von 2 ►
Nationbuilding wahnhaft: "Anschluß" und "Nakba" - Die Erfindung der Österreicher und der Palästinenser als Opfer-Kollektive: Rückblick auf ein Gedenkjahr
Prodomo: 10/2008 (Zeitschrift: 5-9)
Opfer, Täter, Staatsmänner - Das Gedenkjahr 2005 - eine vergleichende Bilanz
(Schwerpunkt: 8. Mai 2005)
analyse und kritik: 495/2005 (Zeitschrift: 13-14)
Opferstaat Österreich
(Schwerpunkt: Österreich ist frei vom Zwang, sich mit dem Nationalsozialismus auseinandersetzen zu müssen. Gedenkjahr 2005)
Context XXI: 03-04/2005 (Zeitschrift: 8-11)
Passionsspiele in Wien - Im "Gedenkjahr 2005" ist Österreich so richtig in Feierlaune. Die Gedenkveranstaltungen thematisieren so ziemlich alles - außer den Verbrechen der Nazis
(Schwerpunkt: Heim ins Österreich. Gedenkjahr einer Kulturnation)
jungle World: 11/2005 (Zeitschrift: 4)
Tué par la patrie - Gefallen durch das Vaterland - Auch 100 Jahre nach Beginn des Ersten Weltkrieges braucht das Sterben einen "Sinn". Eine Beobachtung zum Gedenkjahr 2014
analyse und kritik: 596/2014 (Zeitschrift: 33)
Und der Turul fliegt weiter - Die ungarische Regierung versucht, die jüdischen Gemeinden für den Streit um das "Holocaust-Gedenkjahr" verantwortlich zu machen
(Schwerpunkt: Blumen für den Reichsverweser. Geschichtsrevisionismus in Ungarn)
jungle World: 11/2014 (Zeitschrift: 5)
Unschuld vom Lande - Österreich verklärt sich zum ersten Opfer des Nationalsozialismus und feiert sich im Jubeljahr als Friedensmacht
(Schwerpunkt: Heim ins Österreich. Gedenkjahr einer Kulturnation)
jungle World: 11/2005 (Zeitschrift: 5)
Wie die Lok der Geschichte entgleiste - Im Gedenkjahr zum "Mauerfall" wird die Geschichte umgeschrieben, als wäre das Ziel der DDR-Opposition von Anfang an die Wiedervereinigung gewesen
(Disko: War der Mauerfall für Linke ein Trauerfall?)
jungle World: 43/2009 (Zeitschrift: 18)
von 2 ►