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Narcos kommen nicht über Nacht
ila: 477/2024 (Zeitschrift: 35)
Entwicklungswünsche - Kommentar: Seit 80 Jahren trägt der Internationale Währungsfonds zur Ungleichheit in der Welt bei
ila: 477/2024 (Zeitschrift: 50)
Willkommen im Land der Guthabenkarten - In seinen Buch "Klima-Kommunismus" fordert Miltiadis Oulios, die Klimakrise endlich praktisch anzugehen.
ila: 478/2024 (Zeitschrift: 48)
Gute Mädchen kommen in den Himmel böse überall hin - Warum Bravsein uns nicht weiterbringt
1995 (Buch: 222)
Endlich zusammendenken! - Was Handelsabkommen, Ernährung und Frauen miteinander zu tun haben
Frauensolidarität: 165-166/2023 (Zeitschrift: 28-29)
Anmerkungen zu Goethes Wahlverwandtschaften
(Exerpte und Kommentare von Hans-Jürgen-Krahl)
(Artikel: 4)
Progressive Pieds-noirs - Fortschrittliche Nachkommen christlich-französischer Familien aus Algerien kritisieren die Kolonialnostalgie
(Jene europäischen Algerier, die nach der Unabhängigkeit als Nutznießer der Kolonialherrschaft vertrieben worden waren, wählen oftmals konservativ oder rechtsextrem und pflegen ihre Kolonialnostalgie.)
jungle World: 41/2024 (Zeitschrift)
Porträt eines Maniac - Alice Cherki schildert das kurze Leben des Frantz Fanon
(Im kommenden Jahr wäre der antikoloniale Theoretiker Frantz Fanon hundert Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass erscheint die von seiner Weggefährtin Alice Cherki verfasste Biographie in einer Neuauflage mit einem Vorwort von Natasha A. Kelly und Zap)
jungle World: 41/2024 (Zeitschrift)
Keine Kohle gegen Antiziganismus - Der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus drohen Mittelkürzungen
(Der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus sollen im kommenden Bundeshaushalt die Gelder größtenteils gestrichen werden. Das könnte das Aus für die Meldestelle bedeuten.)
jungle World: 43/2024 (Zeitschrift)
Theater und Terror - Beim Theaterfestival Euro-Scene wurde das Stück eines palästinensischen Theatermachers abgesagt
(Kommende Woche wollte das Leipziger Festival Euro-Scene ein Stück eines palästinensischen Theatermachers zeigen, dem Terrorverharmlosung vorgeworfen wurde. Nach scharfer Kritik erfolgte die Absage.)
jungle World: 44/2024 (Zeitschrift)
Ins Gespräch kommen - Israelis wollen mit Student:innen in Deutschland in einen Autausch über Israel kommen
(Eine Gruppe Berliner Israelis geht an Universitäten, um mit Student:innen ins Gespräch zu kommen. Diese dürfen alles fragen, was sie interessiert, auch Streitgespräche sind erlaubt. Die Gruppe berichtet von vorwiegend positiven Erlebnissen.)
jungle World: 45/2024 (Zeitschrift)
Es gibt keinen Wein bei Suhrkamp - Flaschenpost vom Verleger - die Briefe von Siegfried Unseld lesen sich wie ein Kommentar über die gegenwärtige Lage bei Suhrkamp
jungle World: 47/2024 (Zeitschrift)
Fehlende Gerichtsbarkeit - Die Reaktionen israelischer Rechtsexperten auf den IStGH-Entscheid
(Israelische Rechtsexperten kritisieren die Entscheidung des Internationalen Strafgerichtshofs, Haftbefehle gegen Benjamin Netanyahu und Yoav Gallant zu erlassen. Doch auch Versäumnisse der israelischen Regierung kommen zur Sprache.)
