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Abseits von Istanbul - Die große Kluft zwischen Istanbul und Anatolien spiegelt sich in der Fußballkultur des Landes wider. Doch die Lage ist nicht hoffnungslos
jungle World: 37/2005 (Zeitschrift: 31)
Alevitische Gerichtsbarkeit in Anatolien
Die Brücke: 137/2005 (Zeitschrift: 83-89)
Humoresken zum Projekt-Humus Provinzia Anatolia - und das herrische Patriotismus-Pathos des Imperium Humanum
Die Brücke: 135/2005 (Zeitschrift: 44-61)
Gerechtigkeit in Deutschland? - Zum polizeilichen Angriff gegen ein Familien- und Jugendcamp
(05.-06.08.2004 in Eberbach, Camp der Anatolien Föderation wegen Verdacht auf DHKP-C-Mitglieder)
Angehörigen Info: 289/2004 (Zeitschrift: 6-7)
"Ich bezeichne mich nicht als Europäer" - Der Autor wurde 1964 im anatolischen Bolu geboren, seit 35 Jahren lebt er in Deutschland. In den 90er Jahren wurde er mit "Kanak Sprak" berühmt. In seinem neuen Buch "Zwölf Gramm Glück" schickt er nun einsame Glückritter ins Feld. Interview
jungle World: 11/2004 (Zeitschrift: 3)
Unter Wölfen oder: In Anatolien ist alles beim Alten - Die rückkehrenden Türken finden nicht die Arbeitsplätze, die sie sich über Jahre selbst finanziert hatten
konkret: 09/1985 (Zeitschrift: 44-47)
Anatoliphobie und Zivilverteidigung
telegraph: 107/2002 (Zeitschrift: 49-52)
Die Wut in unseren Herzen wurde zum Feuer in einer Planungszentrale der Macht - Anschlag am 3.2.1990 auf Lahmayer International (Frankfurt-Niederrad) wegen "Atatürk-Staudamm des Südostanatolienprojekt" (GAP) in Kurdistan
interim: 089/1990 (Zeitschrift: 18-19)
Die verkauften Bräute - Türkische Frauen zwischen Kreuzberg und Anatolien
Rowohlt: 1978 (Buch: 120)
Kindheit und Jugend in anatolischen Dörfern
Lamuv: 1989 (Buch: 123)
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