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Bücher - Ein Künstlerschicksal wie viele
(Michael Matzigkeit, Birgit Bernard: Fritz Lewy. Ein Leben für die Form)
Tribüne: 173/2005 (Zeitschrift: 234-236)
Eine Art Schicksalsgemeinschaft - Gespräch mit dem Botschafter des Staates Israel in der Bundesrepublik Deutschland
(Schwerpunkt: 40 Jahre diplomatische Beziehungen Bundesrepublik Deutschland - Israel)
Tribüne: 173/2005 (Zeitschrift: 34-40)
IPPNW-Symposium: "Das Schicksal der Medizin im Faschismus" - 17.-20.11.1988 in Erfurt und Weimar
1999: 04/1989 (Zeitschrift: 165-167)
Jonas Cohn: Philosoph, Pädagoge, Jude - Gedanken zum Werdegang und Schicksal des Freiburger Neukantianers und seiner Philosophie
wissenschaftliche Buchgesellschaft: 1998 (Aufsatz: 179-199)
"Niemand kann seinem Schicksal entgehen..." - Kritik an Weltbild und Methode des Bert Hellinger
(Familienaufstellungen)
Alibri: 2005 (Buch: 250)
Das unaufhörliche Bangen um die Existenz - Das Schicksal der Ayoreo Totobiegosode bleibt ungewiss
Lateinamerika Nachrichten: 370/2005 (Zeitschrift: 23-25)
Die Protokolle der Reichen von Zion - Anmerkungen zu einem Skandal, der keiner geworden ist
(DDR-Film "Hotel Polan und seine Gäste" nach dem Roman "Bohemia - Mein Schicksal" von Jan Koplowitz)
Tiamat: 1984 (Aufsatz: 116-123)
Der X-Haken - In seinen Romanen erzählt der US-amerikanische Schriftsteller Joseph Heller von der Schicksalsergebenheit des Menschen, von der Paranoia des Außenseiters und vom Trost des Geldes
(literatur konkret 23/1998; Schwerpunkt: Jüdische Weltliteratur)
konkret: 10/1998 (Zeitschrift: 17-19)
Geschichte im Visier des MfS der DDR - Wie SED-Führung, Staatssicherheit und Historiker mit den Schicksalen von Ernst Thälmann, Alfred Kattner und Herbert Wehner umgingen
(Hefte zur DDR-Geschichte 65)
Helle Panke e.V.: 2000 (Broschüre: 70)
Kaum christliche Nächstenliebe - Dass sich die Schweizer Kirchen wenig um das Schicksal der jüdischen Flüchtlinge aus NS-Deutschland kümmerten, erstaunt nicht. Auch in der Schweiz war der Antisemitismus immer wieder zentrales Element christlich-konservativer Ideologien
(Schwerpunkt: Christentum und Islam)
Context XXI: 08/2004 (Zeitschrift: 10-12)
Die große Nummer Schicksal - Über Bertelsmann Buchpremiere mit Staranwalt Bossi
(Rolf Bossi: Ich fordere Recht. 24 Jahre Strafverteidiger in Deutschland)
konkret: 01/1976 (Zeitschrift: 50)
Regression einer kritischen Theorie - Schicksale der "Psychoanalytischen Bewegung"
Unrast: 2002 (Aufsatz: 143-163)
Von der Aufklärung zum Faschismus und Nazismus - Reflexion über das Schicksal der Ideen im 20. Jahrhundert
Unrast: 2002 (Aufsatz: 61-94)
Liebermanns Garten - Zwischen Schicksal und Sehnsucht: Kulturpolitik nach dem Schlußstrich
(Max Liebermann; Caspar David Friedrich: Der Watzmann)
konkret: 12/2004 (Zeitschrift: 52-53)
Alles Schicksal - Der Islam entlässt den Menschen aus der Selbstverantwortung und legt damit den Grundstein zur Unfreiheit
(Schwerpunkt: Käse aus Holland. Islamismus und Toleranz)
jungle World: 48/2004 (Zeitschrift: 4)
antimilitaristische informationen: 12/2002 (Zeitschrift: 44-49)
Phantasma Weltregierung - Kerry oder Bush? Wie nie zuvor bei einer amerikanischen Präsidentenwahl starrt die ganze Welt gebannt auf den Ausgang dieses Duells - als hinge davon das Schicksal der Menschheit ab
(Schwerpunkt: Kampf um die Weltherrschaft. Der Hype um die Wahlen in den USA)
jungle World: 45/2004 (Zeitschrift: 4)
Vortrag über das Schicksal der Familie Begolli
(Schwerpunkt: Anhörung zum Bleiberecht für langjährig geduldete Flüchtlinge und Asylsuchende im Neuen Rathaus Hannover a, 04.06.2004)
Rundbrief Niedersächsischer Flüchtlingsrat: 102/2004 (Zeitschrift: 42-43)
Das Schicksal der Familie Kisivu
(Schwerpunkt: Anhörung zum Bleiberecht für langjährig geduldete Flüchtlinge und Asylsuchende im Neuen Rathaus Hannover a, 04.06.2004)
Rundbrief Niedersächsischer Flüchtlingsrat: 102/2004 (Zeitschrift: 38)
Verantwortungsgefühl für das Schicksal des Vaterlandes ist die Pflicht aller Polen
Rowohlt: 1980 (Aufsatz: 82-87)
Der Beitrag der zentralen Erfassungsstelle Salzgitter zur Strafverfolgung - Beispiele menschlicher Schicksale
Friedrich-Ebert-Stiftung: 1992 (Aufsatz: 55-63)
Das leere Selbst - Über Bert Hellinger, seine Anhänger und die Welt, in der sie leben
(Familienaufstellungen; aus: AStA der Uni München: "Niemand kann seinem Schicksal entgehen..." Kritik an Weltbild und Methode des Bert Hellinger)
jungle World: 33/2004 (Zeitschrift: 29-31)
"Von schicksalergebender Resignation oder Flüchtlingsapathie ist in diesen Lagern nichts zu spüren" - Eine Reisebericht aus der Demokratischen Arabischen Republik Sahara
(Polisario, DARS)
iz3w: 134/1986 (Zeitschrift: 10-15)
"Von ihrem Schicksal haben sich keine Erinnerungen erhalten"
(Christoph Schminck-Gustavus: Kephallonia 1943-2003. Auf den Spuren eines Kriegsverbrechens)
Antifaschistische Nachrichten: 13/2004 (Zeitschrift: 9)
Rezensionen
(Herbert Marcuse: Feindanalysen. Über die Deutschen; Herbert Marcuse: Nachgelassene Schriften. Band 1: Das Schicksal der bürgerlichen Demokratie, Band 2: Kunst und Befreiung)
Archiv für die Geschichte des Widerstandes und der Arbeit: 16/2001 (Zeitschrift: 718-721)
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