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Afghanistan: Die Moderne kam nicht ins Panschir-Tal - Fluchtursachen in Afghanistan
off limits: 23/1998 (Zeitschrift: 24-26)
hier konkret - Mitte Juni warnte der Mossad vor einem Afghanistan auf dem Balkan: "Sehr wahrscheinlich" werde sich die von den NATO-Saaten aufgerüstete UCK mittelfristig gegen den Westen selbst richten, ganz wie es auch die Mudjahedin nach Abzug der Sowjets taten
konkret: 07/1999 (Zeitschrift: 3)
hier konkret - Die radikalislamische Taliban-Regierung in Afghanistan hat Anfang Juli angeordnet, daß alle Fernsehgeräte, Videorecorder, Satellitenempfangsanlagen nicht mehr verwendet werden dürfen, d.h. binnen zwei Wochen abgeliefert oder vernichtet werden müssen
konkret: 08/1998 (Zeitschrift: 3)
Revolutionäres Afghanistan
Dietz: 1980 (Buch: 80)
Liebesgrüße aus Belgrad - Von Afghanistan ins Kosovo: Die islamische Revolution frist ihre Paten, die Yankees. Ob James Bond helfen kann?
konkret: 07/2000 (Zeitschrift: 20)
Der Afghanistan - Krieg, die Taleban und das Öl
illoyal: 12/2000 (Zeitschrift: 10-12)
Lob der Fremdherrschaft
(Afghanistan)
konkret: 01/1995 (Zeitschrift: 30-32)
Kein Schiff wird kommen
(Afghanistan)
konkret: 10/1995 (Zeitschrift: 9)
Lob der Macht?
(Afghanistan)
konkret: 02/1995 (Zeitschrift: 36-38)
Ideologie für Frontkämpfer - Afghanistan als Experimentierfeld des revolutionären Islamismus
iz3w: 243/2000 (Zeitschrift: 34-36)
Barbarei in Bamiyan - Afghanistan: Taliban sprengen Buddha-Statuen
jungle World: 11/2001 (Zeitschrift: 21)
Graswurzelrevolution: 256/2001 (Zeitschrift: 5)
Graswurzelrevolution: 226/1998 (Zeitschrift: 14)
Der unsichtbare Feind - Ungeachtet aller Solidaritätsbekundungen haben die USA Probleme, Verbündete für die kommenden Militäreinsätze zu finden. Schon eine Militäraktion gegen Afghanistan birgt große Risiken
(Anschlag auf World Trade Center und Pentagon)
jungle World: 39/2001 (Zeitschrift: 5)
Schluss mit Gus - Die ehemaligen Sowjetrepubliken in Zentralasien müssen sich entscheiden, ob sie die Militärschläge der USA gegen Afghanistan unterstützen oder ob sie sich Russland anschließen
(Anschlag auf World Trade Center und Pentagon)
jungle World: 40/2001 (Zeitschrift: 21)
Der Tod schleicht sich wieder an - Afghanistan und die "arabische Erfahrung"
alaska: 237/2001 (Zeitschrift: 16-21)
Die Menschen in Afghanistan haben nichts mit Osama und seinen Komplizen zu schaffen
(Anschlag auf World Trade Center und Pentagon)
alaska: 237/2001 (Zeitschrift: 18)
Der neue nahe Osten - Vor den Militärschlägen auf Afghanistan verärgerte Israels Ministerpräsident Sharon die US-Regierung
jungle World: 42/2001 (Zeitschrift: 6)
Die Reaktion beißt ihre Väter - Wie die USA den islamistischen Terror in Afghanistan gefördert und schließlich die Kontrolle über ihn verloren haben
(Anschlag auf World Trade Center und Pentagon)
konkret: 11/2001 (Zeitschrift: 30-31)
Go-Go-Gotteskrieger - Zu Beginn der neuen deutschen Afghanistan-Solidarität erinnert sich Deniz Yücel an die alte
jungle World: 43/2001 (Zeitschrift: 23)
"Drogen bahnen sich immer ihren Weg" - Aus Afghanistan stammen etwa drei Viertel des gesamten Opiums der Welt. Der Krieg rüttelt das Marktgeschehen jedoch kräftig durcheinander. Verlierer der Krise könnten die Heroinabhängigen in Europa sein. Ein Mitarbeiter des Drogennotdienstes dazu.
jungle World: 44/2001 (Zeitschrift: 4)
"Ussama wird zum Idol" - Ein Gespräch über die politische Zukunft Afghanistans
jungle World: 44/2001 (Zeitschrift: 7)
Szenen aus dem Strafraum - Nicht nur diplomatisch, auch sportlich ist Afghanistan seit Jahren isoliert. Die Taliban haben die meisten Sportarten verboten, Stadien dienen als Hinrichtungsstätten
jungle World: 44/2001 (Zeitschrift: 31)
Aktion Sorgenkind in Afghanistan - Rückblick und Ausblick auf einen langen Krieg
(Anschlag auf World Trade Center und Pentagon)
analyse und kritik: 455/2001 (Zeitschrift: 7-8)
Die Karawane kehrt zurück - Die ägyptische Regierung präsentiert sich als Vorbild bei der Bekämpfung des Terrors. In den achtziger Jahren hatte sie die Islamisten noch gedrängt, am Djihad in Afghanistan teilzunehmen
jungle World: 45/2001 (Zeitschrift: 22)
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