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"Fressen oder gefressen werden" - Drei neue Romane fordern zur Auseinandersetzung mit der ostdeutschen Vergangenheit auf
(Hendrik Bolz: Nullerjahre; Daniel Schulz: Wir waren wie Brüder; Domenico Müllensiefen: Aus unseren Feuern)
analyse und kritik: 680/2022 (Zeitschrift: 35)
Permakultur - biologische und soziale Vielfalt - In der Permakultur wird die Welt als Tanz aufgefasst. In einem Biotop unterstützen alle einander, selbst wenn sie sich gegenseitig auffressen
(Schwerpunkt: Permakultur)
Contraste: 490-491/2025 (Zeitschrift: 1)
Das große Fressen - Über die Profitabsichten der Gebergemeinschaft beim Wiederaufbau der Ukraine
konkret: 08/2024 (Zeitschrift: 34-35)
Die AfD soll Kreide fressen - In der AfD diskutiert man über den strategischen Umgang mit völkischen Forderungen
(Der AfD-Politiker Maximilian Krah hatte dafür plädiert, eher ethnopluralistische als offen völkische Positionen zu vertreten, um ein Parteiverbot zu verhindern. Dafür wurde er vergangene Woche vom rechtsextremen Parteiumfeld empört zur Rede gestellt.)
jungle World: 25/2025 (Zeitschrift)
Das große Fressen - Postrevolutionäre Lyrik
konkret: 12/2022 (Zeitschrift: 46)
Fressen und gefressen werden - Ausbeutung in der digitalen Welt
(Schwerpunkt: Uberausbeutung im Appitalismus)
jungle World: 38/2019 (Zeitschrift: 4)
"Das Kapital fängt an, Wohlstand zu fressen" - Gespräch über die Zukunft des Kapitalismus im Digital Zeitalter, die Rolle der Ökologie und die Utopie eines "digitalen Athens"
konkret: 09/2019 (Zeitschrift: 57-59)
TV Kapital - Wie zwei deutsche Philosophen den Kapitalismus fressen
(Robert Habeck; Richard David Precht)
konkret: 03/2019 (Zeitschrift: 64-65)
Aufstand am Anfang der Lieferkette - Wie sich prekär Beschäftigte in Südafrika neu organisieren
(Schwerpunkt: Erst kommt das Fressen)
LuXemburg: 01/2018 (Zeitschrift: 74-79)
Unser tägliches Brot - Bildstrecke
(Schwerpunkt: Erst kommt das Fressen)
LuXemburg: 01/2018 (Zeitschrift: 8-9)
Wer das Feld bestellt - Wie WanderarbeiterInnen um ihre Rechte kämpfen. Interview mit der Agrarwissenschaftlerin vom PECO-Institut
(Schwerpunkt: Erst kommt das Fressen)
LuXemburg: 01/2018 (Zeitschrift: 70-)
Konzerne denken in Quartalen, Bauern in Generationen - Weshalb bäuerliche Strukturen gestärkt werden müssen
(Schwerpunkt: Erst kommt das Fressen)
LuXemburg: 01/2018 (Zeitschrift: 86-91)
Hartz-IV-Menü und Feinkosttheke - Warum es beim Essen um mehr geht als ums Sattwerden
(Schwerpunkt: Erst kommt das Fressen)
LuXemburg: 01/2018 (Zeitschrift: 60-65)
Arbeit und Leben - Bildstrecke
(Schwerpunkt: Erst kommt das Fressen)
LuXemburg: 01/2018 (Zeitschrift: 58-59)
Über die Nische hinaus - Wie eine Graswurzelbewegung Alternativen zum Markt aufbaut. Interview mit der Gründerin des Netzwerks Solidarische Landwirtschaft
(Schwerpunkt: Erst kommt das Fressen)
LuXemburg: 01/2018 (Zeitschrift: 92-95)
Agrarpopulismus von rechts oder links? - Wie wir um den ländlichen Raum kämpfen müssen
(Schwerpunkt: Erst kommt das Fressen)
LuXemburg: 01/2018 (Zeitschrift: 46-51)
Das Bakterium, das Plastik frisst - Auch plastikfressende Bakterien werden die Welt nicht vom Plastikmüll befreien
jungle World: 39/2017 (Zeitschrift: 16)
Wem gehört der Boden? - Wie eine Alternative zur neuen Landnahme aussieht
(Schwerpunkt: Erst kommt das Fressen)
LuXemburg: 01/2018 (Zeitschrift: 96-103)
Das Recht, Nein zu sagen - Was der Kampf um Ernährung mit Feminismus zu tun hat
(Schwerpunkt: Erst kommt das Fressen)
LuXemburg: 01/2018 (Zeitschrift: 20-25)
Im Bauch der Bestie - Warum das Ernährungssystem uns übel aufstößt
(Schwerpunkt: Erst kommt das Fressen)
LuXemburg: 01/2018 (Zeitschrift: 10-19)
(Schwerpunkt: Erst kommt das Fressen)
LuXemburg: 01/2018 (Zeitschrift: 52-53)
Radikal und unterschätzt - Warum Ernährungssouveränität eine linke Transformationsstrategie ist
(Schwerpunkt: Erst kommt das Fressen)
LuXemburg: 01/2018 (Zeitschrift: 26-33)
Essen ist politisch - Warum immer mehr Menschen es satthaben
(Schwerpunkt: Erst kommt das Fressen)
LuXemburg: 01/2018 (Zeitschrift: 66-69)
Äcker als Assets - Wie die Landwirtschaft zum Finanzprodukt wird
(Schwerpunkt: Erst kommt das Fressen)
LuXemburg: 01/2018 (Zeitschrift: 34-39)
Der Hund hat die Hausaufgaben gefressen - Ökonom und Ideologiekritiker Philip Mirowski geht der Kugelsicherheit des Neoliberalismus nach
(Philip Mirowski: Untote leben länger. Warum der Neoliberalismus nach der Krise noch stärker ist)
analyse und kritik: 611/2015 (Zeitschrift: 35)
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