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Voll beschäftigt - In Barcelona findet am Wochenende der EU-Gipfel statt. Demonstranten und Unternehmen bereiten sich darauf vor
jungle World: 12/2002 (Zeitschrift: 13)
Auf den Putz gehauen - Österreichs rechtskonservative Regierung tilgt die Symbole der außerparlamentarischen Opposition. Nach mehr als zwei Jahren friedlicher Koexistenz mit den Demonstranten setzt die Staatsmacht auf Konfrontation
jungle World: 20/2002 (Zeitschrift: 14)
So einig wie noch nie - Beim Bush-Besuch konnten die Demonstranten und die Regierung beweisen, dass sie der USA die Stirn bieten können
jungle World: 23/2002 (Zeitschrift: 8)
Wer jagt wen? - Nach Repressalien der Polizei fordern Demonstranten seinen Rücktritt. Der argentinische Präsident Duhalde setzt derweil vorgezogene Neuwahlen an
jungle World: 29/2002 (Zeitschrift: 21)
Sie wissen, was sie tun - Am Samstag findet in Köln ein bunter Aktionstag von Nachwuchsgewerkschaftern und Attac-Aktivisten statt. 40.000 Demonstranten werden erwartet
jungle World: 38/2002 (Zeitschrift: 9)
"Wir werden einfach immer mehr" - Einschätzungen nach den Polizeischüssen von Göteborg
(mit Interview mit einem lebensgefährlich verletzten Demonstranten)
analyse und kritik: 459/2002 (Zeitschrift: 29)
Juristische Aufarbeitung - Genua: Vorwürfe gegen Demonstranten verpufft - Carabinieri belastet
analyse und kritik: 464/2002 (Zeitschrift: 18)
Nachwehen des EU-Gipfels von Thessaloniki - Noch immer sieben Demonstranten in Untersuchungshaft - Hungerstreik für sofortige Freilassung
Direkte Aktion: 160/2003 (Zeitschrift: 11)
Solidarität ist auch eine Waffe
(Spendenaufruf für inhaftierte Demonstranten beim EU-Gipfel in Thessaloniki (Griechenland), 19.-21.06.2003)
2003 (Plakat: A3)
Antifaschistische Nachrichten: 26/2003 (Zeitschrift: 6)
quer (Zeitschrift): 04/2004 (Zeitschrift: 9-10)
(Aktion gegen den Bundeswehrstand auf der Messe am 27.03.2004)
Antifaschistische Nachrichten: 07/2004 (Zeitschrift: 5)
Zwischenergebnis 76:76 - 50 neue Verfahren drohen: endlich Gleichstand bei den Ermittlungen gegen Polizisten und Demonstranten wegen des G8-Gipfels in Genua 2001
jungle World: 24/2004 (Zeitschrift: 15)
Aufstand in Beirut - Die Proteste gegen die Sozialpolitik der libanesischen Regierung endeten mit Todesschüssen auf Demonstranten. Nun versucht die Hizbollah zu vermitteln
jungle World: 25-26/2004 (Zeitschrift: 18)
Revolte für mehr Arbeit - Die Montagsdemonstranten fordern von der Bundesregierung nicht nur die Rücknahme von Hartz IV, sondern vor allem neue Arbeitsplätze
(Schwerpunkt: I don't like Mondays. Die Proteste gegen Hartz IV)
jungle World: 35/2004 (Zeitschrift: 4)
"Achter Mai - nazifrei!" - Rund 15.000 Gegendemonstranten verhinderten NPD-Aufmarsch in Berlin
(08.05.2005)
Antifaschistische Nachrichten: 10/2005 (Zeitschrift: 1, 3)
Die Demonstranten gehen, Hartz IV kommt - Kolumne
telegraph: 111/2005 (Zeitschrift: 3-5)
Rechten Lifestyle abschalten - 2000 Demonstranten fordern die Schließung des Naziladens auf St. Pauli
(10.09.2005, Laden: elite-style)
Antifaschistische Nachrichten: 19/2005 (Zeitschrift: 5)
Prügelnde Freunde und Helfer - Im Oktober soll der Prozess gegen Polizisten und Mediziner beginnen, die während des G8-Gipfels in Genua 2001 in einer Polizeikaserne Demonstranten misshandelt haben sollen
jungle World: 21/2005 (Zeitschrift: 13)
Rote Hilfe: 02/2006 (Zeitschrift: 28-29)
(Ermittlungsverfahren gegen 3 israelsolidarische Demonstranten, die am 24.07.2006 von einer Friedensdemo für den Libanon in Saarbrücken angegriffen wurden)
konkret: 11/2006 (Zeitschrift: 3)
Kein Zutritt für Parteifürsten - Im Nordirak stürmten Demonstranten das Halabja Memorial Museum und protestieren gegen die Korruption der kurdischen Regionalregierung
jungle World: 12/2006 (Zeitschrift: 15)
"Die Studenten sind die Prekären von morgen" - Die Proteste gegen die Einschränkung des Kündigungsschutzes in Frankreich reißen nicht ab. Unter den Demonstranten findet sich auch der eine oder andere, der bereits 1968 auf der Straße war, z.B. der Philosophiedozent und Vordenker der LCR. Interview
jungle World: 15/2006 (Zeitschrift: 18)
Wer der Terrorist ist - Vor einem Jahr erschossen usbekische Soldaten mehr als 700 Demonstranten. Präsident Karimow leitete danach eine Abkehr vom Westen ein, Deutschland allerdings darf seinen Militärstützpunkt behalten
jungle World: 20/2006 (Zeitschrift: 15)
Frieden schaffen auch mit Waffen - Viele israelische Linke sehen keine Alternative zum militärischen Vorgehen gegen die Hizbollah. Die Zahl der Friedensdemonstranten ist bislang gering
(Schwerpunkt: Shalom, der Krieg muss sein. Die israelische Linke und der Krieg)
jungle World: 30/2006 (Zeitschrift: 4)
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