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Vom Kassengift zum Hype - und wieder retour? - Die "Wiederentdeckung" lang vergessener Künstlerinnen
(Schwerpunkt: 40 Jahre Feminismus. Wo stehen wir jetzt?)
An.schläge: 08/2023 (Zeitschrift: 32-33)
ÜberlebenskünstlerInnen? - Die Pandemie macht sichtbar, wie prekär KünstlerInnen und KunstarbeiterInnen ohnehin immer arbeiten. Nun kommen massive Einkommensausfälle hinzu
An.schläge: 04/2020 (Zeitschrift: 34-35)
Women of Venice - Die Biennale in Venedig hat diesmal eine künstlerische Leiterin und mit über dreißig Prozent teilnehmenden Künstlerinnen auch eine ungewöhnlich hohe Frauenquote. Doch das macht sie leider nicht zu einer feministischen Schau.
An.schläge: 06/2017 (Zeitschrift: 36-37)
"Die Kunst der Frau" - Interview mit Mitarbeiterinnen der Vereinigung bildender Künstlerinnen Österreichs über feministischen Kunstraum
(Schwerpunkt: Kulturarbeit. Kunst und Sexismus)
An.schläge: 06/2016 (Zeitschrift: 20-21)
Vom Vagina Painting zum Blutclip - Mit Menstruationsblut stellen Aktionskünstlerinnen die Geschlechterordnung infrage
(Schwerpunkt: Menstruation. Böses Blut & Periodenpartys)
An.schläge: 09/2014 (Zeitschrift: 23-24)
Pop aneignen! - Charismatische Künstlerinnen, die globalen Pop auf ihre Weise interpretieren.
(Santigold: Master of My Make-Believe; Ladyhawke: Anxiety; Barbara Morgenstern: Sweet Silence; Frau Kraushaar: The Power of Appropriation)
An.schläge: 07-08/2012 (Zeitschrift: 41)
Die Dekolonisierung Russlands ist keine Metapher - Die Ausstellung "Öme" in Berlin versammelt Arbeiten von KünstlerInnen, die den russischen Imperialismus kritisieren
analyse und kritik: 692/2023 (Zeitschrift: 36)
Arbeitskampf hinter den Kulissen - TechnikerInnen, HandwerkerInnen und KünstlerInnen, die für Nachschub bei Netflix & Co. sorge, begehren auf
analyse und kritik: 676/2021 (Zeitschrift: 23)
Für Tomboys und Brujas - Princess Nokia gehört zu den wandlungsfähigsten KünstlerInnen im zeitgenössischen US-Rap
analyse und kritik: 637/2018 (Zeitschrift: 36)
Neuer Orientalismus - Wie der deutsche Dokumentarfilm "Art War" die ägyptische Revolution als Performance hipper KünstlerInnen feiert
analyse und kritik: 592/2014 (Zeitschrift: 36)
Nützliche Idioten - In Österreich lassen sich KünstlerInnen vor den Karren der Unterhaltungsindustrie spannen
(Schwerpunkt: Urherberrechtsdebatte)
analyse und kritik: 573/2012 (Zeitschrift: 28)
Sind die KünstlerInnen an allem schuld? - Wie ästhetische Bewegungen die Gesellschaft verändern können
(Andreas Reckwitz: Das hybride Subjekt. Eine Theorie der Subjektkulturen von der bürgerlichen Moderne zur Postmoderne)
analyse und kritik: 509/2006 (Zeitschrift: 22)
Mythos-Check - Ausstellung und Buch "Sexy Mythos" dekonstruieren Stereotype von KünstlerInnen
(NGBK, Forum Stadtpark: Sexy Mythos)
analyse und kritik: 507/2006 (Zeitschrift: 12)
Aus Biokunst wird Bioterrorismus - Wissenschaftskritische KünstlerInnentruppe im Visier des FBI
(Critical Art Ensemble - CAE)
analyse und kritik: 486/2004 (Zeitschrift: 22)
nach Olympia - Das KünstlerInnenduo Grösch/Metzger untersucht olympische Dörfer nach den Spielen
analyse und kritik: 472/2003 (Zeitschrift: 33)
(Ingrid Bauz, Sigrid Brüggemann, Roland Maier: "Sie brauchen nicht mehr zu kommen!" Die Verdrängung der Künstlerinnen und Künstler jüdischen Glaubens und jüdischer Abstammung aus dem Stuttgarter Theater- und Musikleben durch die Nationalsozialisten)
Antifaschistische Nachrichten: 23/2008 (Zeitschrift: 15)
"Was eine/n angeht, geht alle an" - Neue Allianzen in Prato: Am größten Textilstandort Europas kämpfen ArbeiterInnen, BasisgewerkschafterInnen und KünstlerInnen gemeinsam gegen miserable Arbeitsbedingungen und die systematische Ausbeutung von MigrantInnen
Contraste: 477/2024 (Zeitschrift: 7)
Dem System ein Dorn im Auge - In einem Netzwerk in Italien organisieren sich BäuerInnen, Studierende, HandwerkerInnen, KünstlerInnen, politisch Aktive und KöchInnen in Italien im Kampf für Ernährungssouveränität
(Genuino Clandestino)
Contraste: 476/2024 (Zeitschrift: 6)
Wo Kunst und Feminismus im Garten wachsen - Im ostbrandenburgischen Steinhöfel leben KünstlerInnen vom und fürs Land eine generationenübergreifende Idee von Selbstorganisation
Contraste: 470/2023 (Zeitschrift: 4)
Soziokultur meets Jugendstil - Ein Kollektiv aus circa 15 KünstlerInnen, Kulturschaffenden und -interessierten betreibt in Freiburg das "kulturaggregat"
Contraste: 465/2023 (Zeitschrift: 14)
"Immer mehr Menschen wollen andocken" - Das transkulturelle Kollektiv "Faso Kele" baut seit knapp sieben Jahren ein ökologisches KünstlerInnen-Dorf in Guinea auf
Contraste: 462/2023 (Zeitschrift: 4)
Ein Ort, an dem Begegnung wirklich stattfinden konnte - Das ruruhaus war als Wohnzimmer der documenta gedacht. KünstlerInnen sollten sich untereinander vernetzen, austauschen und einander begegnen können
(Schwerpunkt: documenta 15)
Contraste: 458/2022 (Zeitschrift: 10)
documenta: Prozess vor Profil - Schon im Vorfeld hatte die documenta fifteen Aufsehen erregt: Die Rolle der KuratorInnen wurde in die Hände der KünstlerInnen selbst gelegt - ein Novum in der Geschichte einer der größten Kunstausstellungen der Welt
(Schwerpunkt: documenta 15)
Contraste: 458/2022 (Zeitschrift: 1)
Schwimmendes Wandertheater und soziales Entwicklungslabor - In der 2017 gegründeten gemeinnützigen Theatergenossenschaft Traumschüff geG haben sich KünstlerInnen und Kulturschaffende zusammengeschlossen
Contraste: 449/2022 (Zeitschrift: 7)
Teilen und Fließen - Das KünstlerInnenkollektiv "ruangrupa" aus Indonesien kuratiert die Documenta 15 in Kassel
Contraste: 447/2021 (Zeitschrift: 14)
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