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Zwischen Dekonstruktion und Identitätspolitik - eine Kritik zur feministischen Debatte um Judith Butler
Die Beute: 01/1994 (Zeitschrift: 40-43)
Zurück zur Kritik - Eine Antwort auf die Thesen Judith Butlers über "Homonationalismus"
jungle World: 33/2010 (Zeitschrift: 12-13)
Zersägte Geschlechter - Der Neo-Splatterfilm "Bride of Chucky" ist die Fortsetzung des Werkes von Judith Butler mit den Mitteln des Genres. Über Gender und Splatter Movies
jungle World: 24/2005 (Zeitschrift: 28-31)
(Judith Coffey, V.D. Emde, Juliette Emerson, Jamie Huber, Lcavallero Mann, Roman Klarfeld, Katrin Köppert: queer leben - queer labeln? (Wissenschafts-)kritische Kopfmassagen)
diskus: 01/2009 (Zeitschrift: 47)
Wozu Mütter und Väter - Judith Butler, Antigones Verlagen, Verwandtschaft zwischen Leben und Tod
(Schwerpunkt: Amerika denken - Kulturindustrie gone mad)
Das Argument: 252/2003 (Zeitschrift: 648-657)
Wem Michael Moore zu platt ist - Judith Butler kritisiert die Außenpolitik der USA und greift dabei auf die Ausführungen von Emmanuel Lévinas zurück
(Judith Butler: Precarious Life - The Powers of Mourning and Violence)
jungle World: 33/2004 (Zeitschrift: 22)
Was sind sexuierte Positionen? - Anmerkungen zu Judith Butlers Lacan-Rezeption
Unrast: 2022 (Artikel: 45-68)
Was sich nicht alles ansammelt! - Judith Butlers Analyse von Versammlungen ist nicht schlüssig
(Judith Butler: Anmerkungen zu einer performativen Theorie der Versammlung)
jungle World: 17/2017 (Zeitschrift: 12-13)
Warum die Desperate Housewives Judith Butler vorzuziehen sind und ich dennoch dabei einschlafe - Geschlechterverhältnis und Kulturindustrie
Verbrecher: 2008 (Aufsatz: 171-194)
Von Vorwürfen und Verwerfungen
(Judith Butler: Gefährdetes Leben. Politische Essays)
diskus: 02/2005 (Zeitschrift: 26-28)
Von der Freiheit, andere sein zu lassen - Judith Butler üder Islamismus, Geschlecht und Gewalt
Berliner Zeitung: 21.05.2007 (Artikel)
Von der Dekonstruktion der Identität hin zu ihrer Verfestigung - Eine Auseinandersetzung mit Judith Butler und ihren AdeptInnen
Unrast: 2018 (Aufsatz: 119-140)
Verzweiflung und Tod, aber auch Glück - Die Aktivistinnen Miriam Edding und Judith Gleitze über den alltäglichen Wahnsinn am Mittelmeer
analyse und kritik: 613/2016 (Zeitschrift: 15)
Vergleichende Irrelevanz
(Juditha Balint, Hannah Dingeldein, Kathrin Lämmle: Protest, Empörung, Widerstand. Zur Analyse von Auflehnungsbewegungen)
konkret: 10/2014 (Zeitschrift: 25)
unerkannt_anerkannt - judith butlers ethik-projekt
diskus: 02/2002 (Zeitschrift: 38-43)
Umbruch und Krise der Geschlechterforschung: Judith Butler als Symptom
(Geschlechterverhältnis, Körper, Poststrukturalismus,)
Das Argument: 216/1996 (Artikel)
Umbruch und Krise der Geschlechterforschung: Judith Butler als Symptom
Das Argument: 216/1996 (Zeitschrift: 505-524)
Tod einer frühen Queer-Aktivistin - Judith Butler liest Antigone - eine Rezension
(Antigones Verlagen: Verwandtschaft zwischen Leben und Tod)
analyse und kritik: 454/2001 (Zeitschrift: 28)
Terroristen, Lügen und Video - Ein kurzer Anti-Olympia-Streifen sorgt für einen Filmriß
(Judith Demba)
Sportkritik: 03/1993 (Zeitschrift: 6-7)
Subjekte und Macht
(Alex Geller: Diskurs von Gewicht? Erste Schritte zu einer systematischen Kritik an Judith Butler)
Phase 2: 20/2006 (Zeitschrift: IV-V)
Stachel im Fleische - Die Dialektik der Aufklärung und der zionistische Imperativ
(Detlev Claussen; Judith Butler)
Prodomo: 18/2014 (Zeitschrift: 20-32)
Soziale Geräusche, ein Kunstprojekt zur EU-Grenze
(Judith Siegmund: Soziale Geräusche)
ZAG: 45/2004 (Zeitschrift: 41)
Silent Echoes - The Aftermath of Judith Butler's Refusal of the Civil Courage Award
Eigenverlag: 2011 (Aufsatz: 163-168)
Siebzehn Jahr, kein blondes Haar - Udo Jürgens, Judith Butler und die Debatte um das Schimpfwort "Scheißdeutscher"
jungle World: 05/2008 (Zeitschrift: 6-9)
Shklars KarteVerdinglichte Freiheit - Auszug aus dem BucDas Buch "Gekränkte Freiheit" und die autoritären Persönlichkeiten heuteh "Furcht und Freiheit. Für einen anderen Liberalismus"
(Judith Shklar (1928-1992) gilt als eine der wichtigsten Theoretikerinnen des Liberalismus. Zentral für ihr Verständnis von Freiheit war die Abwesenheit von Furcht und Abhängigkeit: Jeder müsse sein Leben gestalten können, ohne befürchten zu müssen, G)
jungle World: 51/2023 (Zeitschrift: 2-32-3)
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