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Von Rostock nach Zwickau - Manche Bilder des Pogroms von Rostock-Lichtenhagen im August 1992 sind unvergessen. Vergessen wurde aber, dass dieses Pogrom kein "Ausrutscher", kein Anfang und kein Schlusspunkt war
(Schwerpunkt: Generation Rostock. 20 Jahre nach dem Pogrom von Lichtenhagen)
jungle World: 34/2012 (Zeitschrift: 3)
Es war eine Zeit voller Widersprüche - Die 1990er Jahre wurden von den Linken sehr unterschiedlich wahrgenommen - und doch zum Teil ähnlich bewertet
(Schwerpunkt: Vor 20 Jahren - Das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen)
analyse und kritik: 574/2012 (Zeitschrift: 28-29)
"Wir hätten dort bleiben sollen" - Anfang der neunziger Jahre gab es bereits eine autonome Antifa-Szene. Wie hat sie das Pogrom von Rostock erlebt? Antifaschisten erinnern sich.
(Schwerpunkt: Generation Rostock. 20 Jahre nach dem Pogrom von Lichtenhagen)
jungle World: 34/2012 (Zeitschrift: 6)
interim: 742/2012 (Zeitschrift: 5-10)
verbale politische Brandstiftung - Vor 22 Jahren fanden in Rostock-Lichtenhagen pogromartige Aussschreitungen statt, die mit der Abschaffung des Asylrechts einhergingen
Megafon: 389/2014 (Zeitschrift: 1-2)
Pathologische Lernprozesse - Rostock-Lichtenhagen in offizieller Geschichtspolitik und linker Erinnerung
Phase 2: 44/2012 (Zeitschrift: 34-36)
Vom "Staatsnotstand" zum Pogrom - Die deutsche "Asyldebatte" als Hintergrundmusik
(Schwerpunkt: Vor 20 Jahren - Das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen)
analyse und kritik: 574/2012 (Zeitschrift: 26)
(Schwerpunkt: Vor 20 Jahren - Das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen)
analyse und kritik: 574/2012 (Zeitschrift: 25)
Doch der Staat lässt es zu - Rostock-Lichtenhagen - Ein Pogrom von Nazis und RassistInnen und kaum einer greift zu
(Schwerpunkt: Vor 20 Jahren - Das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen)
analyse und kritik: 574/2012 (Zeitschrift: 25)
Bericht über Ereignisse an der ZAST Lichtenhagen
(aus: Interim 205/1992)
interim: 742/2012 (Zeitschrift: 13)
Rückblick: 20 Jahre Rostock-Lichtenhagen
Antifaschistische Nachrichten: 17/2012 (Zeitschrift: 1-2)
Der Terror von rechts - 1991 bis 1996 - Brandanschlag in Rostock-Lichtenhagen - Politische Folgen und gesellschaftliche Resonanzen - Hoyerswerda - Taten und Einstellungen - Mannheim-Schönau - Quedlinburg - Neonazis und Nachbarn - Mölln - Solingen - Gewaltideen und militante Konzepte
Ch. Links: 2013 (Aufsatz: 94-121)
Wir kriegen sie alle. Skinheads, alle. - Migrantischer Selbstschutz gegen Nazis in den 1990ern
(Schwerpunkt: Vor 20 Jahren - Das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen)
analyse und kritik: 574/2012 (Zeitschrift: 30)
Fight Back - Antirassismus ist Arbeit für die Gesellschaft
(Schwerpunkt: Vor 20 Jahren - Das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen)
analyse und kritik: 574/2012 (Zeitschrift: 26)
"... und du wirst sehen, die Leute, die hier wohnen, werden aus den Fenstern schauen und Beifall klatschen" - Rostock-Lichtenhagen als antiziganistisches Pogrom und konformistische Revolte
Unrast: 2013 (Aufsatz: 140-161)
Deutschland hat kein Alibi - Wenn in Deutschland Migranten attackiert werden, sind sie grundsätzlich selber schuld. Wie im Fall des NSU wurde auch beim Lübecker Brandanschlag statt gegen Nazis lieber gegen die Opfer ermittelt.
(Schwerpunkt: Generation Rostock. 20 Jahre nach dem Pogrom von Lichtenhagen)
jungle World: 34/2012 (Zeitschrift: 5)
Das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen
barricada: 08-09/2012 (Zeitschrift: 6)
Einpinkeln war gestern - Ein Bündnis linker Gruppen ruft anlässlich des 20. Jahrestags der Pogrome in Rostock-Lichtenhagen zu einer antifaschistischen Demonstration in der Stadt auf. Dies stößt nicht nur auf Gegenliebe.
jungle World: 31/2012 (Zeitschrift: 9)
Deutschland roden! - Ein Baum ist nicht genug
(Disko: Zur Fällung der sog. "Friedenseiche" durch die "AG Antifaschistischer Fuchsschwanz" in Rostock-Lichtenhagen)
jungle World: 36/2012 (Zeitschrift: 18)
Straßen aus Zucker: 09/2013 (Zeitschrift: 25-27)
Hoyerswerda, Mannheim-Schönau, Rostock-Lichtenhagen - Vor 20 Jahren bereitete eine rassistische Pogromwelle den Boden für die Abschaffung des Asylrechts in Deutschland
telegraph: 125-126/2012 (Zeitschrift: 37-50)
"Es bleibt ein unliebsames, schmerzvolles Thema" - Der Sprecher des Bündnisses "20 Jahre nach den Pogromen - Das Problem heißt Rassismus", das bundesweit zur Demonstration aufruft, über den Umgang mit dem Gedenken in Rostock.
(Schwerpunkt: Generation Rostock. 20 Jahre nach dem Pogrom von Lichtenhagen)
jungle World: 34/2012 (Zeitschrift: 4-5)
2022 (Plakat: A3)
Mein Freund, der Baum - Der Baum ist nicht der Feind
(Disko: Zur Fällung der sog. "Friedenseiche" durch die "AG Antifaschistischer Fuchsschwanz" in Rostock-Lichtenhagen)
jungle World: 36/2012 (Zeitschrift: 18)
Interview 20 Jahre Rostock-Lichtenhagen: "Rassimus ist kein Randphänomen"
2012 (Aufsatz: 6-8)
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