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Gefangene des Monats - Schreiben Sie bitte
(Vorschläge für Solidaritätsbriefe zu Gefangenen in Tibet/China, Malawi, Syrien)
AI-Info: 09/1991 (Zeitschrift: 26-27)
Sich in Gedächtnisinstitutionen einschreiben - Interview: Wie Erinnerungsarbeit im Museum gelingen kann. Ausstellung über den rechtsextremen Terror in Österreich in den 1990er Jahren
(Schwerpunkt: Erinnerung. Wer darf ins kollektive Gedächtnis?; Volkskundemuseum Wien: Man will uns ans Leben. Bomben gegen Minderheiten)
An.schläge: 04/2024 (Zeitschrift: 17-19)
Beschreiben und kritisieren Sie! - Fröschische Frösche und "Schreiben Sie mir einfach einen Witz": Gerda Lampalzer und Hanna Schimek haben sich vor zwanzig Jahren in einem schriftlichen Privatkurs gegenseitig Aufgaben gestellt. Nun gibt über diesen Austausch eine Ausstellung.
An.schläge: 04/2022 (Zeitschrift: 36-37)
Den TäterInnen schreiben
(Karen Köhler (Hg.): Briefe an die Täter)
An.schläge: 01/2020 (Zeitschrift: 39)
Weiterschreiben
(Annika Reich, Lina Muzur (Hg.): Das Herz verlässt keinen Ort, an dem es hängt. Weiter Schreiben - Literarische Begegnungen mit Autorinnen und Autoren aus Krisengebieten)
An.schläge: 01/2019 (Zeitschrift: 40)
Geschichte fortschreiben - Die allermeisten Überlebenden der nationalsozialistischen Verfolgung sind bereits verstorben. Wie kann Gedenkkultur ohne sie funktionieren?
An.schläge: 05/2018 (Zeitschrift: 36)
Freischreiben - Der Briefroman "I love Dick" ist eine Emazipationsschrift der heterosexuellen Frau. Zwanzig Jahre nach seinem Erscheinen ist das Kultbuch nun ins Deutsche übersetzt worden.
(Chris Kraus: I love Dick)
An.schläge: 02/2017 (Zeitschrift: 38)
Das Wir in die Geschichte schreiben - Frauengeschichte, feministische Geschichte, Geschlechtergeschichte: ein und dasselbe? Eine Spurensuche
(Schwerpunkt: Herstory. Wie geht feministische Geschichtsschreibung?)
An.schläge: 04/2015 (Zeitschrift: 17-18)
Das Pharmakon des Schreibens - Chronik eines angekündigten Todes. Zu Sarah Kofmans 20. Todestag
(Schwerpunkt: Suizid. Selbsttötung und Überleben haben ein Geschlecht)
An.schläge: 11/2014 (Zeitschrift: 24-25)
Schreiben & Suizid - Feministische Autorinnen aus drei Jahrhunderten
(Schwerpunkt: Suizid. Selbsttötung und Überleben haben ein Geschlecht)
An.schläge: 11/2014 (Zeitschrift: 21)
Gender can only fail us - Rae Spoon und Ivan E. Coyote schreiben und singen gegen Geschlechterkorsette an
(Rae Spoon; Ivan E. Coyote: Gender Failure)
An.schläge: 05/2014 (Zeitschrift: 38)
"Die Bühne gehört diesen Frauen" - Interview: Die Autorin zollt feministischen Vorkämpferinnen Tribut
(Eva Geber: Der Typus der kämpfenden Frau. Frauen schreiben über Frauen in der Arbeiter-Zeitung 1900-1933)
An.schläge: 12/2013 (Zeitschrift: 36-37)
"Ich nehme es ernst mit der Sprache" - Interview mit der Schriftstellerin über das Schreiben über die Shoah
An.schläge: 09/2012 (Zeitschrift: 34-35)
"Keine Sprache der Welt kann unsere Verluste beschreiben" - 30 Jahre nach dem rassistischen Brandanschlag in Solingen spricht Hatice Genç mit Birgül Demirta? darüber, wie sie ihre Kinder verlor und warum das Erinnern für sie so wichtig ist
analyse und kritik: 693/2023 (Zeitschrift: 24-25)
Einzeltäter oder rassistische Polizeiwache? - Die Urteilsverkündung im NSU-2.0-Prozess steht kurz bevor - dass die Frankfurter Polizei mit den Drohschreiben nichts zu tun hat, glaubt nur die Staatsanwaltschaft
analyse und kritik: 687/2022 (Zeitschrift: 4)
Journalismus, drinnen und draußen - Max Zirngasts Artikel und Gefängnisbriefe beschreiben den autoritären Umbau der Türkei
(Solidaritätskampagne #FreeMaxZirngast (Hg.): Die Türkei am Scheideweg und weitere Schriften von Max Zirngast)
analyse und kritik: 656/2020 (Zeitschrift: 30)
Viele solcher Mittel haben wir nicht - Die großen Gewerkschaften werden sich kaum radikalisieren, sie abzuschreiben ist dennoch nicht produktiv
analyse und kritik: 655/2019 (Zeitschrift: 25)
Maßlos, verwegen, inspirierend - Hundert AktivistInnen schreiben die Geschichte der Proteste gegen den Hamburger G20-Gipfel im Juli 2017
(GoGoGo (Hg.): Das war der Gipfel. Die Proteste gegen G20 in Hamburg)
analyse und kritik: 645/2019 (Zeitschrift: 24)
Im Schatten von Marx - In diesem Jahr wird der 200. Geburtstag von Karl Marx begangen. Ohne Helena Demuth hätte er "Das Kapital" vielleicht gar nicht schreiben können
analyse und kritik: 634/2018 (Zeitschrift: 34)
Die Sprache des Krieges - Daniela Rea über Strategien journalistischen Schreibens angesichts der Gewalt in Mexiko
analyse und kritik: 626/2017 (Zeitschrift: 29)
Schreiben gegen die Entmenschlichung - Interview über Rassismus und den deutschen Literaturbetrieb
analyse und kritik: 619/2016 (Zeitschrift: 31-32)
Sturmzersaust, anders, lila? - Feministisches Schreiben oder: wenn Bücher von Frauen sind
(Schwerpunkt: Ästhetik des Widerspruchs. Literatur im Kapitalismus)
analyse und kritik: 604/2015 (Zeitschrift: 27)
Schreiben in Zeiten der Einsamkeit - Ein Nachruf auf Gabriel García Márquez (1927-2014)
analyse und kritik: 594/2014 (Zeitschrift: 32)
Den Plural denken - Die Journalistin Charlotte Wiedemann kritisiert die hiesige Auslandsberichterstattung
(Charlotte Wiedemann: Vom Versuch, nicht weiß zu schreiben. Oder: Wie Journalismus unser Weltbild prägt)
analyse und kritik: 576/2012 (Zeitschrift: 36)
Kriminalistisches Ping-Pong aus Mexiko - Subcommandante Marcos und Taibo schreiben kollektiven Krimi
(Subcomandante Marcos, Paco Ignacio Taibo II: Unbequeme Tote)
analyse und kritik: 501/2005 (Zeitschrift: 31)
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