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Selbsterkenntnis: "Wenig attraktiv" - Wegen der Gegenproteste liefen nicht alle Aufmärsche zum 01.05.2014 wie geplant
(Duisburg, Dortmund, Rostock, Erfurt, Plauen, Usti nad Labem)
Der Rechte Rand: 148/2014 (Zeitschrift: 4-5)
"Es waren nicht die bleiernen Jahre" - Interview über das Pogrom in Rostock-Lichtenhagen in den Tagen vom 22. bis 24.08.1992, die Reaktionen unabhängiger AntifaschistInnen, über Verantwortung und historisches Versagen sowie die bis heute anhaltenden Konsequenzen des Pogroms
(Schwerpunkt: Das Pogrom von Rostock. Reaktionen, Rückblicke, Reflexionen)
Antifaschistisches Infoblatt: 95/2012 (Zeitschrift: 8-11)
Fünf Jahre nach Rostock: Ein Blick zurück im Zorn
(Rückblick auf 1992, im Jahre 1997 geschrieben)
Zeck: 188/2015 (Zeitschrift: 24-25)
"Ich mache keine Politik für Pässe, sondern für Menschen" - Interview mit dem Sozialsenator der Stadt Rostock (Linkspartei) über rassistische Ausschreitungen im Stadtteil Groß Klein
konkret: 09/2016 (Zeitschrift: 3)
Antina statt Antifa - Zwei Tage in Rostock-Lichtenhagen
(Schwerpunkt: 20 Jahre neue antirassistische Bewegung)
ZAG: 62/2012 (Zeitschrift: 17-18)
"Schlimm, wie die gehaust haben" - Tausende Menschen beteiligten sich im August 1992 an den rassistischen Ausschreitungen gegen Flüchtlinge in Rostock-Lichtenhagen. Fünf Tage dauerte die Gewaltorigie, ohne dass Polizei und Politik eingriffen.
(Schwerpunkt: 20. Jahrestag Pogrom Rostock Lichtenhagen)
Der Rechte Rand: 137/2012 (Zeitschrift: 18-20)
Riot von rechts - Der Spielfilm "Wir sind jung. Wir sind stark" zu Rostock-Lichtenhagen vergisst die Opfer
(Burhan Qurbani: Wir sind jung. Wir sind stark)
jungle World: 03/2015 (Zeitschrift: 6-7)
Mannheim-Schönau 1992 - Offene, von größeren Menschenmengen getragene Angriffe wie in Hoyerswerda oder Rostock waren kein alleiniges Phänomen der neuen Bundesländer.
(Matthias Möller: "Ein recht direktes Völkchen"? Mannheim-Schönau und die Darstellung kollektiver Gewalt gegen Flüchtlinge)
Der Rechte Rand: 137/2012 (Zeitschrift: 23)
(Schwerpunkt: Das Pogrom von Rostock. Reaktionen, Rückblicke, Reflexionen)
Antifaschistisches Infoblatt: 95/2012 (Zeitschrift: 16-19)
Antifaschistisches Infoblatt: 102/2014 (Zeitschrift: 34-35)
Konsequenzen ziehen - Das fünfte Opfer des "NSU" wurde 2004 in Rostock umgebracht - der einzige Mord, der in Ostdeutschland verübt wurde.
(Mehmet Turgut)
Antifaschistisches Infoblatt: 94/2012 (Zeitschrift: 36-37)
Ein Pogrom mit Vorankündigung - Die strafrechtliche Verfolgung der an den Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen 1992 beteiligten AnwohnerInnen und organisierten Neonazis ließ jahrelang auf sich warten.
(Schwerpunkt: 20. Jahrestag Pogrom Rostock Lichtenhagen)
Der Rechte Rand: 137/2012 (Zeitschrift: 22)
Unaufgearbeitetes Schlüsseljahrzehnt - Die Pogrome von Hoyerswerda und Rostock-Lichtenhagen läuteten ein Jahrzehnt neonazistischer Mobilisierung ein, dessen Ursachen, Verlauf und Folgen bis heute unaufgearbeitet sind.
(Schwerpunkt: 20. Jahrestag Pogrom Rostock Lichtenhagen)
Der Rechte Rand: 137/2012 (Zeitschrift: 21)
"Fußball ist Fußball, Politik bleibt Politik?" - Gespräch mit dem Sänger der Band "Feine Sahne Fischfilet" über antirassistisches Engagement im Fußball
(Rostocker FC)
Der Rechte Rand: 143/2013 (Zeitschrift: 13)
20 Jahre Rostock, 20 Jahre Antifa: eine Bestandsaufnahme - Viktoria Kenze sprach mit den aktiven AntifaschistInnen Jana (19) aus Köln, Frank (40) aus Moers und Sophie (32) aus Dresden.
Der Rechte Rand: 137/2012 (Zeitschrift: 24-26)
Schatteland der Völkerfreundschaft - Rassismus und Neonazismus in den ostdeutschen Bundesländern
(Schwerpunkt: Vor 20 Jahren - Das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen)
analyse und kritik: 574/2012 (Zeitschrift: 27)
(Schwerpunkt: Das Pogrom von Rostock. Reaktionen, Rückblicke, Reflexionen)
Antifaschistisches Infoblatt: 95/2012 (Zeitschrift: 12-15)
Kinderwelten - Kinderarbeit - Kinderrechte
(Ökohaus e.V. Rostock)
2009 (Buch: 50)
Der rassistische Konsens - Rostock-Lichtenhagen war eine politische Zäsur, die den Rassismus der Bevölkerung ins Zentrum der politischen Analyse rückte. Eine Erinnerung an die Tage der Gewalt in Rostock, die Wut und die Hilflosigkeit.
(Schwerpunkt: Generation Rostock. 20 Jahre nach dem Pogrom von Lichtenhagen)
jungle World: 34/2012 (Zeitschrift: 6)
Von Rostock nach Zwickau - Manche Bilder des Pogroms von Rostock-Lichtenhagen im August 1992 sind unvergessen. Vergessen wurde aber, dass dieses Pogrom kein "Ausrutscher", kein Anfang und kein Schlusspunkt war
(Schwerpunkt: Generation Rostock. 20 Jahre nach dem Pogrom von Lichtenhagen)
jungle World: 34/2012 (Zeitschrift: 3)
Die Ästhetik des Widerstands heute gelesen - Momentaufnahmen aus einer rostocker Lektüregruppe
(Schwerpunkt: Peter Weiss und die Aktualität der Ästhetik des Widerstands)
Das Argument: 316/2016 (Zeitschrift: 228-231)
Es war eine Zeit voller Widersprüche - Die 1990er Jahre wurden von den Linken sehr unterschiedlich wahrgenommen - und doch zum Teil ähnlich bewertet
(Schwerpunkt: Vor 20 Jahren - Das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen)
analyse und kritik: 574/2012 (Zeitschrift: 28-29)
(Schwerpunkt: Das Pogrom von Rostock. Reaktionen, Rückblicke, Reflexionen)
Antifaschistisches Infoblatt: 95/2012 (Zeitschrift: 6-7)
"Wir hätten dort bleiben sollen" - Anfang der neunziger Jahre gab es bereits eine autonome Antifa-Szene. Wie hat sie das Pogrom von Rostock erlebt? Antifaschisten erinnern sich.
(Schwerpunkt: Generation Rostock. 20 Jahre nach dem Pogrom von Lichtenhagen)
jungle World: 34/2012 (Zeitschrift: 6)
interim: 742/2012 (Zeitschrift: 5-10)
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