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Gen-ethisches Netzwerk e.V. (Hrsg.):
Denn sie wissen nicht was sie tun ... - Informationen zur Freisetzung von genetisch manipulierten Organismen
Eigenverlag: 1987 (Broschüre: 6)
Riewenherm, Sabine:
Step by Step? - Siebzehn Freisetzungen transgener Organismen im nächsten Jahr geplant
GID: 90/1993 (Zeitschrift: 9-13)
Tappeser, Beatrix:
Die Geister, die ich rief... - Künstliche Organismen werden zu Bestandteilen des Ökosystems
(Schwerpunkt: Geniale Zeiten. Essen aus der Genküche)
Politische Ökologie: 035/1994 (Zeitschrift: 17-22)
Skorupinski, Barbara:
Szenarien und Hypothesen - Schwierigkeiten der Risikobeurteilung gentechnisch veränderter Organismen mit Bacillus thuringiensis-Toxingenen
GID: 107/1995 (Zeitschrift: 24-29)
Weber, Barbaras:
Unbekannter Mikrokosmos (Mikroorganismen)
GID: 96/1994 (Zeitschrift: 18-20)
Tappeser, Beatrix:
Klein, zahlreich und lebendig - Mikroorganismen in der Enzymproduktion
GID: 117/1997 (Zeitschrift: 36-39)
Leskien, Dan:
Nicht ganz im Sinne der Industrie - Die Europäische Kommission hat einen Vorschlag zur Deregulierung der Freisetzungsrichtlinie für gentechnisch veränderte Organismen erarbeitet. Die Industrie zeigt sich "not amused"
GID: 125-126/1998 (Zeitschrift: 14-16)
Strodthoff, Henning:
Widerstand gegen Gentechnik - Ein Überblick über Freisetzungen gentechnisch veränderter Organismen in Deutschland
Graswurzelrevolution: 207/1996 (Zeitschrift: 4)
Gesellschaft für Ökologie:
Gravierende Defizite - ...bei den bisherigen Folgenabschätzungen von Freisetzungen vion gentechnisch veränderten Organismen konstatiert die
GID: 135-136/1999 (Zeitschrift: 20-21)
Steinbach, Gunter (Hrsg.):
Einzeller und Wirbellose - Die farbigen Naturführer
(Die Einzeller umfassen wasserlebende Organismen, phantastisch schöne Wesen, die wir mit bloßem Auge meist nicht erkennen können, Der Formenreichtum wirbelloser Tiere aus dem Meer und den Binnengewässern)
Bertelsmann: 1991 (Buch: 287)
Billig, Susanne:
Resolute Worte - Genmanipulierte Organismen sollen in der Europäischen Union künftig nach strengeren Regeln zugelassen werden
GID: 134/1999 (Zeitschrift: 25)
Sprenger, Ute:
Neue Richtlinie, alte Debatte - Mitte März verabschiedete das Europaparlament und der Rat der EU eine neue Richtlinie, die Freisetzung, Anbau und Vermarktung gentechnisch veränderter Organismen regelt
GID: 145/2001 (Zeitschrift: 42)
Sprenger, Ute:
EU-Moratorium vor dem Ende? - Das Vertrauen der VerbraucherInnen in die Agrar- und Ernährungspolitik ist EU-weit auf einem Tiefpunkt. Dennoch versuchte die EU-Kommission im Herbst 2001 ein Ende des Moratoriums für die Zulassung transgener Organismen zu erwirken
GID: 149/2001 (Zeitschrift: 21-22)
Potthof, Christof:
Menschenrechte und Umweltrechte verbinden - Die Arhus Kovention soll dafür sorgen, dass BürgerInnen neue Rechte in Umweltangelegenheiten bekommen. Die neue Konvention enthält auch international wichtige Regelungen für den Umgang mit gentechnisch veränderten Organismen
GID: 149/2001 (Zeitschrift: 42-44)
Moch, Katja/Moldenhauer, Heike:
Grüne Gentechnik und Naturschutz - Naturschutzinteressen standen bei den Diskussionen um gentechnisch veränderte Organismen selten im Vordergrund. Kann Monitoring das Instrument einer vorsorgenden Umweltpolitik sein? Oder werden damit Schäden nur beobachtet, aber nicht verhindert?
