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Geschlechterverhältnisse in der transnationalen Elternschaft - Das Beispiel philippinischer HausarbeiterInnen in Deutschland
(Schwerpunkt: Vom Leben und Lieben)
Beiträge zur feministischen Theorie und Praxis: 62/2003 (Zeitschrift: 67-85)
Kein Klonen von Menschen - Stellungnahme
(Schwerpunkt: Eltern haften für ihre Kinder? PID und Klonen)
GID: 156/2003 (Zeitschrift: 15-16)
"Manche Wünsche sollten besser unerfüllt bleiben" - Ende Januar sprach sich der Nationale Ethikrat mehrheitlich für die Präimplantationsdiagnostik (PID) aus. Eine andere Gruppe im Ethikrat votierte dagegen. Interview mit einer Vertreterin der Minderheit und PID-Expertin an der Universität Hamburg
(Schwerpunkt: Eltern haften für ihre Kinder? PID und Klonen)
GID: 156/2003 (Zeitschrift: 12-14)
PID von morgen - Eltern haften für ihre Kinder? - Die Technisierung von Schwangerschaft und Zeugung steht in einem komplexen Wechselverhältnis mit dem Wandel in ethischen Werthaltungen. Die PID ist dabei nur eine der zahlreichen modernen Methoden, mit denen diie Reproduktion kontrolliert wird
(Schwerpunkt: Eltern haften für ihre Kinder? PID und Klonen)
GID: 156/2003 (Zeitschrift: 8-11)
Ein fragwürdiges Verfahren - Präimplantationsdiagnostik (PID) ist die Gendiagnostik an im Labor gezeugten Embryonen. Hierzulande ist sie verboten. Es gibt gute Gründe, bei diesem Verbot zu bleiben
(Schwerpunkt: Eltern haften für ihre Kinder? PID und Klonen)
GID: 156/2003 (Zeitschrift: 6-7)
Dehnbare Verbote - Die umstrittene PID soll für Risikopaare zugelassen werden, nur darüber, wie die PID begrenzt werden kann, schweigt sich der Ethikrat aus. Unterdesssen formiert sich im Bundestag eine Mehrheit, die für ein weltweites Verbot jeglichen Klonens eintritt
(Schwerpunkt: Eltern haften für ihre Kinder? PID und Klonen)
GID: 156/2003 (Zeitschrift: 3-5)
Der verlorene Sohn - Wie Eltern ihr Kleinkind auf der Flucht zurücklassen mussten und wie sie es wiedersehen konnten
(Familiennachzug; Familienzusammenführung)
Flucht und Asyl: 19/2002 (Zeitschrift: 3-4)
Das Kind hat viele Namen und noch mehr Eltern - Formen der Migration
(Schwerpunkt: Entwurzelt. Globale Umweltveränderungen & Migration)
Politische Ökologie: 079/2002 (Zeitschrift: 16-19)
Armut und goldene Nahrung - Armut bekämpfen und Welternährung sichern - das scheinen die neuen Ziele der Betreiber der Gentechnologie zu sein. Auf einer Tagung der zeigte sich, dass es vor allem für die sozio-ökonomischen Risiken der Gentechnik keine Lösungsansätze gibt
GID: 153/2002 (Zeitschrift: 44-45)
hier konkret - Die Ortsvorsitzende der FDP in Berlin-Dahlem ist nach 20 Jahren Mitgliedschaft aus ihrer Partei ausgetreten. 1938, als sie ein Jahr alt war, emigrierten ihre Eltern nach Amsterdam. 1943 deportierten die Nazis die Familie ins holländ. KZ Westerbork
konkret: 07/2002 (Zeitschrift: 3)
Gipfel machen keinen satt... - In Rom wird wieder einmal über die Welternährung gestritten
(UN-Welternährungsgipfel)
iz3w: 261/2002 (Zeitschrift: 19)
Das Zentralorgan der Reproduktion - Eltern ist der Papier gewordene Mittelstandsdiskurs, aber das Magazin hat die tollsten Fotostrecken
jungle World: 17/2002 (Zeitschrift: 30)
Journal der Jugendkulturen: 05/2001 (Zeitschrift: 48-49)
Handeln gegen den Hunger - Internationale Agrarmärkte als Schlüssel für die Welternährung
(Schwerpunkt: Es ist angerichtet. Rezepte für Landwirtschaft und Ernährung der Zukunft)
Politische Ökologie: 073-074/2001 (Zeitschrift: 112-115)
Nachhaltig dank Ökolandbau - Wie die Welternährung langfristig gesichert werden kann
(Schwerpunkt: Es ist angerichtet. Rezepte für Landwirtschaft und Ernährung der Zukunft)
Politische Ökologie: 073-074/2001 (Zeitschrift: 104-107)
Freiwilliger Impfzwang? - Was SchülerInnen und Eltern erleben können, wenn Behörden das neue Infektionsschutzgesetz anwenden. Interview
BioSkop: 16/2001 (Zeitschrift: 4)
Großeltern der Interventionskunst oder Intervention in die Form - Rewriting Walter Benjamins "Der Autor als Produzent"
(Sergej Tretjakow)
Context XXI: 02/2001 (Zeitschrift: 4-6)
Kokosnuss bleibt öffentliches Gut - Im Herbst wurde in Rom ein Abkommen besiegelt, das als ein Meilenstein für die zukünftige Welternährung gilt. Die Konflikte um den industriellen Zugriff auf die Agrobiodiversität sind damit längst nicht ausgeräumt.
GID: 149/2001 (Zeitschrift: 23-24)
Auch deine Eltern werden sie mögen - Interview mit der cubanischen Salsa-Hip-Hop-Band Orishas
ila: 246/2001 (Zeitschrift: 12-13)
Nahrung durch Visionen? - Anfang September fand in Bonn die Tagung "Vision 2000" der Internationalen Forschungszentren für Ernährungspolitik (IFPRI) statt, auf der über die Sicherung der Welternährung debattiert wurde. Ein Bericht
GID: 148/2001 (Zeitschrift: 18)
Die Warhols - Andy Warhols Eltern stammten aus der Nähe von Medzilaborce in der Slowakei. Das dortige "Familie-Warhol-Museum" nähert sich dem Künstler vor allem über seine Herkunft. Dieses Jahr feiert es seinen zehnten Geburtstag
jungle World: 35/2001 (Zeitschrift: 32-33)
Die Verlogenheit der Eltern - Vor fünfzig Jahren erschien J.D. Salingers "Catcher in the Rye"
jungle World: 30/2001 (Zeitschrift: 28-29)
Wir sind die, die unsere Eltern sich immer gewünscht haben
konkret: 03/2001 (Zeitschrift: 8-9)
Züge schlechter Eltern - Eine Jugend in Kärnten. Ingeborg Bachmann, Peter Handke und Jörg Haider
(literatur konkret 25/2000; Schwerpunkt: Artiges Volk, entartete Dichter - Österreich)
konkret: 10/2000 (Zeitschrift: 10-14)
Nicht nur für Eltern, nicht nur für Kinder - Tahar Ben Jellouns "Papa, was ist ein Fremder? Gespräche mit meiner Tochter"
Graswurzelrevolution: 249/2000 (Zeitschrift: 14)
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