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Ach, wie gütig! - Die Ausbeutung von Gefängnisarbeit wird als Mildtätigkeit verklärt. Knastprodukte haben Konjunktur
Direkte Aktion: 187/2008 (Zeitschrift: 5)
Der Kapitalismus ist auch ohne Mafia ein Verbrechen an Mensch und Natur - Thesen zur Umwälzung des Produktionsapparates und der Produkte am Beispiel der Gentechnik
Distel: 1997 (Aufsatz: 124-136)
Wer hat das Schwein zur Sau gemacht? - Mafia-Methoden in der deutschen Landwirtschaft
(Viehwirtschaft; Tierische Agrarprodukte)
Droemer Knaur: 1984 (Buch: 236)
Die Industriegesellschaft gestalten - Perspektiven für einen nachhaltigen Umgang mit Stoff- und Materialströmen
(1989 -; technische Rohstoffe/Produkte)
Economica: 1994 (Buch: 764)
Die Vermarktung von tradionell erzeugten Schafwollprodukten - ein Verein auf der Suche nach Erwerbsalternativen
(in: Bundesministerium für Famile, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.): Direktvermarktung)
Eigenverlag: 2000 (Aufsatz: 83-90)
Bauern und Politik
(Bauernbewegung; Agrargenossenschaft; Sozialstruktur der Gesellschaft; Agrarprodukte/Ernährung)
EVA: 1975 (Buch: 337)
Wem nützen Lebensmittel-Standards? - Aktuell findet ein Wettstreit zwischen privaten und staatlich reglementierten Tierschutz-Standards für die Kennzeichnung tierischer Produkte statt.
(Schwerpunkt: Ohne Gentechnik. Kennzeichnung von Lebens- und Futtermitteln)
GID: 245/2018 (Zeitschrift: 10-12)
Freier Handel mit Gentests? - Die Regulierung von Medizinprodukten in der EU hat mit Verbraucherschutz und Patientensicherheit wenig zu tun - außer bei Gentests. Hier könnte TTIP eine umfassende Liberalisierung einläuten
(Schwerpunkt: Freihandelsabkommen und Gesundheit)
GID: 232/2015 (Zeitschrift: 12-14)
Fleisch "Ohne GenTechnik" - Ein Metzger lässt seine Produkte zertifizieren
(Schwerpunkt: "Weiter so" ist keine Option. Agrarreform)
GID: 207/2011 (Zeitschrift: 12-13)
Endlich kennzeichnen - In die Diskussion um die Kennzeichnung von Produkten von Tieren, die mit gentechnisch veränderten Pflanzen gefüttert worden sind, kommt endlich Bewegung
GID: 185/2007 (Zeitschrift: 25-27)
EU: Verordnung zu "neuartigen Therapien" - Nach zwei Jahren Diskussion wird die EU-Verordnung über "Medizinische Produkte für neuartige Therapien" (Gewebezüchtung, Gen- oder Zelltherapie) im Januar 2008 in Kraft treten
GID: 184/2007 (Zeitschrift: 50-52)
Praxistest Gentechnikfreiheit - Die Freiburger Life Food GmbH stellt Tofuprodukte her und hat jenseits gesetzlicher Regelungen ein eigenes Modell zur Sicherung gentechnikfreier Nahrungsmittel entwickelt
GID: 183/2007 (Zeitschrift: 29-31)
Alles in Butter? - In deutschen Lebensmittelgeschäften sind zunehmend Produkte zu finden, die gentechnisch veränderte Bestandteile enthalten. Jedes vierte sojahaltige Nahrungsmittel enthält gv-Soja
(Schwerpunkt: Spurensuche. Kontamination)
GID: 178/2006 (Zeitschrift: 15-17)
EU: Neuartige Therapien - Gen-, Zell- und Gewebetherapie sollen künftig europaweit einheitlich geregelt werden. Zu diesem Zweck hat die Europäische Kommussion Produkte und Verfahren, die weder Arzneimittel noch Medizinprodukte sind, in einem Verordnungsentwurf zusammengefasst
GID: 174/2006 (Zeitschrift: 48-49)
Zufällig und technisch nicht zu vermeiden - Seit April 2004 müssen Lebens- und Futtermittel aus oder mit Anteilen von gentechnisch veränderten Organismen gekennzeichnet werden, wenn der GVO-Anteil höher als 0,9% ist. Zukünftig soll dies auch für Bio-Produkte gelten
(Schwerpunkt: Was wächst denn da? Agro-Gentechnik in Deutschland)
GID: 174/2006 (Zeitschrift: 12-14)
Nikaragua grenzenlos - Nikaragua hat in diesem Jahr bilaterale Vereinbarungen über die Einfuhr transgener Agrarprodukte mit Argentinien und den USA getroffen
GID: 172/2005 (Zeitschrift: 28)
Forschungsunsicherheiten - Derzeit gibt es ein heftiges Gerangel um die Ausrichtung der Gentechnologie-Forschung der Bundesforschungsanstalten . Die zentrale Frage lautet: Was ist Forschung für die biologische Sicherheit und was ist Produktentwicklung?
