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Nordamerika streitet um Gentech-Weizen - In Kanada und den USA ist der Kampf um die Zulassung von gentechnisch verändertem Weizen für den kommerziellen Anbau in eine heiße Phase gekommen. Nachdem der Monsanto-Konzern neue formelle Schritte für die Zulassung eingeleitet hat...
(Schwerpunkt: Weizen)
GID: 158/2003 (Zeitschrift: 9-11)
Unbekannter Weizen - Das Robert Koch-Institut genehmigte im April auf Antrag des schweizerischen Saatgutkonzerns Syngenta den ersten Freisetzungsversuch mit gentechnisch verändertem Weizen in Deutschland.
(Schwerpunkt: Weizen)
GID: 158/2003 (Zeitschrift: 3-5)
Streitfall Bt-Baumwolle - Laut einer Untersuchung zum Ertrag von gentechnisch veränderter Bt-Baumwolle in Indien werden bis zu achtzig Prozent höhere Erträge in Aussicht gestellt, bei deutlich reduziertem Einsatz von Pestiziden.
GID: 157/2003 (Zeitschrift: 23)
Biologisch unsicher: Transgene Fische - Transgene Fische werden vermutlich die ersten gentechnisch veränderten Tiere auf unseren Tellern sein. Wenige Linien haben bisher Marktreife erreicht. Eine Bestandaufnahme unter besonderer Berücksichtigung von Lachs und Forelle
(Schwerpunkt: Leiden für den Fortschritt? Tiere und Gentechnik)
GID: 157/2003 (Zeitschrift: 12-15)
Zwickmühle in Sambia - Mehrere Länder des südlichen Afrika haben Nahrungsmittelspenden der USA abgelehnt, da diese gentechnisch verändertes Erntegut enthielten. Es gibt eine scharfe Debatte über mögliche Folgen dieser Art von Warenimporten in hilfsbedürftige Länder
GID: 156/2003 (Zeitschrift: 41-42)
Fällt oder hält das Moratorium? - Das Moratorium der EU zur Zulassung neuer gentechnisch veränderter Organismen steht auf der Kippe. Seit 1998 waren keine neuen Gentech-Pflanzen und seit 2000 keine solchen Produkte zugelassen worden. Ein Überblick zum Stand der Dinge in Brüssel
GID: 156/2003 (Zeitschrift: 22-24)
Grüne Gentechnik und Naturschutz - Naturschutzinteressen standen bei den Diskussionen um gentechnisch veränderte Organismen selten im Vordergrund. Kann Monitoring das Instrument einer vorsorgenden Umweltpolitik sein? Oder werden damit Schäden nur beobachtet, aber nicht verhindert?
GID: 155/2002 (Zeitschrift: 26-28)
Null-Toleranz bei Saatgut funktioniert - Das österreichische Saatgutrecht verbietet den Verkauf von Saatgut, das über der Nachweisgrenze mit gentechnisch veränderten Organismen verunreinigt ist. Mit diesem "Reinheitsgebot" ist Österreich innerhalb der 15 EU-Mitgliedsstaaten richtungsweisend
GID: 155/2002 (Zeitschrift: 24-25)
Kontaminationen bald legal? - 0,9 Prozent Verunreinigung mit gentechnisch veränderten Organismen soll zulässig sein, erst oberhalt dieser Grenze soll eine Kennzeichnung von Lebens- und Futtermitteln erforderlich sein - so die Entscheidung der Agrarminister der Europäischen Union.
GID: 155/2002 (Zeitschrift: 23)
Unmögliche Koexistenz - Der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen in der Landwirtschaft ist nicht einfach eine Option unter vielen. Zwei Studien im Auftrag der Europäischen Union und der Österreichischen Regierung sowie eine Studie vom BUND untersuchen die Folgen
GID: 154/2002 (Zeitschrift: 17-18)
Schadensfall Grüne Gentechnik - Eine Voraussetzungg für einen großflächigen Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen ist die Gewährleistung der Wahlfreiheit der KonsumentInnen. Eine lange Liste von Kontaminationen zeigt deutlich, dass dies nicht möglich ist
(Schwerpunkt: Schadensfall Grüne Gentechnik)
GID: 153/2002 (Zeitschrift: 10-11)
Auf gute Nachbarschaft - Was passiert, wenn der Nachbar eines Ökobauern gentechnisch veränderte Pflanzen anbaut? Für die Einführung von Sicherheitsabständen gibt es derzeit keine ausdrückliche Rechtsgrundlage. Überblick über den Rechtsrahmen und Vorschläge zur Verbesserung
(Schwerpunkt: Schadensfall Grüne Gentechnik)
GID: 153/2002 (Zeitschrift: 6-9)
Verunreinigungen nicht ausgeschlossen - Die Kommission der Europäischen Union hat eine Richtlinie zur Verunreinigung von Staatgut mit gentechnisch veränderten Organismen vorgelegt. Die darin vorgesehenen Werte zielen weit über die Nachweisgrenze hinaus.
