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Erfolgreich nazifiziert - Nach der rechten Demo gegen die Wehrmachtsausstellung
jungle World: 51/2001 (Zeitschrift: 19)
Ungesühnt versöhnen - Eine Gesetzesinitiative griechischer Abgeordneter könnte dazu führen, dass Deutschland doch noch die Opfer der Wehrmacht entschädigen muss
jungle World: 50/2001 (Zeitschrift: 12)
Landser mordeten ängstlich - Die neue Ausstellung ist gut angekommen. Das Bekenntnis der Wehrmachtsverbrechen legitimiert die deutsche Interventionspolitik
jungle World: 50/2001 (Zeitschrift: 7)
Räume ohne Recht - Die neue Wehrmachtsausstellung gibt sich entpolitisiert und historisiert. Eine Kritik
jungle World: 50/2001 (Zeitschrift: 6)
Totaler Kontext - Eröffnung der neuen Wehrmachtsausstellung
jungle World: 49/2001 (Zeitschrift: 19)
6000 Polizisten bewachen 3000 Neonazis - NPD plant Aufmarsch zur Wehrmacht-Ausstellung
(aus: Berliner Zeitung)
interim: 538/2001 (Zeitschrift: 21)
Geschichtspolitische Anmerkungen zur Rechtsextremismusdebatte - Goldhagen, die Wehrmachtsausstellung, das Schwarzbuch des Kommunismus und der Kosovo-Krieg
Forum Wissenschaft: 03/2001 (Zeitschrift: 40-43)
Viel Platz für deutsche Knochen - Auf dem Soldatenfriedhof im russischen Sologubowka werden die Täter der Wehrmacht zu Opfern stilisiert
jungle World: 24/2001 (Zeitschrift: 18)
Verbrechen an der Wehrmacht - Vorbild Österreich: ÖVP und FPÖ machen vor, wovon auch deutsche Geschichtsrevisionisten schon lange träumen
konkret: 05/2001 (Zeitschrift: 36-37)
Gedenken für Richter und Henker? - Kein Platz für Wehrmachtsdeserteure in der Gedenkstätte Torgau
illoyal: 15/2001 (Zeitschrift: 32-33)
Der Aufstand im Warschauer Ghetto 943 - 220 Jugendliche gegen 2.000 SSler und Wehrmacht
Klarofix: 04/2001 (Zeitschrift: 26-27)
Dialog der Generationen - Eine Vergangenheit, die nicht vergehen will: Zur erinnerungspolitischen Diskussion vor der Wiedereröffnung der Wehrmachtsausstellung des Hamburger Instituts für Sozialforschung
jungle World: 11/2001 (Zeitschrift: 15-18)
Bilder einer Ausstellung - Zur Kontroverse um die Wehrmachtsverbrechen und die Ausstellung "Vernichtungskrieg"
analyse und kritik: 447/2001 (Zeitschrift: 24-25)
Was heißt hier Verantwortung - Die "Wehrmachtsausstellung" wurde rehabilitiert - die GegnerInnen bleiben
Forum Wissenschaft: 01/2001 (Zeitschrift: 57-58)
Dimension, Dynamik, Dependenz - Was wird aus der nun in Revision geschickten "Wehrmachtsausstellung"?
konkret: 01/2001 (Zeitschrift: 27-29)
Buchbesprechungen
(Ahlrich Meyer: Der Blick des Besatzers. Propagandaphotographie der Wehrmacht aus Marseille 1942-1944)
1999: 01/2000 (Zeitschrift: 210-213)
Buchbesprechungen
(Carl Dirks, Karl-Heinz Janßen: Der Krieg der Generäle. Hitler als Werkzeug der Wehrmacht)
1999: 01/2000 (Zeitschrift: 204-205)
Vernichtungskrieg im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit - Kontroverse um die Wehrmachtsverbrechen
antimilitaristische informationen: 12/2000 (Zeitschrift: 5-16)
Literatur
(Franz W. Seidler: Die Wehrmacht im Partisanenkrieg. Militärische und völkerrechtliche Darlegungen zur Kriegsführung im Osten)
Mittelweg 36: 01/2000 (Zeitschrift: 54-57)
Enough is enough: 12/2000 (Zeitschrift: 42-43)
Von Braunschweig nach Lüneburg - Neonazis auf Reisen
(04.12.1999 Demo gegen die Wehrmachtsausstellung)
Der Rechte Rand: 062/2000 (Zeitschrift: 18)
Befreiungsschläge - Der Historiker Bogdan Musial, dessen Kritik die "Wehrmachtsausstellung" stoppte, hat die Schuldigen am deutschen Vernichtungskrieg entdeckt: die Sowjets und, natürlich, die Juden
konkret: 10/2000 (Zeitschrift: 51-53)
"Krieg. Verbrechen der Menschheit" - Die Ausstellung "Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht" wurde zurückgezogen. Dabei offenbarte sich die totalitarismustheoretische Geisteshaltung des Hamburger Instituts für Sozialforschung
Klarofix: 05/2000 (Zeitschrift: 28-31)
Diskussionsveranstaltung: "Alles neu macht die Berliner Republik? - Die Ausstellung 'Verbrechen der Wehrmacht 1941 bis 1944' und die Schatten des neuen deutschen Antifaschismus"
Klarofix: 04/2000 (Zeitschrift: 8-9)
hier konkret - Autor des Buches "Hitlers Wehrmacht" ist Mitglied der Historiker-Kommission, die das Hamburger Institut für Sozialforschung berufen hat, um jene strittigen Fotos zu begutachten, die Anlaß der Schließung der Ausstellung waren
konkret: 02/2000 (Zeitschrift: 3)
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