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Niemand verdient es, vergewaltigt zu werden - Journalistin lanciert erfolgreiche Kampagne gegen Vergewaltigungen
Lateinamerika Nachrichten: 479/2014 (Zeitschrift: 16-17)
Gewaltiges Ringen mit Gott - Wenn Gott tot ist, ist alles erlaubt
(Auszug aus: Thomas Martin (Hrsg.): Alles ist erlaubt. Das Karamasow-Gesetz)
jungle World: 05/2016 (Zeitschrift: 18-23)
"Das war 'ne Party" - Wie Männer (nicht) über Missbrauch reden
(Mithu M. Sanyal: Vergewaltigung. Aspekte eines Verbrechens)
konkret: 10/2016 (Zeitschrift: 36)
Kein Fall für das Aushilfspersonal - Eine brutale Vergewaltigung sorgt in Leipzig für eine krude Diskussion
jungle World: 38/2017 (Zeitschrift: 9)
Bitte melden! - Die "Me too"-Kampagne verharmlost Vergewaltigungen, weil sie sie in einer nivellierenden Masse von unterschiedlichsten, wenn auch insgesamt unappetitlichen Vorfällen untergehen lässt
jungle World: 46/2017 (Zeitschrift: 10-11)
(G20)
Straßen aus Zucker: 13/2018 (Zeitschrift: 20-21)
Ende der Schonzeit - Urteil gegen Gruppen-Vergewaltiger
jungle World: 26/2019 (Zeitschrift: 13)
Die Wahrheit über Pfingsten - "Und es geschah schnell ein Brausen vom Himmel, wie eines gewaltigen Windes und erfüllte das ganze Haus da sie saßen."
Megafon: 420/2017 (Zeitschrift: 6)
Rückkehr zur Gewaltfrage - Der autobiographische Roman "Im Herzen der Gewalt" schildert, wie schwierig es für Opfer ist, eine Vergewaltigung öffentlich zu machen.
(Édouard Louis: Im Herzen der Gewalt)
jungle World: 01/2018 (Zeitschrift: 8-9)
"Mir wurde gedroht, mich zu vergewaltigen" - Die antideutsche Politikerin der Linkspartei im Gespräch über die Mordddrohungen gegen sie
jungle World: 44/2017 (Zeitschrift: 8)
Anarchismus in Indien - Reiseziel mit kultureller Vielfalt, bald das Land mit den meisten EinwohnerInnen weltweit, schaurige Geschichten über Vergewaltigung: Davon ist das westliche Bild Indiens geprägt.
(Indien-Interview-Serie: Hintergründe)
Megafon: 435/2018 (Zeitschrift: 1)
Und es war nicht meine Schuld ... - Die feministische Performance "Ein Vergewaltiger auf deinem Weg" erobert die Welt
(Schwerpunkt: Chile)
ila: 435/2020 (Zeitschrift: 22-23)
Das geplatzte Alibi - Eine Kampagne mit bizarren Untertönen fordert die Freilassung des islamischen Theologen Tariq Ramadan, der wegen Vergewaltigungsvorwürfen in Frankreich inhaftiert ist
jungle World: 11/2018 (Zeitschrift: 10-11)
(Bettina Wilpert: Nichts, was uns passiert)
Megafon: 433/2018 (Zeitschrift: 9)
Nichts, was uns passiert - Für ihn war es einvernehmlicher Sex, für Anna eine Vergewaltigung
(aus: Bettina Wilpert: Nichts, was uns passiert)
jungle World: 30/2018 (Zeitschrift: 18-23)
Lirabelle: 23/2020 (Zeitschrift: 20-21)
Die Welt aus der Sicht des Mannes - Die Grundlage der Vergewaltigungskultur und wie sie zuverlässig Täter zu Opfern macht
analyse und kritik: 613/2016 (Zeitschrift: 26)
"Es tut weh, eine Frau zu sein" - FeministInnen kämpfen für legale Abtreibungen nach Vergewaltigungen
Lateinamerika Nachrichten: 537/2019 (Zeitschrift: 36-37)
Wie Meta in Kenia gegen seine Arbeiter vorgeht - Content-Moderatoren bei Meta kämpfen in Kenia für bessere Löhne sowie Entschädigungen für Angestellte, die Videos begutachten müssen, die Mord, Vergewaltigung und Genozid zeigen. Meta wehrt sich gegen die Forderungen
Jacobin: 13/2023 (Zeitschrift: 82-84)
Realitätsverzerrungen - Explizite Vergewaltigungsszenen sind nicht nur im Tatort selbstverständlicher Teil des voyeuristischen Fernsehvergnügens. Damit wird sexualisierte Gewalt gegen Frauen massiv verharmlost.
An.schläge: 05/2017 (Zeitschrift: 32-33)
Gewaltige Untätigkeit - Interview mit dem Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser nach dem Umgang mit den jüngsten Femiziden
An.schläge: 02/2019 (Zeitschrift: 7)
Türkei - Zynisches Recht - ...nicht strafbar, wenn der Vergewaltiger das Opfer heiratet!
(Netzfrauen.org)
interim: 783/2017 (Zeitschrift: 24)
Vier Frauen in roten Latzhosen - Eine chilenische feministische Performance wird viral - endlich!
(Las Tesis: Ein Vergewaltiger auf dem Weg)
Frauensolidarität: 152/2020 (Zeitschrift: 28-29)
Nein zur Versklavung - Die Erklärung "Gegen die Versklavung, Vergewaltigung, Ermordung, Folter, Gefangenschaft und Erniedrigung von und den Handel mit Schwarzen Menschen in Libyen"
analyse und kritik: 633/2017 (Zeitschrift: 11)
Libyen: (Keine) Hoffnung auf Menschenwürde - Unter unmenschlichen Bedingungen werden Menschen in Libyen an der Flucht nach Europa gehindert. Trotz Berichten über Versklavung, Folter und Vergewaltigung schottet sich die Europäische Union weiter ab.
An.schläge: 01/2018 (Zeitschrift: 10-11)
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