet. Über Veränderungen und welche Kämpfe immer noch ausgefochten werden müssen.
An.schläge: 02/2018 (Zeitschrift: 10-12)
Schattenberichte: 01/2017 (Zeitschrift: 2)
"Hast du sie gesehen?" - Der Kurzfilm "Als ob die Erde sie verschluckt hätte" von Natalia León setzt ein Zeichen für die Sichtbarmachung von Betroffenen patriarchaler Gewalt
analyse und kritik: 713/2025 (Zeitschrift)
"Ich bin ein Kostenfaktor" - Angst, Scham, Eigensinn: Was fehlender Sozialprotest mit den von Armut betroffenen Menschen macht
analyse und kritik: 659/2020 (Zeitschrift: 16)
"ich habe ein Doppelleben geführt" - Interview mit einer Betroffenen von Esstörungen
(Schwerpunkt: Welchen Preis hat Schönheit?)
Junge Stimme: 93/2022 (Zeitschrift: 20-21)
"Ich habe nicht damit gerechnet, dass es hier Menschen gibt, die solche Sachen machen" - Interview mit einem Betroffenen eines Angriffs der sogenannten Gruppe Freital auf eine Unterkunft Geflüchteter
(Gruppe Freital)
NBKK: 2022 (Aufsatz: 65-71)
"Ich weiß, dass wir anders behandelt worden wären, wenn wir nicht Schwarz gewesen wären." - Nach dem Vorfall rassistischer Polizeigewalt in Mannheim: Interview mit den Betroffenen
Graswurzelrevolution: 485/2024 (Zeitschrift: 11)
"Ich werde es erzählen" - Das Wissen der Betroffenen
Eigenverlag: 2015 (Aufsatz: 16-18)
"Ich will offensiv debattieren" - Ein Interview mit dem vom Berufsverbot betroffenen Realschullehrer
jungle World: 13/2006 (Zeitschrift: 10)
An.schläge: 04/2019 (Zeitschrift: 11)
"Innovation" ohne Rücksicht auf die Betroffenen - Sozialhilfe-Initiativen zu den Vorschlägen der Hartz-Kommission
analyse und kritik: 465/2002 (Zeitschrift: 30)
"Nicht mehr alleine zu sein" - Solidaritäts-Netzwerk von Betroffenen rechter Gewalt in NRW
(Schwerpunkt: Reclaim & Remember. Migrantische und jüdische Perspektiven in der Auseinandersetzung um Erinnerung und Aufklärung rechten Terrors)
Lotta: 88/2022 (Zeitschrift: 20-21)
"Niemand kam und fragte: Wie geht es Ihnen?" - Die Betroffenen des Wehrhahn-Anschlags
(Schwerpunkt: Über 18 Jahre Nicht-Aufklärung. Der Düsseldorfer Wehrhahn-Bombenanschlag)
Lotta: 72/2018 (Zeitschrift: 13-14)
"Pass! Aufenthaltstotel! Pass!" - Rassistische Polizeigewalt gegen Konferenzteilnehmer in Leipzig; Interview mit betroffenen Aktivisten
afrique-europe interact: 08/2017 (Zeitschrift: 4)
"Sie taten alles, aber sie schauten nicht nach rechts" - Nachwort - Rechtsextreme Opfer wurden staatliche Opfer - Ermittlungen gegen die Angehörigen der Mordopfer und die Betroffenen der Bombenanschläge - V-Leute-Diskussion und NPD-Verbotsdebatte - Anti-rechts-Initiativen brauchen eine andere Förderung
Ch. Links: 2013 (Aufsatz: 241-256)
"Sie wollen eine Entsolidarisierung, eine Schere im Kopf" - Razzien gegen linke Infrastruktur in München. Interview mit 2 Mitarbeitern des betroffenen Druckerei-Kollektivs "Druckwerk"
(17.01.2007)
Rote Hilfe: 01/2007 (Zeitschrift: 7)
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