von 20 ►
"Schreiben und verstehen" - Ein Interview über die gegenwärtige Situation sozialer Bewegungen und die Korrumpierung guter Ideen
Graswurzelrevolution: 351/2010 (Zeitschrift: 10-11)
"Schreiben ist ein monologisches Medium" - Dialoge mit und über Peter-Paul Zahl
(Isolationshaft; Gewalt)
Ästhetik u. Kommunikation: 1979 (Buch: 238)
"Raucher sind doch keine Perversen" - Ein Gespräch mit dem Schriftsteller über das Schreiben, das Trinken, den Humor, die Sicherheit, Teheran und Tokio, den Mann von heue, vor allem aber über eins: das Rauchen
jungle World: 24/2006 (Zeitschrift: 28-31)
"Rasse", Schreiben, Kultur
ID-Archiv: 1993 (Aufsatz: 89-95)
"radikal" tach beisammen - Wir wollen mal unsere momentane Situation mit der "radikal" beschreiben
interim: 095/1990 (Zeitschrift: 31-34)
"Penetrant + primitiv" - Der Befehlshaber des Bundeswehr-Territorialkommandos Ost hat den Bürgermeister der Stadt Rheinsberg schriftlich aufgefordert, die im dortigen Schloß eingerichtete Kurt Tucholsky-Ausstellung "auf dem Müllhaufen der Geschichte verschwinden zu lassen"
(Dokumentation des Schreibens, Offener Brief des Ausstellungsmachers, Antwort des Bürgermeisters, Kommentar)
konkret: 11/1992 (Zeitschrift: 46-48)
"Ohne Notizen geht es nicht" - Gespräch über die Bedeutung des Notierens beim Schreiben, um den flüchtigen Gedanken festzuhalten
jungle World: 21/2020 (Zeitschrift: 10-13)
"Nur wahre Hände schreiben wahre Gedichte" - Bemerkungen zum Ort von Celans Dichtungsbegriff
(Schwerpunkt: Aspekte der Nachkriegsliteratur; Paul Celan)
Mittelweg 36: 05/1992 (Zeitschrift: 113-128)
"Neue Historiker" schreiben die Geschichte um - 40 Jahre nach dem Unabhängigkeitskrieg trat in Israel eine Generation "neuer Historiker" auf, die in den arabischen Ländern und von links- und rechtsextremen "Antizionisten" bejubelt werden
(aus: Rosch Haschana Sept. 2002)
Context XXI: 05-06/2002 (Zeitschrift: 7-9)
"Mein lieber Menne" - Ein Dankesschreiben
ca ira: 1943 (Aufsatz: 188-189)
"Keine Sprache der Welt kann unsere Verluste beschreiben" - 30 Jahre nach dem rassistischen Brandanschlag in Solingen spricht Hatice Genç mit Birgül Demirta? darüber, wie sie ihre Kinder verlor und warum das Erinnern für sie so wichtig ist
analyse und kritik: 693/2023 (Zeitschrift: 24-25)
"Ich wollte nie schreiben, ich konnte nie anders" - Gespräch mit einer Afro-Deutschen aus der DDR sowie Gedichte von ihr
Orlanda: 1991 (Aufsatz: 217-230)
"Ich wollte nie ein Buch über Durruti schreiben..." - Ein Interview mit
Arranca!: 06/1995 (Zeitschrift: 58-64)
"Ich nehme es ernst mit der Sprache" - Interview mit der Schriftstellerin über das Schreiben über die Shoah
An.schläge: 09/2012 (Zeitschrift: 34-35)
"ich lehne die distanz ab" - Über das zornige Denken, Schreiben und Schaffen der Schweizer Künstlerin Miriam Cahn
konkret: 07/2019 (Zeitschrift: 52-53)
"Gefährderanschreiben" gefährden Freiheitsrechte
Fischer: 2006 (Aufsatz: 101-105)
"Ganz andere Arten des Denkens" - Interview mit RedaktionsmitgliederInnen über betriebliche Strukturen
(Die Zeitschrift PS - Politisch Schreiben setzt sich mit Strukturen und Ungleichheiten im Literaturbetrieb auseinander)
Kreuzer: 07/2017 (Zeitschrift: 58)
"Es stinkt nach Fäkalien, die Toiletten sind verdreckt, die Küchen unbenutzbar" - Katastrophale Zustände in der kommunalen Flüchtlingsunterkunft Langeln
(Schreiben eines Bewohners an den Innen- und Rechtsausschuss des Schleswig-Holsteinischen Landtages)
Der Schlepper: 47/2009 (Zeitschrift: 6-7)
"Es hängt auch damit zusammen, dass Gesellschaft wirklich nur von unten zu beschreiben ist"
(Franz Schultheis, Kristina Schulz: Gesellschaft mit begrenzter Haftung. Zumutungen und Leiden im deutschen Alltag)
Wildcat: 77/2006 (Zeitschrift: 30-33)
"Es gab doch aber keine Bekennerschreiben" - Rechtfertigungsstrategien der Ermittlungsbehörden im NSU- Komplex
(Auszug aus Vortrag von Rechtsanwalt Reinecke (Nebenklage); 1.Teil)
Antifaschistische Nachrichten: 18/2014 (Zeitschrift: 5-7)
"Ein systematischer Versuch, die Geschichte umzuschreiben" - Interview mit dem Linguisten über die Gleichsetzung von Shoah und sowjetischer Besatzung im Baltikum und in Osteuropa
jungle World: 12/2018 (Zeitschrift: 17)
"Die Vernichtung von Schrift ist so alt wie das Schreiben" - Die Bücherverbrennungen im Jahr 1933 werden oft als Vorboten der Ermordung von 6 Millionen Juden betrachtet. Die Analogisierung von Bücherverbrennung und Menschenvernichtung ist jedoch umstritten. Interview über Szenarien der Schriftvernichtung
(Schwerpunkt: Am Anfang war das Feuer. 75. Jahrestag der Bücherverbrennung)
jungle World: 19/2008 (Zeitschrift: 5)
"Die Umgestaltung war keine Utopie" - Gespräch über das Scheitern der 89er-Revolte in der DDR, das nachträgliche Umschreiben der deutschen Geschichte und nach rechts gerückte "Bürgerrechtler"
konkret: 04/2021 (Zeitschrift: 50-53)
"Die schreiben uns noch an die Wand" - Beobachtungen beim 5. "Treffen schreibender Frauen" in Bremen
Beltz: 1979 (Aufsatz: 241-245)
"Die Bühne gehört diesen Frauen" - Interview: Die Autorin zollt feministischen Vorkämpferinnen Tribut
(Eva Geber: Der Typus der kämpfenden Frau. Frauen schreiben über Frauen in der Arbeiter-Zeitung 1900-1933)
An.schläge: 12/2013 (Zeitschrift: 36-37)
von 20 ►