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Buchbesprechung
(Klaus Briegleb: Unmittelbar zur Epoche des NS-Faschismus. Arbeiten zur politischen Philologie 1978-1988)
1999: 01/1992 (Zeitschrift: 151-153)
Zwangsarbeit in der deutschen Kriegswirtschaft 1939-1045
(U. Herbert: Fremdarbeiter; K. Siegfried: Rüstungsproduktion und Zwangsarbeit im Volkswagenwerk; W. Rossmann: Panzerrohre zu Pflugscharen; B. Kasper: Arbeiten für den Krieg; C. Schminck-Gustavus: Das)
1999: 03/1989 (Zeitschrift: 134-144)
Umschwinger umschwingen - Wie Geheimdienste lästige Arbeiten wie das Zersetzen sozialer Bewegungen effektiv an Nichtregierungsorganisationen auslagern
Abwärts!: 01/2014 (Zeitschrift: 18-20)
Alternativ arbeiten - Arbeitsplätze für Frauen?
AG Spak: 1988 (Aufsatz: 31-40)
Wer sehen muss, was wir nicht sehen wollen - Sogenannte Content-ModeratorInnen, die für Facebook und Co arbeiten, werden täglich mit den abscheulichen Untiefen des Internets konfrontiert. die psychischen Folgen sind so verheerend wie die Arbeitsbedingungen.
An.schläge: 04/2023 (Zeitschrift: 26)
Utopie 30-Stunden Woche - Die Pandemie hat viele erkennen lassen, was die Generation Z längst weiß: Weniger Erwerbsarbeit macht glücklich. Wie könnte das konkret aussehen? Ein utopischer Zukunftsentwurf von Karin Stanger
(Feministische Utopie: weniger arbeiten)
An.schläge: 04/2023 (Zeitschrift: 10-11)
(Schwerpunkt: Sexarbeit. Only Rights Can Stop The Wrongs)
An.schläge: 08/2021 (Zeitschrift: 21-22)
"Bitte keine Polizei" - Was SexarbeiterInnen für selbstbestimmtes Arbeiten fordern
(Schwerpunkt: Sexarbeit. Only Rights Can Stop The Wrongs)
An.schläge: 08/2021 (Zeitschrift: 15-20)
ÜberlebenskünstlerInnen? - Die Pandemie macht sichtbar, wie prekär KünstlerInnen und KunstarbeiterInnen ohnehin immer arbeiten. Nun kommen massive Einkommensausfälle hinzu
An.schläge: 04/2020 (Zeitschrift: 34-35)
Feministische Ökonomie gegen die Krise - Gleich zu Beginn der "Corona-Krise" wurde sichtbar, was feministische Ökonomie schon lange weiß: Ausgerechnet jene Arbeiten, die für die Gesellschaft besonders wichtig sind, werden oft schlecht oder gar nicht bezahlt. Interview
An.schläge: 03/2020 (Zeitschrift: 32-33)
Neoliberale Tanker - Rechte Thinktanks lobbyieren für die Interessen von UnternehmerInnen und Vermögenden und präsentieren scheinbar unabhängiges ExpertInnenwissen. Wie arbeiten diese Denkfabriken?
(Schwerpunkt: Klassenkampf von oben)
An.schläge: 04/2019 (Zeitschrift: 17-18)
"Work-Life-Flow" - Mails vom Spielplatz und Skype-Meetings am Küchentisch - mobiles Arbeiten und Homeoffice sind ein sich ausbreitender Arbeitsalltag. Doch kann diese Selbstbestimmung ohne Selbstausbeutung funktionieren?
(Schwerpunkt: Zukunft der Arbeit)
An.schläge: 05/2017 (Zeitschrift: 20-21)
In Anwesenheit der Künstlerin - Die Dokumentation "The Artist is Present" zeigt auf sehr berührende Art, worum es in Marina Abramovics Arbeiten geht: um höchst charismatische, körperliche Präsenz
(Filmbesprechung)
An.schläge: 12/2012 (Zeitschrift: 36-37)
Abgesichert statt prekär - "Generation Praktikum" und "Aktive Arbeitslose" kämpfen für Existenz sichernde Verhältnisse
(Schwerpunkt: Arbeit. Geschlecht. Utopien. Wie wollen wir arbeiten und leben?)
An.schläge: 09/2012 (Zeitschrift: 25)
Gender Pay Gap Revisited - Interview über über den Mythos der Lohngerechtigkeit
(Schwerpunkt: Arbeit. Geschlecht. Utopien. Wie wollen wir arbeiten und leben?)
An.schläge: 09/2012 (Zeitschrift: 22-23)
Aber bitte mit alles! - Erinnerungen an persönliche und politische Kämpfe in den 1970er- und 80er-Jahren
(Schwerpunkt: Arbeit. Geschlecht. Utopien. Wie wollen wir arbeiten und leben?)
An.schläge: 09/2012 (Zeitschrift: 21)
"Frauen sitzen am entscheidenden Hebel" - Interview über die "Vier-in-einem-Perspektive"
(Schwerpunkt: Arbeit. Geschlecht. Utopien. Wie wollen wir arbeiten und leben?)
An.schläge: 09/2012 (Zeitschrift: 18-19)
"Immer nie fertig" - Manche feministische Arbeitsutopien werden schon jetzt gelebt
(Schwerpunkt: Arbeit. Geschlecht. Utopien. Wie wollen wir arbeiten und leben?)
An.schläge: 09/2012 (Zeitschrift: 15-17)
"Wir müssen uns aus dem polizeilichen Blick herausarbeiten" - Warum identifizieren sich so viele Menschen mit der Polizei? Interview
analyse und kritik: 2020 (Aufsatz: 17-20)
"Frauen des arbeitenden Volkes!" - Der Sammelband "Feministische Internationale" ist ein Einblick in die Geschichte der proletarischen Frauenbewegung, von deren Erfahrungen wir heute noch lernen können
analyse und kritik: 709/2024 (Zeitschrift)
Ein Strich durch die Gentrifizierung - Im Berliner Bülowkiez nehmen die Angriffe auf Sexarbeitende zu, insbesondere transgeschlechtliche Menschen sind betroffen
analyse und kritik: 704/2024 (Zeitschrift)
Die Dekolonisierung Russlands ist keine Metapher - Die Ausstellung "Öme" in Berlin versammelt Arbeiten von KünstlerInnen, die den russischen Imperialismus kritisieren
analyse und kritik: 692/2023 (Zeitschrift: 36)
Geht mal arbeiten - Muss die Klimabewegung in die Produktion? Diesen Vorschlag macht die Filmemacherin in ihrem Film "Der laute Frühling". Interview
analyse und kritik: 686/2022 (Zeitschrift: 28)
Alles für die Sache - Mit einem bundesweiten Kongress wollen NGO-Beschäftigte für bessere Arbeitsbedingungen in ihrem Sektor kämpfen
(Kongress: "Arbeiten bei den Guten? Na herzlichen Glückwunsch", 07.-08.10.2022, Frankfurt am Main)
analyse und kritik: 685/2022 (Zeitschrift: 19)
analyse und kritik: 678/2022 (Zeitschrift: 5)
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