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Der Geschwätzigkeit des Stillen Gedenkens widersprechen - Die Auseinandersetzung mit der Shoah und revisionistischer Erinnerungspolitik als politische Intervention in der Gegenwart
edition assemblage: 2015 (Aufsatz: 242-252)
Outside the frames - Erinnerungspolitik und gesellschaftliche Aufarbeitung nach der Apartheid
Assoziation A: 2010 (Aufsatz: 203-218)
"Hochachtungsvolle Grüße an das großartige deutsche Volk" - Nahost- und Erinnerungspolitik der deutschen Linken im Spiegel der arabischen Medien
Metropol: 2007 (Aufsatz: 369-376)
Der Judenboykott vom 1. April 1933 - Vom Originalbild zur Retusche - Etappen der lokalen Erinnerungspolitik
(01.04.1933, Flensburg)
wissenschaftliche Buchgesellschaft: 2006 (Aufsatz: 293-310)
Im Schatten des Genozids - Erinnerungspolitik in einer extrem ungleichen Gesellschaft
Brandes & Apsel: 2005 (Aufsatz: 49-77)
"A Luta Continua": Strategische Orientierung und Erinnerungspolitik am Beispiel des "Heroes Day" der Witbooi in Gibeon
Ch. Links: 2003 (Aufsatz: 180-191)
Wiedergutwerdung war gestern - Antifa-Gruppen debattieren über deutsche NS-Erinnerungspolitik und den richtigen Umgang mit der AfD
(Der Aufstieg der AfD wird begleitet von vermehrten Angriffen auf das etablierte NS-Gedenken. Die neue Situation stellt die Antifa vor große Herausforderungen. Gruppen aus dem ganzen Land erzählen, wie sie damit umgehen.)
jungle World: 19/2025 (Zeitschrift)
Im Schatten der Brücke
(Anlässlich einer Ausstellung zur Linzer Nibelungenbrücke rekapituliert Paul Schuberth die Geschichte dieses einstmaligen NS-Symbols und thematisiert fragwürdige Erinnerungspolitiken.)
Versorgerin: 145/2025 (Zeitschrift: 3)
Zum Beispiel Stukenbrock - Über Erinnerungspolitik unter dem Vorzeichen des Ukraine-Kriegs
konkret: 06/2024 (Zeitschrift: 22-24)
Neue Kriege - alter Streit - Die sächsische Erinnerungspolitik torpediert das Gedenken an die Opfer der NS-Militärjustiz
konkret: 05/2024 (Zeitschrift: 28-31)
Gute Gefühle, schlechte Gefühle - Durch den Fall Fabian Wolff kann man etwas über den zwiespältigen Fokus der deutschen Erinnerungspolitik erfahren
analyse und kritik: 695/2023 (Zeitschrift: 32)
Das schreiben wir um - Die Erinnerungspolitik in Indien wird hinduisiert
iz3w: 397/2023 (Zeitschrift: 36-39)
"Ein Halleluja auf die Flex!" - Wie weit reicht Max Czolleks Kritik der "Erinnerungspolitik"? Erster Teil einer Trilogie zur neuen deutschen Geschichtsbewältigung
(Max Czollek: Versöhnungstheater)
konkret: 05/2023 (Zeitschrift: 32-33)
Verantwortung gemeinsam übernehmen - El Salvador: Erinnerungspolitik sollte Sache der ganzen Gesellschaft sein
ila: 455/2022 (Zeitschrift: 20)
Ein halbes Jahrhundert Zuger "Bulletin" - Ideelle Kontinuitäten und Erinnerungspolitik am Beispiel eines linksalternativen Organs
(Schwerpunkt: Erinnern für Gegenwart und Zukunft)
Widerspruch: 79/2022 (Zeitschrift: 123-132)
Das radikale feministische Imaginäre als Erinnerungspolitik - Ein Spaziergang über den Highgate Cemetery in London
(Schwerpunkt: Erinnern für Gegenwart und Zukunft; Jenny von Westphalen; Claudia Vera Jones; Ernestine L. Rose)
Widerspruch: 79/2022 (Zeitschrift: 21-29)
"Die Gesellschaft darf sich nicht in Sicherheit wiegen" - Der Regisseur im Interview über sein dokumentarisches Theaterstück "Mölln 92/22" und welche Rolle Theater in der Erinnerungspolitik spielen kann
analyse und kritik: 682/2022 (Zeitschrift: 25)
Ein Lehrstück angewandter Aufklärung - Susan Neiman zur Erinnerungspolitik in Deutschland und den USA
Sozialismus: 09/2021 (Zeitschrift: 36-40)
Katecheten-Latein - Die postkoloniale Kritik an der Stellung des Holocaust in der deutschen Erinnerungspolitik nimmt an Schärfe zu
konkret: 10/2021 (Zeitschrift: 34-36)
"Es wird unser Symbol sein" - Überlebende des NSU-Terrors in Köln kämpfen gemeinsam mit UnterstützerInnen für ein Mahnmal gegen Rassismus
(Schwerpunkt: Gedenken ist Widerstand. Warum Erinnerungspolitik von unten notwendig bleibt)
analyse und kritik: 668/2021 (Zeitschrift: 17)
Deutschland endlich befreit? - Der Hamburger Skandal um NS-Profiteure als Mit-Mieter eines Zentrums für Shoah- und Porajmos-Gedenken verdeutlicht, was hierzulande als "Aufarbeitung" gilt
(Schwerpunkt: Gedenken ist Widerstand. Warum Erinnerungspolitik von unten notwendig bleibt)
analyse und kritik: 668/2021 (Zeitschrift: 16)
Versteckte Briefe und Reden im Exil - Der Umgang mit den Möllner Brandmorden von 1992 ist ein Lehrbeispiel - für offizielle Ignoranz wie auch die Selbstorganisierung von Hinterbliebenen
(Schwerpunkt: Gedenken ist Widerstand. Warum Erinnerungspolitik von unten notwendig bleibt)
analyse und kritik: 668/2021 (Zeitschrift: 15)
Weiter so für die Mehrheitsgesellschaft - Nach dem antisemitischen Anschlag von Halle verfolgt die Politik das Ziel, schnellstmöglich zu einem Normalzustand zurückzukehren, den es für Marginalisierte nicht gibt
(Schwerpunkt: Gedenken ist Widerstand. Warum Erinnerungspolitik von unten notwendig bleibt)
analyse und kritik: 668/2021 (Zeitschrift: 14)
"Tot sind wir erst, wenn man uns vergisst" - In Hanau zeigt sich erneut, dass selbstorganisiertes Gedenken an die Opfer rechter Gewalt auch eine widerständige Praxis gegen den deutschen Normalzustand ist
(Schwerpunkt: Gedenken ist Widerstand. Warum Erinnerungspolitik von unten notwendig bleibt)
analyse und kritik: 668/2021 (Zeitschrift: 13)
Erinnerungspolitik in Sachsen
Der Rechte Rand: 186/2020 (Zeitschrift: 30-32)
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