von 3 ►
"Es waren nicht die bleiernen Jahre" - Interview über das Pogrom in Rostock-Lichtenhagen in den Tagen vom 22. bis 24.08.1992, die Reaktionen unabhängiger AntifaschistInnen, über Verantwortung und historisches Versagen sowie die bis heute anhaltenden Konsequenzen des Pogroms
(Schwerpunkt: Das Pogrom von Rostock. Reaktionen, Rückblicke, Reflexionen)
Antifaschistisches Infoblatt: 95/2012 (Zeitschrift: 8-11)
"Wir hätten dort bleiben sollen" - Anfang der neunziger Jahre gab es bereits eine autonome Antifa-Szene. Wie hat sie das Pogrom von Rostock erlebt? Antifaschisten erinnern sich.
(Schwerpunkt: Generation Rostock. 20 Jahre nach dem Pogrom von Lichtenhagen)
jungle World: 34/2012 (Zeitschrift: 6)
Wir kriegen sie alle. Skinheads, alle. - Migrantischer Selbstschutz gegen Nazis in den 1990ern
(Schwerpunkt: Vor 20 Jahren - Das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen)
analyse und kritik: 574/2012 (Zeitschrift: 30)
Hoyerswerda und Lichtenhagen: Urszenen rassistischer Gewalt in Ostdeutschland
be.bra: 2016 (Aufsatz: 32-44)
Einpinkeln war gestern - Ein Bündnis linker Gruppen ruft anlässlich des 20. Jahrestags der Pogrome in Rostock-Lichtenhagen zu einer antifaschistischen Demonstration in der Stadt auf. Dies stößt nicht nur auf Gegenliebe.
jungle World: 31/2012 (Zeitschrift: 9)
"Erinnern heißt verändern!" - Rund 5.000 Menschen folgten am Samstag, 27.08.2022, dem Aufruf zu einer bundesweiten Demonstration in Rostock-Lichtenhagen. Sie erinnerten damit an das rassistische Pogrom, das dort vor 30 Jahren stattgefunden hat
Contraste: 456/2022 (Zeitschrift: 1)
Der rasende Mob wird 30 - Wolfgang Pohrt befürchtete 1992 das "Vierte Reich", kritisierte später jedoch den "Aufstand der Anständigen"
(Schwerpunkt: Asyldebatte auf Deutsch. Das Pogrom in Rostock-Lichtenhagen jährt sich zum 30.?Mal)
jungle World: 33-34/2022 (Zeitschrift: 4)
Deutschland roden! - Ein Baum ist nicht genug
(Disko: Zur Fällung der sog. "Friedenseiche" durch die "AG Antifaschistischer Fuchsschwanz" in Rostock-Lichtenhagen)
jungle World: 36/2012 (Zeitschrift: 18)
Gras drüber - Rostock bereitet sich auf den Jahrestag der Pogrome in Lichtenhagen vor.
(Schwerpunkt: Generation Rostock. 20 Jahre nach dem Pogrom von Lichtenhagen)
Heinrich-Böll-Stiftung: 34/2012 (Zeitschrift: 10-11)
Bismarck in Lichtenhagen - Not macht erfinderisch / Für uns unerreichbar
konkret: 10/1992 (Zeitschrift: 24-28)
Ein Pogrom mit Vorankündigung - Die strafrechtliche Verfolgung der an den Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen 1992 beteiligten AnwohnerInnen und organisierten Neonazis ließ jahrelang auf sich warten.
(Schwerpunkt: 20. Jahrestag Pogrom Rostock Lichtenhagen)
Der Rechte Rand: 137/2012 (Zeitschrift: 22)
Interview 20 Jahre Rostock-Lichtenhagen: "Rassimus ist kein Randphänomen"
2012 (Aufsatz: 6-8)
Es war eine Zeit voller Widersprüche - Die 1990er Jahre wurden von den Linken sehr unterschiedlich wahrgenommen - und doch zum Teil ähnlich bewertet
(Schwerpunkt: Vor 20 Jahren - Das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen)
analyse und kritik: 574/2012 (Zeitschrift: 28-29)
verbale politische Brandstiftung - Vor 22 Jahren fanden in Rostock-Lichtenhagen pogromartige Aussschreitungen statt, die mit der Abschaffung des Asylrechts einhergingen
Megafon: 389/2014 (Zeitschrift: 1-2)
"... und du wirst sehen, die Leute, die hier wohnen, werden aus den Fenstern schauen und Beifall klatschen" - Rostock-Lichtenhagen als antiziganistisches Pogrom und konformistische Revolte
Unrast: 2013 (Aufsatz: 140-161)
"Es gab Bratwurstbuden, viel Bier und ein jubelndes Publikum" - Interview mit dem Kultur- und Politikwissenschaftler über das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen
konkret: 08/2022 (Zeitschrift: 38-39)
Auslagerung statt Aufarbeitung - Das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen sorgte nicht für eine humane Asylpolitik, aber es regt sich Widerstand
analyse und kritik: 676/2021 (Zeitschrift: 31)
Fight Back - Antirassismus ist Arbeit für die Gesellschaft
(Schwerpunkt: Vor 20 Jahren - Das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen)
analyse und kritik: 574/2012 (Zeitschrift: 26)
Die Stimmen von Betroffenen werden übergangen - Die Publikation fragt danach, von wem rassistische Gewalt erinnert wird und in welcher Form
(Gudrun Heinrich, David Jünger, Oliver Plessow, Cornelia Sylla: Kulturen des Verdrängens und Erinnerns. Perspektiven auf die rassistische Gewalt in Rostock-Lichtenhagen 1992)
Contraste: 482/2024 (Zeitschrift: 8)
20 Jahre Rostock Lichtenhagen, 4.Filme
Eigenverlag (Video)
Drei Tage im August - Am 22. August jährt sich zum zehnten Mal das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen. Eine Zusammenfassung der Ereignisse
(Dossier: Volkes Stimme)
jungle World: 35/2002 (Zeitschrift: I-III)
Bericht über Ereignisse an der ZAST Lichtenhagen
(aus: Interim 205/1992)
interim: 742/2012 (Zeitschrift: 13)
Bericht über die Ereignisse an der ZAST Lichtenhagen
interim: 205/1992 (Zeitschrift: 3)
Aus den Augen Gaston Kirsche - Nicht der Mob wurde bestraft, der Staat verlegte die Flüchtlinge aus Rostock-Lichtenhagen
(Schwerpunkt: Asyldebatte auf Deutsch. Das Pogrom in Rostock-Lichtenhagen jährt sich zum 30.?Mal)
jungle World: 33-34/2022 (Zeitschrift: 5)
"Wir sind jung. Wir sind stark." - Der erste Spielfilm über die tagelange rassistische, antiziganistische Gewalt in Rostock-Lichtenhagen vor 23 Jahren kommt jetzt ins Kino
(Burhan Qurbani: Wir sind jung. Wir sind stark)
Antifaschistische Nachrichten: 03/2015 (Zeitschrift: 6-7)
von 3 ►