jungle World: 50/2024 (Zeitschrift)
Freie Fahrt für deutsche Interessen - Während die Nachkommen der Opfer des Genozids an den Ovaherero und Nama eine Aufarbeitung fordern, spricht die Bundesregierung lieber über Wasserstoff
analyse und kritik: 709/2024 (Zeitschrift)
"Wir liefern die Recherchearbeit" - Wie antifaschistische Recherche die Berichterstattung prägt
(Seit über 30 Jahren sammeln antifaschistische Strukturen umfangreiche Wissensbestände über rechte Netzwerke. Informationen, die in der bürgerlichen Berichterstattung zu kurz kommen.)
iz3w: 406/2025 (Zeitschrift)
"Echtes Afrika" - Maasai in Tansania: Touristische Attraktion oder Hindernis?
(In Tansania werden Nationalparks ausgebaut. Das hört sich gut an, aber die lokalen Bevölkerungen können dabei unter die Räder kommen. Das gilt auch für die ostafrikanische Volksgruppe der Maasai.)
iz3w: 406/2025 (Zeitschrift)
Wie erinnern?
(Noch einmal davongekommen - das sind viele der Figuren in Louise Erdrichs Roman The Mighty Red, der im Red River Valley in North Dakota spielt. Rezension.)
iz3w: 406/2025 (Zeitschrift)
Von Rüben und Menschen
(Noch einmal davongekommen - das sind viele der Figuren in Louise Erdrichs Roman The Mighty Red, der im Red River Valley in North Dakota spielt. Rezension.)
iz3w: 406/2025 (Zeitschrift)
Freie Fahrt für deutsche Interessen - Während die Nachkommen der Opfer des Genozids an den Ovaherero und Nama eine Aufarbeitung fordern, spricht die Bundesregierung lieber über Wasserstoff
analyse und kritik: 709/2024 (Zeitschrift)
Wider den militärischen Pseudo-"Anarchismus"! - Ein Kommentar zur aktuellen Krise der internationalen anarchistischen Bewegung
Graswurzelrevolution: 482/2023 (Zeitschrift: 11)
Sabotage verallgemeinerbar machen! - Ein Kommentar zur Aktion der Vulkangruppe in der Grünheide
Graswurzelrevolution: 488/2024 (Zeitschrift: 17)
"Die Umweltvorschriften sind lasch" - Alejandra Méndez Serrano, Menschenrechtlerin, im Gespräch über Umweltverschmutzung in Mexiko
(Seit 1994 das Handelsabkommen zwischen Mexiko, Kanada und den USA (Nafta) in Kraft trat, das 2019 neu verhandelt wurde und seither unter dem Namen USMCA firmiert, ist Mexiko für die deutschen Autokonzerne ein wichtiger Produktionsstandort für den Abs)
jungle World: 51/2024 (Zeitschrift)
Rollkoffer, die durch Kotzebrei gezogen werden - Driving Home for Christmas: Wenn die Teilzeitstädter zum Feiern in die Provinz heimkehren
(Alle Jahre wieder zieht die Armee der Rollkoffer dahin, wo ihre menschlichen Zugmaschinen hergekommen waren. Die Kolumnistin freut's - jedenfalls ein bisschen.)
jungle World: 51/2024 (Zeitschrift)
Mit einem Bein im Büro - Homeoffice ist gekommen, um zu bleiben
(Die Angestellten einiger großer Unternehmen müssen in diesem Jahr wieder vermehrt in Präsenz arbeiten. Mit einem großen Trend zurück ins Büro ist allerdings nicht zu rechnen. Dafür profitieren die Unternehmen zu sehr vom Homeoffice.)
jungle World: 01/2025 (Zeitschrift)
Seine Zeit ist gekommen - Der Kanzlerkandidat Friedrich Merz passt zu einer konservativeren Union
(In den späten Merkel-Jahren avancierte Friedrich Merz zum Hoffnungsträger des rechten CDU-Flügels - dann scheiterte er zweimal beim Versuch, Parteivorsitzender zu werden. Doch inzwischen sind Partei wie Gesellschaft deutlich konservativer geworden.)
jungle World: 01/2025 (Zeitschrift)
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