GID: 152/2002 (Zeitschrift: 16)
Spurensuche - Weltweit werden gentechnisch veränderte Nutzpflanzen auf inzwischen über 50 Millionen Hektar angebaut, aber in welchen Lebens- und Futtermitteln tauchen sie wieder auf? Greenpeace-Einkaufsliste
(Schwerpunkt: Zankapfel Grüne Gentechnik)
GID: 151/2002 (Zeitschrift: 9)
Gentech gegen Öko - In Berlin trafen sich ExpertInnen vom Umweltbundesamt, vom Ökoinstitut und vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau, um darüber zu reden, wie sich Schäden durch Verunreinigungen mit gentechnisch veränderten Saatgut minimieren lassen
GID: 150/2002 (Zeitschrift: 24)
Unveränderter Druck der Regierungsparteien - Medien in Serbien
(Dossier: Ein Jahr nach dem Sturz Milosevics)
Ost-West-Gegeninformationen: 03/2001 (Zeitschrift: XIV-XVII)
Jargon der "Neuen Mitte"
(Detlev Claussen: Aspekte der Alltagsreligion. Ideologiekritik unter veränderten gesellschaftlichen Verhältnissen)
Der Rechte Rand: 072/2001 (Zeitschrift: 24)
Menschenrechte und Umweltrechte verbinden - Die Arhus Kovention soll dafür sorgen, dass BürgerInnen neue Rechte in Umweltangelegenheiten bekommen. Die neue Konvention enthält auch international wichtige Regelungen für den Umgang mit gentechnisch veränderten Organismen
GID: 149/2001 (Zeitschrift: 42-44)
Bt 176-Mais: Das Fossil der Gentechnik - Der Bt-Mais von Syngenta gilt immer wieder als Stein des Anstoßes, wenn es um die Risiken bei der Freisetzung gentechnisch veränderter Pflanzen geht.
GID: 149/2001 (Zeitschrift: 3-4)
Ein Kraut gegen Motten und Gentech - Mit aller Macht versuchen Agrar-Konzerne, gentechnisch veränderten Mais auf die Äcker Kenias zu bringen. Dabei haben Wissenschaftler in dem Land eine Anbautechnik entwickelt, die mit natürlichen und kostenlosen Methoden bessere Erträge erzielt
GID: 148/2001 (Zeitschrift: 22-24)
Wehrungerechtigkeit im veränderten Wehrrecht
illoyal: 17/2001 (Zeitschrift: 27)
Rotation für alle - Die Neuwahl des Berliner Senats beschleunigt die Erosion des alten bundesrepublikanischen Parteiensystems. Erste Opfer der veränderten Konstellationen könnten die Grünen werden
jungle World: 27/2001 (Zeitschrift: 8)
Neue Richtlinie, alte Debatte - Mitte März verabschiedete das Europaparlament und der Rat der EU eine neue Richtlinie, die Freisetzung, Anbau und Vermarktung gentechnisch veränderter Organismen regelt
GID: 145/2001 (Zeitschrift: 42)
Komplexes Geschehen - Ein britisches Expertenkomitee von Pflanzen- und Molekularbiologen hat Maßnahmen zu einer weniger risikoreichen Entwicklung gentechnisch veränderte Nutzpflanzen vorgeschlagen
GID: 144/2001 (Zeitschrift: 24-25)
Esgrünt so grün - Bundeskanzler Gerhard Schröder hat sein Gentechnik-Programm von Regierung und Industrie für den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen vorläufig auf Eis gelegt
GID: 144/2001 (Zeitschrift: 3-4)
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