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Schreckliche Hilflosigkeit Kirsten Achtelik - Bodycheck - Kolumne zu Biopolitik und Alltag: Für queere Menschen gibt es in der Öffentlichkeit keine sicheren Räume
jungle World: 37/2022 (Zeitschrift: 7)
Cam- statt Chem-Sex - Bodycheck - Kolumne zu Biopolitik und Alltag: Gegen die Affenpocken muss die schwule Community auch selbstverantwortlich handeln
jungle World: 33-34/2022 (Zeitschrift: 7)
Kein guter Sommer - Bodycheck - Kolumne zu Biopolitik und Alltag: Zum ersten Mal im Leben Antidepressiva
jungle World: 31/2022 (Zeitschrift: 9)
Selbstexpertise zulassen - Bodycheck - Kolumne zu Biopolitik und Alltag: Linke und Feministinnen sollten die geschlechtliche Selbstbestimmung akzeptieren
jungle World: 27/2022 (Zeitschrift: 7)
Im Zweifel gegen den Zweifel - Bodycheck - Kolumne zu Biopolitik und Alltag: Plädoyer, Betroffenen von sexuellen Übergriffen zu glauben
jungle World: 21/2022 (Zeitschrift: 7)
Das neue Normal - Bodycheck - Kolumne zu Biopolitik und Alltag: Ungeachtet des Geredes vom milden Verlauf der Omikron-Variante ist die Pandemie nicht vorbei
jungle World: 17/2022 (Zeitschrift: 9)
Die Hoffnung stirbt zuletzt - Bodycheck - Kolumne zu Biopolitik und Alltag: Die Reform des Transsexuellengesetzes ist gescheitert
jungle World: 15/2021 (Zeitschrift: 9)
Verteilungskämpfe um die Spritze - Bodycheck - Kolumne zu Biopolitik und Alltag: Wer soll wann geimpft werden?
jungle World: 01/2021 (Zeitschrift: 7)
Schwitzen, Atmen, Pandemie - Bodycheck - Kolumne zu Biopolitik und Alltag: Prostitution in der Pandemie
jungle World: 31/2020 (Zeitschrift: 9)
Berechtigte Angst vor dem Heim - Bodycheck - Eine neue Kolumne zu Biopolitik und Alltag
jungle World: 28/2020 (Zeitschrift: 9)
Religion, humanitäre Biopolitik und urbane Räume - Eine Reise von Beirut nach Delhi
Assoziation A: 2011 (Aufsatz: 131-157)
Multitudes - Über immaterielle Arbeit und Biopolitik
Unrast: 2005 (Aufsatz: 234-241)
Jedes Werkzeug ist eine Waffe, nimmt man es richtig in die Hand - Zur Kritik der Arbeit in biopolitischer Zeit
(Schwerpunkt: Biopolitik. Macht, Leben, Widerstand)
Fantômas: 02/2002 (Zeitschrift: 9-12)
Selbstbestimmung im Gefrierschrank - Die Auseinandersetzung um social freezing hat wieder einmal alte Debatten der Frauenbewegung auf die Agenda gesetzt: Wie viel Autonomie birgt die Technisierung der Reproduktion?
(Schwerpunkt: Kinderwunsch-Ökonomie. Reproduktionsmedizin und Biopolitik)
GID: 227/2014 (Zeitschrift: 9-10)
Gab es eine biopolitische Kehrtwende? - Rot-grüne Gentechnik unter rot-grüner Verantwortung. Das Stammzellgesetzt war eines der wenigen realisierten Projekte. Ansonsten diffundiert die bundesdeutsche Parteienlandschaft bei der Biopolitik in Wertegemeinschaften und Standortschützer
GID: 153/2002 (Zeitschrift: 34-36)
Pränatale Diagnostik als Bestandteil der Biopolitik
DISS: 1996 (Aufsatz: 313-337)
Biopolitische Mehrdeutigkeiten
(Martin Stingelin: Biopolitik und Rassismus)
iz3w: 274/2004 (Zeitschrift: 46)
Empire, die Multitude und die Biopolitik
(Antonio Negri, Michael Hardt: Empire; Michael Hardt, Antonio Negri: Multitude. Krieg und Demokratie im Empire)
Verbrecher: 2006 (Aufsatz: 35-57)
Alles vermengt - Das Empire, die Multitude und die Biopolitik
(Antonio Negri, Michael Hardt: Empire; aus: "Das Leben lebt nicht". Postmoderne Subjektivität und der Drang zur Biopolitik)
jungle World: 48/2005 (Zeitschrift: 28-31)
Fortschrittsgläubiger Rückfall - Ein frauenpolitischer Einwurf gegen die Wende der Bundesregierung in der "Biopolitik" von VertreterInnen vom Frauen Forum Fortpflanzungsmedizin - ReproKult
GID: 144/2001 (Zeitschrift: 43-44)
Der Imperativ der Ähnlichkeit - Ein ethnografischer Blick auf die reproduktionsmedizinische Praxis des Matching beim Eizelltransfer (Ähnlichkeit von Spenderin und Empfängerin) in spanischen und tschechischen Kliniken
(Schwerpunkt: Kinderwunsch-Ökonomie. Reproduktionsmedizin und Biopolitik)
GID: 227/2014 (Zeitschrift: 21-23)
Endlose Pfade - Für das Recht auf Legalisierung des Aufenthalts
(Schwerpunkt: Biopolitik. Macht, Leben, Widerstand)
Fantômas: 02/2002 (Zeitschrift: 34-36)
Welches Vorsorgeprinzip? - Im Bereich der Grünen Gentechnik ist das an "Schadensvermeidung statt Schadensbehebung" orientierte Prinzip nicht mehr wegzudenken. Was unter dem Prinzip zu verstehen ist, ist umstritten. Eine europäische Studie widmet sich dieser Frage
(Schwerpunkt: Biopolitik weltweit; Precautionary Expertise for GM crops)
GID: 173/2005 (Zeitschrift: 9-10)
Zwischen Co-Eliten und Alternativen - Nichtregierungsorganisationen in der internationalen Biopolitik
VSA: 2005 (Aufsatz: 90-98)
Biopolitik im High-Tech-Kapitalismus - Konflikte um genetische Ressourcen, indigenes Wissen und geistiges Eigentum
VSA: 2005 (Aufsatz: 80-89)
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