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interim: 731/2011 (Zeitschrift: 31)
Antiakademischer Akademismus - Die Texte der Theoretikerin der Dekolonisation Silvia Rivera Cusicanqui sind auf Deutsch erschienen
(Silvia Rivera Cusicanqui: Ch'ixinakax utxiwa. Eine Reflexion über Praktiken und Diskurse der Dekolonisierung)
jungle World: 04/2019 (Zeitschrift: 12-13)
interim: 094/1990 (Zeitschrift: 28)
Aus der Zauber - Das Ende der Hexerei als Geburt des Kapitalismus
(Silvia Federici: Caliban und die Hexe. Frauen, der Körper und die ursprüngliche Akkumulation)
Mole: 02/2014 (Zeitschrift: 93-95)
Beispiellose Organisierung - Die AkteurInnen der Berliner Krankenhausstreiks haben ihre Erfahrungen in einem Buch zusammengetragen
(Silvia Habekost, Dana Lützkendorf, Sabine Plischek-Jandke, Marie-Luise Sklenar: Gebraucht und beklatscht - aber bestimmt nicht weiter so! Geschichte wird gemacht. Die Berliner Krankenhausbewegung)
analyse und kritik: 692/2023 (Zeitschrift: 35)
Besprechungen - Sprach- und Literaturwissenschaft
(Walter Pape, Hellmut Thomke, Silvia Serena Tschopp: Erzählkunst und Volkserziehung; Elisabetta Niccolini: Der Spaziergang des Schriftstellers. Georg Büchner, Robert Walser, Thomas Bernhard)
Das Argument: 243/2001 (Zeitschrift: 858-860)
Besprechungen Geschichte
(Silvia Frederici: Caliban and the Witch. Women, the Body and Primitive Accumulation)
Das Argument: 271/2007 (Zeitschrift: 464-465)
Besprechungen Soziale Bewegungen und Politik - Rivera Cusicanqui, Silvia, Un mundo ch'ixi es posible. Ensayos desde un presente en crisis
Das Argument: 342/2023 (Zeitschrift: 290-292)
Besprechungen Soziale Bewegungen und Politik
(Silvia Federici: Caliban und die Hexe. Frauen, der Körper und die ursprüngliche Akkumulation)
Das Argument: 308/2014 (Zeitschrift: 445-447)
Brief von Silvia Engelke an Andreas Semisch
interim: 080/1989 (Zeitschrift: 30-32)
Brief zu dem offenen Brief von Susanne Schöf und Silvia Engelke
interim: 071/1989 (Zeitschrift: 19-20)
Caliban und die Hexe - Interview und Übersetzung mit der Autorin Silvia Federici
Eigenverlag: 2012 (Broschüre: 30)
Caliban, die Hexe und Lateinamerika - Sicher ist schon alles gesagt. Von Männern. Shakespeare, Rodó, Césaire, Retamar (siehe "Ariel und Caliban" auf S. 35). Aber alle, selbst die scharfsinnigsten unter ihnen, mit einem männlichen blinden Fleck. Die Marxistin Silvia Federici, Italo-Amerik
ila: 455/2022 (Zeitschrift: 39)
Carters Menschenrechte und Silvias Baby
konkret: 08/1977 (Zeitschrift: 6-7)
Contributions à la lutte - Lettres Depuis la Prison de Silvia, Billy, Costa et Marco
2011 (Broschüre: 46)
Der Kampf um den Körper im Kapitalismus
(Silvia Federici: Jenseits unserer Haut. Körper als umkämpfter Ort im Kapitalismus)
GID: 254/2020 (Zeitschrift: 37-38)
(Enno Schwall, Gerd Albartus, Hermann Feiling, Sybille Straub, Silvia Herzinger)
ID-Archiv: 1991 (Aufsatz: 253-262)
Der schnellste Weg aus der Küche - Silvia Federici über Hausarbeit, Generalstreiks, Identitätspolitik und die Deindustrialisierung von Detroit
analyse und kritik: 629/2017 (Zeitschrift: 30-31)
Die gefährliche Silvia - Der sozialdemokratische Senator von Amsterdam berichtet vom Prozeß wegen dem Berufsverbot gegen die junge Kommunistin Silvia Gingold vor dem hessischen OVG
konkret: 10/1977 (Zeitschrift: 32-33)
Die Sirene vom Río de la Plata - Silvia Palumbo und ihre CD "Aprendiza de Luna". Interview
(Schwerpunkt: La Música. Frauen in der lateinamerikanischen Musik)
ila: 264/2003 (Zeitschrift: 13-14)
Die Unzeitgemäße - Ein Nachruf auf Silvia Bovenschen
jungle World: 46/2017 (Zeitschrift: 8-9)
(Silvia Federici: Caliban und die Hexe. Frauen, der Körper und die ursprüngliche Akkumulation; Silvia Federici: Revolution at Point Zero. Hausarbeit, Reproduktion und feministischer Kampf)
Wildcat: 107/2021 (Zeitschrift: 73-82)
interim: 711/2010 (Zeitschrift: 20)
Eines der großen Massaker, die den Kapitalismus einleiten - Über den Zusammenhang von Hexenverfolgung und ursprünglicher Akkumulation
(Interview mit der marxistischen Feministin Silvia Federici über ihr Buch "Caliban und die Hexe")
analyse und kritik: 580/2013 (Zeitschrift: 20)
Erinnerung und Staatsinteresse - Die fortdauernde Überwachung der Kommunistin Silvia Gingold durch den Verfassungsschutz
konkret: 05/2024 (Zeitschrift: 26-27)
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