GID: 169/2005 (Zeitschrift: 24-27)
Gen-Milch-Pingpong - In der aktuellen Auseinandersetzung um die Kennzeichnung von tierischen Produkten können VerbraucherInnen derzeit eine Art Pingpong-Spiel zwischen Greenpeace und der Molkerei Alois Müller GmbH & Co verfolgen. Dokumentation
GID: 168/2005 (Zeitschrift: 29-30)
Die nächste Generation von Gentechnik-Risiken? - Unter Einsatz der Gentechnik sollen jetzt die Ernteprodukte von Pflanzen neue Qualitäten erhalten. Das macht es erforderlich, die bisherigen Konzepte für Risikoabschätzung und -management zu überprüfen
GID: 166/2004 (Zeitschrift: 26-29)
Politischer Einkaufskorb - Den Prozess um die Bezeichnung der Erzeugnisse des Müller-Konzerns hat Greenpeace verloren. Das Kölner Landgericht entschied, die Umweltschutzorganisation dürfe Ausdrücke wie "Gen-Milch" in Bezug auf die Produkte von Müller nicht mehr gebrauchen
GID: 165/2004 (Zeitschrift: 28-29)
Neue Sorten, neue Produkte, neue Kontroversen - Die zukünftigen transgenen Pflanzen sollen's auch in Europa endlich bringen: Nutzen, Akzeptanz, Profit. Doch welche Produkte sollen mit den nächsten Generationen ermöglicht werden? Ein Projekt des Büros für Technikfolgen-Abschätzung untersucht dies
GID: 164/2004 (Zeitschrift: 27-29)
Bulgarien: Zwischen allen Stühlen - Hinsichtlich der Gentechnik befindet sich Bulgarien zwischen allen Stühlen: US-amerikanische Produzenten wollen den Bauern ihr gentechnisch verändertes Saatgut andrehen, die Händler nehmen diesen aber wiederum nur gentechnikfreie Produkte ab
(Schwerpunkt: Europäische Union. Neue Länder - Neues Glück?)
GID: 164/2004 (Zeitschrift: 11-16)
The next Generation - Gesunde Pflanzenöle, samenlose Früchte und vitaminreiche Gemüse - mit diesen Produkten wollen die Gentech-Firmen die Akzeptanz der KonsumentInnen gewinnen. Was steckt hinter der zweiten Generation transgener Pflanzen
GID: 162/2004 (Zeitschrift: 23-25)
Die Segnungen des Gen-Shoppings - In Bremen öffneten Künstler einen Gen-Shop für humangenetische Produkte: chromo'''soma
GID: 160/2003 (Zeitschrift: 37-38)
Ohne klare Haftung zahlen die Bauern die Zeche - Eine der zentralen Knackpunkte bei der Gentechnik-Gesetzgebung ist die Haftung - wer kommt für die Kosten der Trennung zwischen gentechnisch veränderten und konventionellen Produkten auf? Höchste Zeit für Bauern, für ihre Interessen einzutreten
GID: 160/2003 (Zeitschrift: 22-23)
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