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Magische Schwestern - Die Liebe zwischen Schwestern ist oft groß. Die Popkultur hingegen dämonisiert Schwesternpaare gerne - oder inszeniert sie als Objekte der Schaulust
(Schwerpunkt: Schwesterlich. Schwesternlücke, Schwesternliebe und Schwarze Sisterhood)
An.schläge: 08/2024 (Zeitschrift: 14-15)
"IVF-Schwangerschaften sind die längsten" - Immer mehr Paare gehen in die Kinderwunschklinik
(Schwerpunkt: Mutterschaft. Rabenmütter & Seepferdchenväter)
An.schläge: 01/2023 (Zeitschrift: 24-26)
Nur Gerichtsurteile helfen - Interview mit der stellvertretenden Leiterin der Wiener Antidiskriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche und transgender Lebensweisen über die Aufhebung des Adoptionsverbots für homosexuelle Paare.
An.schläge: 01/2016 (Zeitschrift: 7)
Dangerous Liaisons - Islamophobie und Homophobie: Wie sich Rassismus bei Antidiskriminierungsdiskursen bedient.
(Zülfukar Çetin: Homophobie und Islamophobie. Intersektionale Diskriminierungen am Beispiel binationaler schwuler Paare in Berlin; Koray Yilmaz-Günay: Karriere eines konstruierten Gegensatzes. Zehn Jahre "Muslime versus Schwule".)
An.schläge: 07-08/2012 (Zeitschrift: 38)
"Wo ist der Lichtschalter auf dem Klo?" - Interview: Der Verein Ehe ohne Grenzen kämpft gegen die Schikanen für binationale Ehepaare.
(Schwerpunkt: Ban Marriage? Ehe-Privilegien für alle!)
An.schläge: 07-08/2012 (Zeitschrift: 20-21)
Unterschiedliche Sauberkeitsstandards - Wie heterosexuelle Paare sich über die ungleich verteilte Hausarbeit belügen
analyse und kritik: 615/2016 (Zeitschrift: 29)
Allein unter Paaren?
(Familie, Single, Alter; Rezension)
Berliner Morgenpost (Artikel)
Sehr gute Noten für gleichgeschlechtliche Elternpaare
(Familie, Modernisierung,)
Berliner Zeitung (Artikel)
DANA: 01/2016 (Zeitschrift: 36)
Besprechungen Soziologie
(Cetin Zülfukar: Homophobie und Islamophobie. Intersektionale Diskriminierungen am Beispiel binationaler schwuler Paare in Berlin)
Das Argument: 301/2013 (Zeitschrift: 294-296)
Wo du auch herkommst - binationale Paare durch die Jahrtausende
dipa: 1993 (Buch: 128)
Frauen die mit Frauen leben - Freundinnen, Paare, Schwestern, Mütter und Töchter
(Tochter; Mutter)
dtv: 1995 (Buch: 221)
E.coli-bri: 02/1987 (Zeitschrift: 22)
(Modernisierung, Familie)
F.A.Z. (Artikel)
Schon die Protopaare sind in der Beziehungskiste gefangen
(Geschlechterverhältnis, Sozialisation,)
F.A.Z.: 20.05.1994 (Artikel)
Peinliche Ausforschung der Privatsphäre - "Scheinehe"-Ermittlungen gegen binationale Ehepaare
Fischer: 2013 (Aufsatz: 55-59)
Binationale Paare unter Verdacht - Staatliche Behörden erhalten das Recht zur Anfechtung der Vaterschaft
Fischer: 2007 (Aufsatz: 95-99)
(Familie, Familienpolitik)
Focus (Magazin): 47/1994 (Artikel)
Nichts oder die Ehe - Finanzierung der künstlichen Befruchtung nur bei verheirateten Paaren
Forum Recht: 02/2015 (Zeitschrift: 71)
Rezensionen - Lesbisch-queere "Elternwerdungsprozesse"
(Sarah Charlotte Dionisius: Queere Praktiken der Reproduktion. Wie lesbische und queere Paare Familie, Verwandtschaft und Geschlecht gestalten)
GID: 261/2022 (Zeitschrift: 37)
Filmrezension - Liebe ist stärker als der Tod. Drei Paare erzählen über ihre Entscheidung zum Spätabbruch
GID: 253/2020 (Zeitschrift: 36)
Konturen der PID-Praxis - Ab ersten Februar 2014 sollen Paare in der Bundesrepublik in bestimmten Fällen eine Präimplantationsdiagnostik (PID) durchführen können
GID: 221/2013 (Zeitschrift: 37-38)
PND: Unausweichliche Entscheidungen - Durch den verstärkten Einsatz nicht-invasiver Untersuchungsmethoden wurde das Untersuchungsregime der pränatalen Diagnostik verändert. Diese Veränderungen stellen das Prinzip der Entscheidungsautonomie betroffener Paare radikal in Frage
GID: 176/2006 (Zeitschrift: 40-42)
Dehnbare Verbote - Die umstrittene PID soll für Risikopaare zugelassen werden, nur darüber, wie die PID begrenzt werden kann, schweigt sich der Ethikrat aus. Unterdesssen formiert sich im Bundestag eine Mehrheit, die für ein weltweites Verbot jeglichen Klonens eintritt
(Schwerpunkt: Eltern haften für ihre Kinder? PID und Klonen)
GID: 156/2003 (Zeitschrift: 3-5)
Der Dammbruch ist gewollt - Die deutschen Fortpflanzungsmediziner fordern Zulassung und eine breitere Anwendung der Präimplantationsdiagnostik. Der Gen-Check von Reagenzglasembryonen soll nicht nur bei jährlich 50-100 Paaren eingesetzt werden
GID: 146/2001 (Zeitschrift: 30-31)
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