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"... und du wirst sehen, die Leute, die hier wohnen, werden aus den Fenstern schauen und Beifall klatschen" - Rostock-Lichtenhagen als antiziganistisches Pogrom und konformistische Revolte
Unrast: 2013 (Aufsatz: 140-161)
"Beweise wurden nicht gesichert" - Seit dem 20.11.2001 findet ein Prozess zu den rassistischen Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen statt. Interview mit dem Anwalt des Nebenklägers Nguyen Do Tinh
jungle World: 49/2001 (Zeitschrift: 4)
"Café Germania" - Genau ein Jahr, nachdem das Café im Ostberliner Bezirk Lichtenberg seinen Betrieb aufgenommen hatte, kam das Aus: Mietschulden und antifaschistischer Druck sorgten dafür, daß die Betreiber das Handtuch werfen mußten
Der Rechte Rand: 056/1999 (Zeitschrift: 8)
(Redebeitrag auf der antirassistischen Demo in Lichtenhagen am 29.08.1992)
interim: 206/1992 (Zeitschrift: 11-14)
"Die Sicht der Opfer ist kaum bekannt" - Interview über die Erinnerung an Rostock-Lichtenhagen
iz3w: 363/2017 (Zeitschrift: 40-41)
"Ein bisschen steuern, keinesfalls bestimmen" - Gespräch über den Bürgerhaushalt Lichtenberg
(Schwerpunkt: Commons, Kommune, Kommunismus)
LuXemburg: 04/2010 (Zeitschrift: 44-49)
"Erinnern heißt verändern!" - Rund 5.000 Menschen folgten am Samstag, 27.08.2022, dem Aufruf zu einer bundesweiten Demonstration in Rostock-Lichtenhagen. Sie erinnerten damit an das rassistische Pogrom, das dort vor 30 Jahren stattgefunden hat
Contraste: 456/2022 (Zeitschrift: 1)
"Es bleibt ein unliebsames, schmerzvolles Thema" - Der Sprecher des Bündnisses "20 Jahre nach den Pogromen - Das Problem heißt Rassismus", das bundesweit zur Demonstration aufruft, über den Umgang mit dem Gedenken in Rostock.
(Schwerpunkt: Generation Rostock. 20 Jahre nach dem Pogrom von Lichtenhagen)
jungle World: 34/2012 (Zeitschrift: 4-5)
"Es gab Bratwurstbuden, viel Bier und ein jubelndes Publikum" - Interview mit dem Kultur- und Politikwissenschaftler über das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen
konkret: 08/2022 (Zeitschrift: 38-39)
"Es waren nicht die bleiernen Jahre" - Interview über das Pogrom in Rostock-Lichtenhagen in den Tagen vom 22. bis 24.08.1992, die Reaktionen unabhängiger AntifaschistInnen, über Verantwortung und historisches Versagen sowie die bis heute anhaltenden Konsequenzen des Pogroms
(Schwerpunkt: Das Pogrom von Rostock. Reaktionen, Rückblicke, Reflexionen)
Antifaschistisches Infoblatt: 95/2012 (Zeitschrift: 8-11)
"Es wäre sinnvoll, die Arbeitsverbote für Geflüchtete aufzuheben" - Marie Eisenmann: Lea Hehnen, Flüchtlingsrat München, im Gespräch über Arbeitspflicht für Asylbewerber
(Im April stellte der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) einen Leitfaden vor, der Kommunen dazu anhalten sollte, mehr Asylbewerber:innen zu gemeinnütziger Arbeit zu verpflichten. Nach Angaben seines Ministeriums gehen in Bayern derzeit r)
jungle World: 21/2024 (Zeitschrift)
(2006)
Eigenverlag: 2020 (Aufsatz: 19-21)
Antifaschistisches Infoblatt: 72/2006 (Zeitschrift: 37)
(Schwerpunkt: Vor 20 Jahren - Das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen)
analyse und kritik: 574/2012 (Zeitschrift: 25)
"Lichtenhagen ist Teil einer identitätsstiftenden Meistererzählung"
Antifaschistisches Infoblatt: 120/2018 (Zeitschrift: 48-49)
interim: 240/1993 (Zeitschrift: 12)
Antifaschistische Nachrichten: 12/2015 (Zeitschrift: 6)
"Schlimm, wie die gehaust haben" - Tausende Menschen beteiligten sich im August 1992 an den rassistischen Ausschreitungen gegen Flüchtlinge in Rostock-Lichtenhagen. Fünf Tage dauerte die Gewaltorigie, ohne dass Polizei und Politik eingriffen.
(Schwerpunkt: 20. Jahrestag Pogrom Rostock Lichtenhagen)
Der Rechte Rand: 137/2012 (Zeitschrift: 18-20)
"Schwestern vergeßt uns nicht" - Frauen im Konzentrationslager: Moringen, Lichtenburg, Ravensbrück 1938-1945. Rückschau auf die Kieler Ausstellung und Veranstaltungsreihe
Enough is enough: 03/1998 (Zeitschrift: 36-38)
Enough is enough: 01/1997 (Zeitschrift: 42-43)
"Unvertretbare Abhängigkeiten" - Dokumentation der der im Mai veröffentlichten Empfehlung zur Forschung an "überzähligen" Embryonen sowie an menschlichen Stammzellen
GID: 146/2001 (Zeitschrift: 13-16)
"Wir hätten dort bleiben sollen" - Anfang der neunziger Jahre gab es bereits eine autonome Antifa-Szene. Wie hat sie das Pogrom von Rostock erlebt? Antifaschisten erinnern sich.
(Schwerpunkt: Generation Rostock. 20 Jahre nach dem Pogrom von Lichtenhagen)
jungle World: 34/2012 (Zeitschrift: 6)
"Wir sind jung. Wir sind stark." - Der erste Spielfilm über die tagelange rassistische, antiziganistische Gewalt in Rostock-Lichtenhagen vor 23 Jahren kommt jetzt ins Kino
(Burhan Qurbani: Wir sind jung. Wir sind stark)
Antifaschistische Nachrichten: 03/2015 (Zeitschrift: 6-7)
interim: 111/1990 (Zeitschrift: 11-12)
20 Jahre Antifa - Hohenschönhausen & Lichtenberg
(Ein Rückblick)
Eigenverlag: 2020 (Broschüre: 62)
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