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(Radioaktivität; Grenzwert)
Strahlentelex: 644-645/2013 (Zeitschrift: 5-6)
Badesalz im Kühlwasser - Der Austritt von Radioaktivität aus den Reaktorblöcken von Fukushima konnte nicht gestoppt werden. Die Folgen der Strahlenbelastung sind umstritten
jungle World: 14/2011 (Zeitschrift: 15)
(Radioaktivität; Bundesamt für Strahlenschutz (BfS); Radiocäsium; Cs-137; Geographisches Informationssystem (GIS); Wildschweine; Kontamination; Umweltinformationsgesetz (UIG))
Strahlentelex: 644-645/2013 (Zeitschrift: 9)
Endlager gefunden - Das Geschäft mit illegalen Giftmülltransporten ist für die italienische Mafia lukrativ. Im Mittelmeer soll sie Dutzende Schiffe versenkt haben, die wahrscheinlich auch radioaktiven Müll transportierten
jungle World: 40-41/2009 (Zeitschrift: 14)
Kein Uranbergbau im Alentejo - Portugals radioaktives Erbe
Grünes Blatt: 55/2010 (Zeitschrift: 36-37)
Falle der Fachidiotie - Detlef zum Winkels Beitrag über die deutsche Lagerung hochradioaktiver Abfälle hat zu einem Briefwechsel zwischen dem Autor und einem seiner Kritiker geführt
konkret: 03/2007 (Zeitschrift: 26-27)
Land der Ideen - Der französische Staat ist stolz auf seine Kernenergie. Bei der Wahl der Zwischenlager zeigt er sich kreativ. Wo der massenhaft produzierte radioaktive Müll endgültig bleiben darf, ist aber auch in Frankreich ungeklärt
(Schwerpunkt: Endlager gefunden. Das Atommüll-Desaster)
jungle World: 11/2009 (Zeitschrift: 4)
Atommüll im Taschenformat - Während der Transport riesiger Atommüllcontainer immer wieder für einige Aufregung sorgt, bemerkt kaum jemand, dass kleinere Mengen radioaktiven Schrotts immer öfter in Handtaschen, Aufzügen oder Armbanduhren verarbeitet werden
jungle World: 51/2008 (Zeitschrift: 20)
Wer trinkt mit Atomic Anne? - Bei mehreren Störfällen in französischen Atomanlagen traten radioaktive Substanzen aus. Die Öffentlichkeit ist beunruhigt, die Anti-AKW-Bewegung protestiert, die Gewerkschaften beklagen schlechte Arbeitsbedingungen, aber die Geschäfte laufen gut
jungle World: 32/2008 (Zeitschrift: 13)
Störfall im Stollen - Im niedersächsischen Bergwerk Asse II lagert seit den sechziger Jahren radioaktiver Müll. Nun droht die Grube abzusaufen
jungle World: 18/2007 (Zeitschrift: 9)
Der starke Staat zeigt seine politisch-demokratische Schwäche - Demonstrationsbeobachtung des Komitees für Grundrechte und Demokratie vor und während des dritten Transportes von hochradioaktivem Müll nach Gorleben vom 28. Februar bis 5. März 1997
(Wendland; Demonstrationsrecht; Zwischenlager)
Komitee für Grundrechte und Demokratie: 1997 (Buch: 102)
Heute aktiv, morgen radioaktiv - Nach dem tödlichen Giftanschlag auf einen russischen Regimekritiker in London führen die Spuren nach Russland. Dort sind mysteriöse Vergiftungen nicht ungewöhnlich
(Alexander Litwinenko)
jungle World: 49/2006 (Zeitschrift: 15)
Weder sauber noch gefahrlos - Parlamentarier aus Französisch-Polynesien behaupten in einem Bericht über die Atomtests im Pazifik, Frankreich habe über die radioaktive Gefahr der Explosionen gelogen. Sie empfehlen den Pazifik-Inseln, eine Entschädigung zu fordern
jungle World: 06/2006 (Zeitschrift: 13)
Zweiter Castor-Transport nach Gorleben - Der Atomstaat zeigt seine Gewalt - Demonstrationsbeobachtung des Komitees für Grundrechte und Demokratie vor und während des zweiten Transportes von hochradioaktivem Müll nach Gorleben vom 4. bis 8. März 1996
(Demonstrationsrecht; Polizeirecht; Wendland; Zwischenlager)
Komitee für Grundrechte und Demokratie: 1996 (Buch: 86)
interim: 573/2003 (Zeitschrift: 25)
Radioaktive Panzerwracks - Alltägliche Umweltkatastrophen im Irak. Interview mit der Leiterin des Umwelttechnischen Instituts der Universität Bagdad
analyse und kritik: 463/2002 (Zeitschrift: 21)
Ende der Radioaktivität - Die Hamburger Radiogruppe FSK trennt sich wegen seiner antisemitischen Positionen von ihrem antiimperialistischen Flügel
(Forum Radio)
jungle World: 20/2003 (Zeitschrift: 26)
Radioaktive Neutralität - Der Iran hat die mit europäischen Außenministern geschlossene Vereinbarung gekündigt und sein Atomprogramm wieder aufgenommen
jungle World: 30/2004 (Zeitschrift: 19)
Verschollen im Schacht Konrad - Generationenverantwortung erfordert rückholbare Lagerung radioaktiver Abfälle
Rowohlt: 2003 (Aufsatz: 163-166)
Der Castor rollt mit autoritär-rechtsstaatlicher Hilfe über demokratische Grundrechte - Demonstrationsbeobachtung des Komitees für Grundrechte und Demokratie vor und während des vierten Transportes von hochradioaktivem Müll - diesmal nach Ahaus - vom 19. bis 20. März 1998
Eigenverlag: 1998 (Broschüre: 77)
Ist Deutschland radioaktiv? - Professionell haben deutsche Medien den Skandal der Gefährdung deutscher Soldaten durch Uranmunition aufgedeckt. Jetzt wurden sogar Reste von Uranmunition im deutschen Kernland selbst entdeckt und konsequent rücksichtslose Aufklärung gefordert.
Klarofix: 02/2001 (Zeitschrift: 36-37)
Strahlenquellen überall - In den Gus-Staaten wird verstärkt nach verschwundenen radioaktiven Material gesucht, das für Terroranschläge verwendet werden könnte
jungle World: 30/2002 (Zeitschrift: 23)
Strahlendes Jugoslawien - Italien und Frankreich fordern Aufklärung über radioaktive Munition während des Jugoslawien-Krieges. Die deutsche Regierung gibt sich zurückhaltend
jungle World: 03/2001 (Zeitschrift: 12)
(Strahlung)
de Gruyter: 1987 (Buch: 108)
Die Regelung der Freigabe radioaktiver Stoffe in der geplanten Novellierung der Strahlenschutzverordnung im internationalen Vergleich
(Schwerpunkt: Strahlengefahr für Mensch und Umwelt. Bewertung der Anpassung der deutschen Strahlenschutzverordnung an die Forderungen der EU-Richtlinie 96/29/Euratom; Atompolitik; Strahlenschutz; Grenzwert)
Berichte des Otto Hug Strahleninstitutes: 21-22/2000 (Zeitschrift: 98-114)
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