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Der Jihad vor der Tür - Muammar al-Gaddafi hat die Kontrolle über weite Teile Libyens verloren und verstärkt seine Propaganda gegen den Westen
jungle World: 09/2011 (Zeitschrift: 12)
Keine Freundschaft hält ewig - Die italienischen Regierungen pflegten immer ein besonderes Verhältnis zu Libyen. Neben den engen wirtschaftlichen Beziehungen und der Flüchtlingspolitik spielt die Geschichte eine Rolle im Verhältnis Italiens zu seiner ehemaligen Kolonie
jungle World: 09/2011 (Zeitschrift: 16)
Wie Linke einem Diktator nachweinen - Über das Verhältnis deutscher und europäischer Linker zu Muammar al-Gaddafi, der gerade die libysche Oppositionsbewegung massakrieren lässt
(Schwerpunkt: "85 Prozent Libyens sind sehr ruhig und sehr sicher". Aufstand gegen Gaddafi)
jungle World: 09/2011 (Zeitschrift: 5)
Freunde in der Not - Die linken Staatschefs Lateinamerikas demonstrieren Solidarität mit Muammar al-Gaddafi. Die Basis der bolivarianischen Revolution diskutiert derweil darüber, ob die Proteste in Libyen nun legitim seien oder nicht
(Schwerpunkt: "85 Prozent Libyens sind sehr ruhig und sehr sicher". Aufstand gegen Gaddafi)
jungle World: 09/2011 (Zeitschrift: 5)
Jetzt mag ihn plötzlich keiner mehr - Noch vor kurzem hofierte die EU Gaddafis Gesandte, um mit Libyen ein Abkommen zu schließen. Gaddafis Regime sollte Flüchtlinge abfangen und dafür mindestens 50 Millionen Euro von der EU bekommen. Wie es aussieht, ist der Deal geplatzt
(Schwerpunkt: "85 Prozent Libyens sind sehr ruhig und sehr sicher". Aufstand gegen Gaddafi)
jungle World: 09/2011 (Zeitschrift: 4)
Ist der Ruf erst ruiniert - Muammar al-Gaddafis Regime lässt massenhaft Regimegegner massakrieren, auf internationalen Druck reagiert es nicht. Kommt es zu einer Intervention westlicher Staaten? Und welche Auswirkungen hat der libysche Aufstand auf die Region?
(Schwerpunkt: "85 Prozent Libyens sind sehr ruhig und sehr sicher". Aufstand gegen Gaddafi)
jungle World: 09/2011 (Zeitschrift: 3)
Sämtliche Optionen werden offengehalten - Von Sanktionen bis zu Militärschlägen gegen Libyen ist alles denkbar
analyse und kritik: 559/2011 (Zeitschrift: 7)
Gewehr bei Fuß - Die Diskussionen über einen Militäreinsatz in Libyen begannen schon im Februar
analyse und kritik: 559/2011 (Zeitschrift: 7)
Die Stimme gegen den Krieg erheben - Flugverbotszone eskaliert Bürgerkrieg. Drei Stellungnahmen zu den Ereignissen in Libyen
Antifaschistische Nachrichten: 06/2011 (Zeitschrift: 14)
Bloß keine Invasion - Linke Regierungen in Lateinamerika warnen vor militärischem Eingreifen in Libyen. Chávez fordert eine internationale Kommission
Lateinamerika Nachrichten: 441/2011 (Zeitschrift: 9-11)
Libyen: Was kommt nach Mu'ammar al-Qaddhafi?
(Schwerpunkt: Game over)
inamo: S1/2011 (Zeitschrift: 93-94)
Der Irre mit dem Regenschirm - Der Clan um den libyschen Diktator Muammar al-Gaddafi will das Land nicht aufgeben und lässt auf die Bevölkerung schießen. Nachdem die Revolte die Hauptstadt Tripolis erreicht hat, droht in Libyen ein Stammeskrieg
jungle World: 08/2011 (Zeitschrift: 12)
Bye-bye Bashir - Die ersten Auszählungergebnisse bestätigen, dass die Mehrheit der Südsudanesen sich bei einem Referendum für einen unabhängigen Staat entschieden hat. Das ist nicht das einzige Problem des Präsidenten Omar al-Bashir
jungle World: 04/2011 (Zeitschrift: 15)
It's time to say goodbye - Die Krise des Automobils und die notwendige große Transformation der Mobilitätsordnung. Interview
analyse und kritik: 553/2010 (Zeitschrift: 18)
Abgrund Abyei?
inamo: 64/2010 (Zeitschrift: 52)
Goodbye, Kibbuz - In seinem zweiten abendfüllenden Spielfilm arbeitet der israelische Regisseur Dror Shaul seine Kindheit im Kibbuz auf
(Dror Shaul: Sweet Mud. Im Himmel gefangen)
jungle World: 29/2010 (Zeitschrift: 6-9)
Islamfeindlichkeit von links - Was die Aktion 3. Welt Saar unter "Multikulti" versteht
(Aktion 3. Welt Saar: Bye, bye Multikulti - Es lebe Multikulti)
analyse und kritik: 546/2010 (Zeitschrift: 29)
Bye, bye Multikulti - Es lebe Multikulti - Flugschrift (Beilage)
jungle World: 01/2010 (Zeitschrift: I-IV)
Goodbye Klassenkompromiss - "Europa" als politisches Projekt
(Schwerpunkt: Abgewirtschaftet)
Forum Recht: 04/2009 (Zeitschrift: 120-121)
Immer schon in Norwegen gewesen - "Kathe", die Biografie eines ermordeten jüdischen Mädchens, hat in Norwegen 2003 eine Debatte über Widerstand und Kollaboration ausgelöst. Jetzt ist das Buch in Deutschland erschienen
(Espen Söbye: Kathe - deportiert aus Norwegen)
jungle World: 38/2009 (Zeitschrift: 10-11)
Ein paar Stunden Freiheit für den Sündenbock - Im Prozess um den Brand im niederländischen Abschiebegefängnis Schiphol wurde der einzige Angeklagte, ein ehemaliger Insasse aus Libyen, nach vier Jahren nur bedingt frei gesprochen
jungle World: 37/2009 (Zeitschrift: 15)
Das Mitgefühl der Schotten - Der wegen des Terroranschlags von Lockerbie verurteilte Libyer Megrahi wurde freigelassen. Die US-Regierung und die Angehörigen britischer Opfer kritisieren diese Entscheidung, jedoch aus unterschiedlichen Gründen
(Abdelbaset al-Megrahi)
jungle World: 35/2009 (Zeitschrift: 14)
Bye, bye Barbie - Körpersprache und Körperbild in der Gewaltpräventionsarbeit
Unrast: 1997 (Buch: 173)
Entstation Tripolis - Die italienische Regierung lässt keine Migranten mehr an Land kommen und führt kollektive Abschiebungen nach Libyen durch
jungle World: 21/2009 (Zeitschrift: 12)
"Mein Feind kam, um mir zu helfen" - Interview mit dem palästinensischen Arzt und Folteropfer Libyens
jungle World: 17/2009 (Zeitschrift: 20)
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