von 5 ►
Strukturelle Verleugnung - Weder die Frauenbewegung noch die bürgerliche Homobewegung und nicht einmal die radikale Schwulenbewegung haben einen adäquaten Umgang mit männlichen Opfern sexueller Gewalt gefunden
Tuntentinte: 1917 (Artikel)
Frauen als Opfer - Heimliche Verleugnung des Geschlechtsunterschiedes und Vermeidung der Auseinandersetzung mit weiblicher Macht
neue Kritik: 1984 (Aufsatz: 49-64)
Inzesttabu - Selbstverwaltung ohne Selbstverleugnung
AG Spak: 1988 (Aufsatz: 169-171)
Zwischen Selbstverleugnung und Selbstgerechtigkeit - Über Universalismus und Partikularismus
(Schwerpunkt: 1492-1992. Die Gewalt des Fortschritts oder Erfindung und Zerstörung der Einen Welt)
Blätter für deutsche und internationale Politik: 01/1992 (Zeitschrift: 66-73)
Im Rahmen des Üblichen - Über zionistische Kräfte, preußische Bürokraten und die Kunst, eine Quellenangabe zu überprüfen
(Neues Deutschland vom 25.08.1968 über den Prager Frühling ("Zionistische Kräfte haben die Führung übernommen") und Leugnung Westlinker des Ost-Antisemitismus)
konkret: 02/1992 (Zeitschrift: 38-39)
Der Nationalsozialismus als Extremform des Patriarchats - Zur Leugnung der Täterschaft von Frauen und zur Tabuisierung in der Auseinandersetzung mit dem NS
Beiträge zur feministischen Theorie und Praxis: 35/1993 (Zeitschrift: 77-89)
Deutsche Debatten: Strohmänner / Die zweite Verleugnung / Fußnote zu Zuwi - Endlich hat der "Spiegel" einen jüdischen Historiker gefunden, der dem jüdischen Soziologen Goldhagen ein "wissenschaftliches Betrugsmanöver" unterstellt
konkret: 10/1997 (Zeitschrift: 30-35)
Dahinter steckt kein "kluger Kopf" - Ein Appell für die Freiheit der Auschwitz-Leugnung in der FAZ
(17.05.1996: "Die Meinungsfreiheit ist in Gefahr")
Der Rechte Rand: 041/1996 (Zeitschrift: 10)
(Rüdiger Haude, Thomas Wagner: Herrschaftsfreie Institutionen. Studien zur Logik ihrer Symbolisierungen und zur Logik ihrer theoretischen Leugnung)
Die Aktion: 195-200/2000 (Zeitschrift: 93-94)
Wehret den Kontinuitäten - Die französische Universität zwischen Vichy-Tabuisierung, Shoah-Verleugnung und Neuer Rechter
Context XXI: 2001 (Aufsatz: 40-44)
Nationalistischer Antifaschismus - Durch die Leugnung des Zusammenhangs von rassistischer Ideologie und Gewalt läßt sich letztere als Problem einer kleinen Minderheit darstellen. Der so mystifizierte Rassismus kann nicht mehr ernsthaft angegriffen werden.
Gigi: 11/2001 (Zeitschrift: 6-7)
Der Kreis schließt sich - Die Leugnung des Holocaust verbindet islamistische und rechtsextreme Gruppen. Konvertiten spielen dabei eine herausragende Rolle
jungle World: 52/2001 (Zeitschrift: 7)
Schlussstrich unter die Vergangenheit - Abwehr und Verleugnung dominieren immer wieder die Auseinandersetzung der Schweiz mit den dunklen Kapiteln ihrer Vergangenheit. Ob sich daran durch die Arbeit der UEK (Unabhängige Expertenkommission) etwas geändert hat, bleibt fraglich.
Risse: 05/2003 (Zeitschrift: 28-31)
Zeit der Spekulationen - Der griechische Staat will eine Verbindung zwischen linken Aktivisten und der Terrorgruppe 17. November nachweisen. Viele reagieren darauf mit der Verleugnung ihrer politischen Vergangenheit
jungle World: 36/2002 (Zeitschrift: 14)
Skeptisches Jahrbuch 1997 - Rassismus, die Leugnung des Holocaust, AIDS ohne HIV und andere fragwürdige Behauptungen
1996 (Buch: 312)
Frieden mit Deutschland - Krieg mit Israel - Edward W. Said und die antiimperialistische Formulierung der Auschwitz-Leugnung
Bahamas: 35/2001 (Zeitschrift: 52-55)
Antisemitismus ohne AntisemitInnen - Das Neue am "neuen" Antisemitismus sind neben dem Fehlen von deklarierten AntisemitInnen die Reaktionen auf ihn. Die Verleugnung des Phänomens macht es noch bedrohlicher
Context XXI: 02-03/2004 (Zeitschrift: 6-7)
Die Ruanda-Lüge - Leugnung des Genozids
(Helmut Strizek)
jungle World: 16/2004 (Zeitschrift: 8)
Zwischen Leugnung und Anerkennung - Historiker in nationalen Diensten
(Schwerpunkt: Armenien - Der verdrängte Genozid)
inamo: 43/2005 (Zeitschrift: 15)
Auschwitz-Leugnung im Internet
(Schwerpunkt: Rechte im Internet)
Der Rechte Rand: 079/2002 (Zeitschrift: 8)
Anerkennung und Leugnung - Der Völkermord an den Armeniern
(Schwerpunkt: Armenien - Der verdrängte Genozid)
inamo: 43/2005 (Zeitschrift: 4)
Holocaustleugnung und Kampf gegen "Normalisierung" - Arabische Diskussionen um den Holocaust
Der Rechte Rand: 072/2001 (Zeitschrift: 19-20)
Mythen des weißen Subjekts - Verleugnung und Hierarchisierung von Rassismus
Unrast: 2005 (Aufsatz: 340-362)
Antifaschistisches Infoblatt: 46/1999 (Zeitschrift: 62-63)
"Irving beeinflusste die Debatte um Dresden" - Interview mit der Holocaust-Forscherin. Seit Jahren arbeitet, sie am Thema Holocaustleugnung. Sie nannte den Briten David Irving einen "der gefährlichsten Holocaust-Leugner", der daraufhin einen Prozess wegen Verleumdung gegen sie anstrengte.
jungle World: 23/2005 (Zeitschrift: 18)
von 5 ►