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Die Beute: 04/1996 (Zeitschrift: 17-30)
Zur politischen Ökonomie der Frauen-Quote
Das Argument: 181/1990 (Zeitschrift: 343-353)
Zur Arbeit geh' ich meilenweit - Die Erwerbslosenquote in der EU ist leicht gesunken. Der Trend geht in Richtung von Wohlstandregionen mit hoher Beschäftigung und entvölkerten Peripherien ohne nennenswerte Perspektiven
jungle World: 31/2007 (Zeitschrift: 14)
Wunsch und Wirklichkeit - Die künstliche Befruchtung nimmt - trotz geringer Erfolgsquoten und psychischer Risiken für die Frauen - inzwischen einen festen Platz in der Fortpflanzungsmedizin ein
GID: 139/2000 (Zeitschrift: 3-7)
Women of Venice - Die Biennale in Venedig hat diesmal eine künstlerische Leiterin und mit über dreißig Prozent teilnehmenden Künstlerinnen auch eine ungewöhnlich hohe Frauenquote. Doch das macht sie leider nicht zu einer feministischen Schau.
An.schläge: 06/2017 (Zeitschrift: 36-37)
Wir brauchen eure Quote nicht! - Die Quote als Wirtschaftsfaktor zu begreifen, bringt nichts. Warum sollen Frauen dazu gebracht werden, ausgerechnet in den Schlangengruben der Chefetagen mitzumischen?
jungle World: 09/2011 (Zeitschrift: 6-7)
Wer ist hier "Ossi"? - Disko: Die Debatte über eine "Ost-Quote"
jungle World: 11/2019 (Zeitschrift: 18)
Warum man die bereinigte Schutzquote heranziehen sollte - Auf den Inhalt kommt es an
(Heft Sommer 2019)
Gegenwehr: 01/2019 (Zeitschrift: 32-33)
Warten auf Europa - Deutschland will die EU-Richtlinie zur Frauenquote blockieren
jungle World: 11/2013 (Zeitschrift: 9)
DANA: 02/2018 (Zeitschrift: 115-116)
Wahnsinnsquoten und Geldgeschlechter - Wo bleibt der Aufschrei, wenn sich Geldsäcke über Frauenförderung und Meinungsdeppen über Gender auslassen?
(literatur konkret 38/2013: Wir müssen leider draußen bleiben. Zum Stand des Feminismus; Harald Martenstein)
konkret: 10/2013 (Zeitschrift: 8-9)
Voranauszug aus der Dokumentation zur Tagung des BFV-UMF - "Aufnahmequoten contra Kindeswohl" - Projektgruppe: Geschlechtsspezifische Verfolgungsgründe
(Schwerpunkt: Das Zuwanderungsgesetz und die Perspektiven nichtstaatlicher und geschlechtsspezifischer Verfolgung)
Rundbrief Niedersächsischer Flüchtlingsrat: 104-105/2005 (Zeitschrift: 19-22)
Von der Quotenforderung zum nationalen Pop
(Schwerpunkt: Vergessen, verschweigen, vereinnahmen. AIB-Spezial - Erinnerungskultur in Deutschland)
Antifaschistisches Infoblatt: 67/2005 (Zeitschrift: 50-53)
Vier Fäuste für die Einschaltquote - Das Geschäft mit dem Wrestling
(World Wrestling Entertainment)
jungle World: 33/2016 (Zeitschrift: 16-17)
Triebräder im gesellschaftlichen Mechanismus
(Tina Sanders fragt, ob "girl bosses" erstrebenswert sind oder ob es sich bei der Frauenquote vielmehr um Ideologie handelt.)
Versorgerin: 131/2021 (Zeitschrift: 6)
Totenquoten gibt es nicht - Mitarbeiter der ARI Berlin suchen tamilische Flüchtlinge, die die deutsch-polnische Grenze illegal passieren wollten und dabei verschwanden
Rundbrief Niedersächsischer Flüchtlingsrat: 24/1994 (Zeitschrift: 42)
Total E-quality, diversity und Gedöhns - Vom stillen Abgesang auf die Quote und dem glanzvollen Aufstieg der Humanressource Frau
(rot/grüne Gleichtstellungspolitik)
Forum Wissenschaft: 02/2001 (Zeitschrift: 15-19)
Staatsquote - Deutsche Kinos im Terrorfieber
konkret: 04/2002 (Zeitschrift: 48-49)
Spektakuläre Ansichten - Interview mit einer Theoretikerin und Filmemacherin über den männlichen Blick im Kino, die Quote und die Potenziale des Digitalen.
An.schläge: 06/2016 (Zeitschrift: 34-35)
Singles auf freier Wildbahn - Interview mit dem Forscher über Speed-Dating, männliche und weibliche Strategien bei der Partnerwahl, die hohe Single-Quote und den Einfluss der Medien auf unsere Beziehungen
jungle World: 25/2007 (Zeitschrift: 24-25)
Sieg der Maskulinisten
(Frauenquote; Bundesgleichstellungsgesetz)
Blätter für deutsche und internationale Politik: 12/2014 (Zeitschrift: 84)
Sichtbarmachung männlicher Strukturen - Erste Zwischenbilanz zur ak-Frauenquote seit ihrer Einführung im August
analyse und kritik: 578/2012 (Zeitschrift: 24)
Schrubben auf dem Sonnendeck - Vor einem Jahr erfand Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) die sogenannte Flexiquote, mit der Unternehmen freiwillig die Karrieren von Frauen fördern sollten. Bisher sind keine Erfolge in Sicht.
jungle World: 12/2012 (Zeitschrift: 7)
Schluss mit der Männerquote! - Frauen, Macht und Wirksamkeit
Frauensolidarität: 110/2009 (Zeitschrift: 36)
Schlechte Filme - gute Nazis - Hitler & Co zur Primetime bescheren den Sendern hohe Quoten und den Zuschauern ein gutes Gefühl
(Dietrich Kuhlbrodt: Deutsches Filmwunder. Nazis immer besser)
Antifaschistische Nachrichten: 21/2006 (Zeitschrift: 14-15)
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