von 3 ►
Gravierende Mängel in prinzipiellen Fragen - Die Diskussion um das Embryonenschutzgesetz
Forum Wissenschaft: 04/2001 (Zeitschrift: 17-20)
"Unvertretbare Abhängigkeiten" - Dokumentation der der im Mai veröffentlichten Empfehlung zur Forschung an "überzähligen" Embryonen sowie an menschlichen Stammzellen
GID: 146/2001 (Zeitschrift: 13-16)
"Fortschritt nach menschlichem Maß" - "Wird alles gut? - Für einen Fortschritt nach menschlichem Maß". Dokumentation der Rede des Bundespräsidenten zu Gentechnik, Fortpflanzungsmedizin, Biomedizin und Embryonenforschung
GID: 146/2001 (Zeitschrift: 42-45)
Kehrtwende in der Medizin - Die neue Gesundheitsministerin will kein Fortpflanzungsmedizingesetz. Dafür ist jetzt geplant, den Gencheck für In-vitro-Embryonen zuzulassen
GID: 144/2001 (Zeitschrift: 42)
"Wir reden über Anfang und Ende des Lebens" - Interview mit der bündnisgrünen Abgeordneten und ehemaligen Bundesgesundheitsministerin über Embryonenforschung
GID: 146/2001 (Zeitschrift: 9-10)
"Ein Sackgasse der Selbsttäuschung" - Auf einer Mitgliederversammlung der DBU beschlossen die TeilnehmerInnen eine Stellungnahme zur gegenwärtigen Genforschung und Biotechnologie, vor allem im Hinblick auf die Debatte um verbrauchende Embryonenforschung. Dokumentation
GID: 146/2001 (Zeitschrift: 17-18)
Der Dammbruch ist gewollt - Die deutschen Fortpflanzungsmediziner fordern Zulassung und eine breitere Anwendung der Präimplantationsdiagnostik. Der Gen-Check von Reagenzglasembryonen soll nicht nur bei jährlich 50-100 Paaren eingesetzt werden
GID: 146/2001 (Zeitschrift: 30-31)
Verbrauchende Embryonenforschung? - Verfassungsrechtliche und ethische Grundlagen
Passagen: 2002 (Aufsatz: 290-307)
Der beforschte Embryo - Wenn die Medien heute mit Begriffen wie "verbrauchende Embryonenforschung" jonglieren, schütteln viele den Kopf. Nur wenige machen sich bewußt, daß diese Forschung ohne die Entwicklung der künstliche Befruchtung nicht möglich gewesen wäre
(Chronologie der Embryonenforschung)
GID: 146/2001 (Zeitschrift: 7-8)
Menschliche Gene patentieren? Embryonen patentieren?
(Schwerpunkt: Stammzellen - Stammhalter - Stammakte)
Beiträge zur feministischen Theorie und Praxis: 60/2002 (Zeitschrift: 63-68)
Nicht Zellhaufen, nicht Person - Postmoderne Ethik und Embryonenschutz
Forum Wissenschaft: 04/2001 (Zeitschrift: 47-51)
Embryonenforschung für die Industrie - In der öffentlichen Diskussion um die verbrauchende Embryonenforschung vertraten ihre Befürworter eine "Ethik des Heilens", über die ökonomischen Interessen wollen sie nicht so gerne reden
(Oliver Brüstle)
GID: 152/2002 (Zeitschrift: 30-32)
Kontrollierter Anbau - Die Bundesärztekammer plädiert für Gentests an Embryonen - und ebnet damit der Eugenik den Weg
konkret: 04/2000 (Zeitschrift: 42-43)
Grünes Licht für die Embryonenforschung? - Am 09.07.2003 wurde von der EU-Kommission im Rahmen des 6. EU-Forschungsrahmenprogramms trotz massiver Kritik ein Vorschlag zur Vergabe von EU-Fördermitteln für die Forschung an Embryonen verabschiedet
GID: 159/2003 (Zeitschrift: 50)
Ein fragwürdiges Verfahren - Präimplantationsdiagnostik (PID) ist die Gendiagnostik an im Labor gezeugten Embryonen. Hierzulande ist sie verboten. Es gibt gute Gründe, bei diesem Verbot zu bleiben
(Schwerpunkt: Eltern haften für ihre Kinder? PID und Klonen)
GID: 156/2003 (Zeitschrift: 6-7)
Unterwegs in die Biotech-Republik - Ob Embryonenforschung oder Euthanasie: Die Deregulierung moralischer Standards zum Wohl des Standorts erfordert Fingerspitzengefühl. Der Bioethiker reinhard Merkel verfügt darüber
(Reinhard Merkel: Früheuthanasie. Rechtsethische und strafrechtliche Grundlagen ärztlicher Entscheidungen über Leben und Tod in der Neonatalmedizin)
konkret: 08/2001 (Zeitschrift: 60-61)
Bloßes Menschenmaterial? - Die "verbrauchende Embryonenforschung" verletzt die Menschheitswürde
Forum Wissenschaft: 03/2004 (Zeitschrift: 31-35)
Immer wieder Streit ums Klonen - Die jüngste britische Entscheidung zum Einstieg in das Forschungs-Klonen hat auch in Deutschland eine neue Debatte über den Embryonenschutz und die Stammzellenforschung ausgelöst
GID: 166/2004 (Zeitschrift: 36-40)
Ein verfassungswidriges Gesetz - Am 01.03.2005 trat in der Schweiz das Stammzellenforschungsgesetz in Kraft. Es besagt, dass erstmals "überzählige" Embryonen für die Herstellung von Stammzelllinien verwendet werden dürfen
(Interview mit der Sprecherin des Basler Appells gegen Gentechnologie über Hintergründe und Folgen des Gesetzes)
GID: 169/2005 (Zeitschrift: 47-49)
Schweizer Salamitaktik - Lobby erreicht Zulassung der Embryonenforschung - und wirbt nun für die Präimplantationsdiagnostik
(PID)
BioSkop: 29/2005 (Zeitschrift: 12-13)
Verfügungsrecht über Embryonen? - Darf eine Mutter allein über "ihre" künstlich erzeugten und für die Zukunft eingefrorenen Embryonen verfügen? Nein, entschied der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte
GID: 176/2006 (Zeitschrift: 36-38)
Die Gnade der späten Ankunft - Zwei Publikationen in Sachen Biopolitik-Mainstreaming: keine Rezension
(Christian Geyer: Biopolitik. Die Positionen; ZEIT-Dokument: Stammzellen. Embryonen als Ersatzteillager?)
analyse und kritik: 463/2002 (Zeitschrift: 11)
Auf dem Weg in die Embryonenindustrie - Der öffentlich in Verruf geratene südkoreanische Klonforscher Woo-Suk Hwang hat zahlreiche Patente angemeldet. Interview mit dem Patentexperten von Greenpeace über den aktuellen Fall und ethische Grenzen des Patentrechts
GID: 174/2006 (Zeitschrift: 37-38)
Eins statt Drei: Vorstoß gegen das Embryonenschutzgesetz? - Der elektive Single Embryo Transfer
GID: 190/2008 (Zeitschrift: 33-35)
Das Ende der Kinderüberraschung - Nach dem Urteil zur Präimplantationsdiagnostik ist es erlaubt, in bestimmten Fällen Embryonen auf Gendefekte zu untersuchen und auszuwählen
jungle World: 33/2010 (Zeitschrift: 16)
von 3 ►