GID: 155/2002 (Zeitschrift: 26-28)
Koechlin, Florianne:
Unmögliche Koexistenz - Der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen in der Landwirtschaft ist nicht einfach eine Option unter vielen. Zwei Studien im Auftrag der Europäischen Union und der Österreichischen Regierung sowie eine Studie vom BUND untersuchen die Folgen
GID: 154/2002 (Zeitschrift: 17-18)
Nagy, Tamás:
Verunreinigungen nicht ausgeschlossen - Die Kommission der Europäischen Union hat eine Richtlinie zur Verunreinigung von Staatgut mit gentechnisch veränderten Organismen vorgelegt. Die darin vorgesehenen Werte zielen weit über die Nachweisgrenze hinaus.
GID: 152/2002 (Zeitschrift: 16)
Potthof, Christof:
Kontaminationen bald legal? - 0,9 Prozent Verunreinigung mit gentechnisch veränderten Organismen soll zulässig sein, erst oberhalt dieser Grenze soll eine Kennzeichnung von Lebens- und Futtermitteln erforderlich sein - so die Entscheidung der Agrarminister der Europäischen Union.
GID: 155/2002 (Zeitschrift: 23)
Fertl, Thomas:
Null-Toleranz bei Saatgut funktioniert - Das österreichische Saatgutrecht verbietet den Verkauf von Saatgut, das über der Nachweisgrenze mit gentechnisch veränderten Organismen verunreinigt ist. Mit diesem "Reinheitsgebot" ist Österreich innerhalb der 15 EU-Mitgliedsstaaten richtungsweisend
GID: 155/2002 (Zeitschrift: 24-25)
Scheierling, Theresia:
Klage vor der WTO - Seit 1998 hat die EU aufgrund eines Moratoriums keine Einfuhrgenehmigung mehr für gentechnisch veränderte Organismen erteilt. Der US-Agrarwirtschaft entgehen dadurch jährliche Einkünfte von rund 300 Mio US-$. Jetzt ziehen die USA vor das WTO-Gericht
GID: 158/2003 (Zeitschrift: 43)
Potthof, Christof:
Fällt oder hält das Moratorium? - Das Moratorium der EU zur Zulassung neuer gentechnisch veränderter Organismen steht auf der Kippe. Seit 1998 waren keine neuen Gentech-Pflanzen und seit 2000 keine solchen Produkte zugelassen worden. Ein Überblick zum Stand der Dinge in Brüssel
GID: 156/2003 (Zeitschrift: 22-24)
Mpeleka, Samuel Chingondole:
Im Zweifelsfall auf Nummer Sicher - Welche Rolle kann die christliche Ethik bei der Bewertung gentechnisch veränderter Organismen, ihrer Herstellung und ihrer Verwendung als Nahrungsmittel übernehmen?
GID: 167/2004 (Zeitschrift: 52-53)
Hofmann, Gernot:
Management von Sichtweisen - Die Methoden der Akzeptanzbeschaffung für gentechnisch modifizierte Organismen greifen tief in die Psyche ein, sollen Denkvermögen beeinträchtigen und Wahrnehmung steuern
(Schwerpunkt: Medien, Macht und Manipulation; Perception Management)
GID: 165/2004 (Zeitschrift: 11-15)
Jensch, Nele:
Genfood: Was isst die Kirche? - Die Freisetzung gentechnisch veränderter Organismen in der Landwirtschaft bereitet Vertretern der beiden großen christlichen Konfessionen Kopfzerbrechen und sorgt für Kontroversen
GID: 163/2004 (Zeitschrift: 43-45)
Hundsdorfer, Stefanie:
Freier Handel ohne Vorsorge? - Die Welthandelsorganisation ist nicht der Ort, an dem über Umwelt- und Verbraucherschutz entschieden werden sollte. Trotzdem wird dort das Urteil über den europäischen Zulassungsstopp für gentechnisch veränderte Organismen gefällt
(Schwerpunkt: Biopolitik weltweit)
GID: 173/2005 (Zeitschrift: 11-14)
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