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"Der 'gute Wilde' hat den 'bösen Wilden' abgelöst" - Der argentinische Dokumentarfilm "Awka Liwen" (Aufstand im Morgengrauen) erzählt die Geschichte des Rassismus gegen die indigene Bevölkerung seit dem 19. Jahrhundert. Ein Gespräch mit den Filmemachern
(Kristina Hille, Mariano Aiello: Awka Liwen (Aufstand im Morgengrauen))
jungle World: 32/2012 (Zeitschrift: 12-13)
"Der Bürger hat Grund, dem Staat gegenüber mißtrauisch zu sein" / "Bei der Volkszählung ist das Mißtrauen unbegründet" - Ein Streitgespräch
Rowohlt: 1983 (Aufsatz: 42-58)
"Der Himmel der Frau ist unter den Füßen ihres Mannes" - Muslimische Frauen erzählen
(Frau; Unterdrückung)
Fischer: 1999 (Buch: 480)
"Der Kapitalwert eines Negers" - Wie der Fremde zum Untermenschen wird: Die Menschenausstellungen in deutschen "Zooparadiesen" erzählen ein Stück Kolonialgeschichte
(Hagenbeck)
konkret: 07/2002 (Zeitschrift: 58-59)
"Der Sozialismus beißt nicht" - Eigentlich war es ein Zufall, der ihn in Berlin landen ließ: 1990 brauchte man kein Visum, um als russischer Jude in Ostberlin einzureisen, und die Zugfahrkarte war billig. Gespräch mit dem Geschichtenerzähler
jungle World: 48/2001 (Zeitschrift: 4)
"Der Widerspenstigen Zähmung" - Gruppen und ihre Interaktionen
(Schwerpunkt: Beziehungsweisen)
Mittelweg 36: 05/2023 (Zeitschrift: 84-103)
"Der Wind hat meine Geschichte geschrieben" - Der ehemalige Bürgermeister des Willkommensdorfes Riace erzählt seine Geschichte
(Rezension: Mimmo Lucano: Das Dorf des Willkommens. Verlag rüffer & rub, Zürich, 2021)
Graswurzelrevolution: 465/2022 (Zeitschrift: 22)
"Deutschland für mich tot" - Die Figuren, die in Leo Perutz' Romanen Geschichte machhen, sind Perückenmacher, Kanzleischreiber, untere Chargen. Ihre scheinbare Harmlosigkeit ist das Ergebnis einer Erzählkunst, die ein radikales Geschichtskonzept birgt
konkret: 04/1993 (Zeitschrift: 58-59)
"Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg" - "Unsere Opfer zählen nicht": Ausstellung, Film und Veranstaltung in Göttingen
Antifaschistische Nachrichten: 09/2016 (Zeitschrift: 15)
Wildcat: 111/2023 (Zeitschrift: 42-49)
"Die Republikaner wollen uns umbringen" - Wie sie mit einem kleinen Fonds dafür kämpft, im erzkonservativen Texas den Zugang zu Abtreibungen aufrechtzuerhalten, erzählt Makayla Montoya Frazier
analyse und kritik: 691/2023 (Zeitschrift: 26-27)
"Die Widersprüche sind die Hoffnung" - Der Roman "Exil der frechen Frauen" erzählt von linker Kultur vor und während des Zweiten Weltkrieges sowie von der Geschichte dreier ihrer Protagonistinnen - und dieser Artikel erzählt von einem Gespräch mit dem Autor Robert Cohen
(Robert Cohen: Exil der frechen Frauen)
Direkte Aktion: 212/2012 (Zeitschrift: 14)
"Die Zeiten der streikfreien Verhandlungen sind vorbei" - Warum sich die Konflikte in den norddeutschen Häfen derzeit weiter zuspitzen, erzählt Betriebsrat Kay Jäger im Interview
analyse und kritik: 694/2023 (Zeitschrift)
"Ein Meer an Erinnerungen" - Interview mit Deniz Utlu über seinen Roman "Vaters Meer"
("Misstrauen kann auch ein erstrebenswertes Gut sein", findet Deniz Utlu. Was er damit meint, was Erinnern und Erzählen miteinander zu tun haben und über seinen Roman "Vaters Meer" sprach er mit uns im Interview.)
iz3w: 404/2024 (Zeitschrift)
"Eine neue Erzählung aushandeln" - Warum die deutsche Willkommenskultur so kurzlebig war und wieso die Sozialwissenschaftlerin auch in der postmigrantischen Gesellschaft am Begriff Integration festhält. Interview
An.schläge: 08/2020 (Zeitschrift: 8-9)
"Eine Tragödie, die bis heute kaum aufgearbeitet ist" - Stephan Grigat im Gespräch über Flucht und Vertreibung der Juden aus der arabischen Welt
(Der erzwungene Massenexodus der Juden nach 1948 aus dem arabischen Raum wurde außerhalb Israels lange Zeit kaum beachtet. Das hat sich inzwischen verändert. Allerdings wird die Vertreibung nicht selten nur als Parallelerzählung zur Fluchtgeschichte)
jungle World: 11/2025 (Zeitschrift)
"Einen Augenblick hoffte man"
(Ralf Höller: Das Wintermärchen. Schriftsteller erzählen die bayerische Revolution und die Münchner Räterepublik 1918/1919)
Graswurzelrevolution: 427/2018 (Zeitschrift: 15)
"Endlich nicht mehr fremd im eigenen Land" - Die Nationalisierung im deutschen Pop schreitet voran. Wo früher die reine Standortlogik zählte, setzt man heute auf trendy Geschichtsbewältigung
(Kommentar zu Mia & Co.)
Versa: 03/2004 (Zeitschrift: 35-39)
"Erzählt weiter, was hier los ist!" - Malta: Flüchtlinge in der Sackgasse
Der Schlepper: 49/2009 (Zeitschrift: 37-39)
"Es bringt nichts, das zu erklären" - Ein Metalhead der Band "Debauchery" erzählt im Interview, warum er Ethiklehrer werden will und das nicht darf
jungle World: 20/2010 (Zeitschrift: 20)
"Es gibt keinen Grund, nicht weiterzumachen!" - Rehzi Malzahn (Hrsg.): dabei geblieben. AktivistInnen erzählen vom Älterwerden und Weiterkämpfen
(libertäre buchseiten)
Graswurzelrevolution: 407/2016 (Zeitschrift: 3)
"Es gibt zahllose weitere Geschichten" - Die Kunstausstellung "Stopp. Zuhören. Begegnen." erzählt Geschichten von Widerstand und Resilienz im Kontext des Erinnerns an rechte, rassistische und antisemitische Gewalt in NRW seit 1945. Ein Gespräch
Lotta: 96/2024 (Zeitschrift: 4-7)
"Es ist höchste Zeit dieses Phänomen ernst zu nehmen" - Interview mit den Autorinnen des Buchs "Fake Facts" über den Glauben an verschiedene Verschwörungserzählungen, die im Kontext von COVID-19 und den nachfolgenden staatlichen Maßnahmen verbreitet wurden.
Der Rechte Rand: 185/2020 (Zeitschrift: 34-35)
"Es zählt jede Sekunde" - Gespräch mit dem Einsatzleiter der spanischen Küstenwache in Almería über Seenotrettung im Mittelmeer
jungle World: 45/2021 (Zeitschrift: 17)
"Es zählt, was eint"
(NPD-Parteitag am 29.-30.10.2004 in Leinefelde)
Der Rechte Rand: 092/2005 (Zeitschrift: 7)
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