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Es reicht jetzt! - Was macht Norman Finkelstein für die Deutschen so interessant? Über Entschädigungspolitik, Erinnerungsabwehr und Motive des sekundären Antisemitismus
(Teil I)
jungle World: 08/2001 (Zeitschrift: 15-18)
Autorität für Antiautoritäre - Mit seinen verdrehten Thesen zur "Holocaust-Industrie" erweist sich Finkelstein als Spezialist verkürzter Kapitalismuskritik. Das gefällt auch den linken Antizionisten
jungle World: 08/2001 (Zeitschrift: 7)
Alle Fenster offen - Jüdische Organisationen bereichern sich an maßlosen Entschädigungszahlungen, behauptet Norman Finkelstein. Er spricht damit den Deutschen aus der Seele
jungle World: 08/2001 (Zeitschrift: 6)
Finkelstein, hilf! - Wie die Deutschen einen amerikanischen Linken lieben lernten. Über Entschädigungspolitik, Erinnerungsabwehr und Motive des sekundären Antisemitismus
(Teil II)
jungle World: 09/2001 (Zeitschrift: 15-18)
Beschränkte Einzigartigkeit - Mit Finkelstein entdecken deutsche Historiker den Holocaust in aller Welt
jungle World: 10/2001 (Zeitschrift: 25)
"Bei uns hat sich niemand erkundigt" - Seit der Veröffentlichung von "Die Holocaust-Industrie" (Norman Finkelstein) wendet sich die Entschädigungsdebatte gegen die Opfer. Gespräch mit dem Geschäftsführer der Jewish Claims Conference in Deutschland
jungle World: 10/2001 (Zeitschrift: 4)
Im Netz der Christen - Im Internet-Forum der CDU wird über Finkelstein und "die Juden" diskutiert
jungle World: 12/2001 (Zeitschrift: 11)
Mehr als ein nützlicher Idiot - Ende der Neunziger war Norman G. Finkelstein nicht gerade eine "Celebrity". Trotz seiner Attacken gegen J. Goldhagen war der US-amerikanische Harvard-Dozent einem breiten Publikum unbekannt
Gigi: 14/2001 (Zeitschrift: 6-7)
Was ist eine "Holocaust-Industrie"? - Norman G. Finkelstein und Peter Novick in Berlin
(Norman G. Finkelstein: Die Holocaust-Industrie. Wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird; Peter Novick: Nach dem Holocaust - Der Umgang mit dem Massenmord)
Tribüne: 157/2001 (Zeitschrift: 38-42)
Revue der Revisionen - In Frankreich diskutieren die Kritiker von Norman Finkelstein dessen Buch im Kontext der revisionistischen Literatur. Die FAZ findet dies erstaunlich und nutzt die Chance zur Revision der Geschichte der Linken
jungle World: 16/2001 (Zeitschrift: 24-25)
Das Finkelstein-Alibi - Die Reaktionen auf Finkelsteins Pamphlet sind Ausdruck eines zeitgeschichtlichen Paradigmenwechsels
jungle World: 16/2001 (Zeitschrift: 15-18)
"Ein Objekt der Vereinnahmung" - Auch in Frankreich haben Norman Finkelsteins Thesen über die sogenannte Holocaust-Industrie heftigen Widerspruch hervorgerufen
jungle World: 18/2001 (Zeitschrift: 4)
"Holocaust-Industrie" - Kulturkritik oder Koschermachen einer neonazistischen Propagandaformel?
(Norman G. Finkelstein: Die Holocaust-Industrie. Wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird)
DISS: 2001 (Aufsatz: 77-101)
Ein "jüdischer David Irving"? - Norman G. Finkelstein im Diskurs der Rechten - Erinnerungsabwehr und Antizionismus
DISS: 2001 (Broschüre: 110)
Das Finkelstein-Alibi - "Holocaust-Industrie" und Tätergesellschaft
PapyRossa: 2001 (Buch: 175)
Finkelstein auf den Leim gegangen
Graswurzelrevolution: 257/2001 (Zeitschrift: 8)
Finkelstein, Zeuge der Anklage - Über einen Hoflieferanten der Antisemitismus-Industrie
Bahamas: 35/2001 (Zeitschrift: 33-37)
Der Anti-Finkelstein - Argumente gegen einen Bestseller und seine Wirkung auf die "Berliner Republik"
(Das Finkelstein-Alibi)
analyse und kritik: 449/2001 (Zeitschrift: 30)
Von Walser zu Finkelstein - Neue Etappen der Geschichtspolitik - Und die Rolle der Universitäten?
Unrast: 2002 (Aufsatz: 33-54)
Beifall aus der Mitte der Gesellschaft - Zwei Bände zu Finkelsteins "Holocaust Industrie" entlarven auch den Extremismus der Mitte
(Martin Dietzsch, Alfred Schobert: Ein "jüdischer David Irving"? Norman G. Finkelstein im Diskurs der Rechten - Erinnerungsabwehr und Antizionismus; Rolf Surmann: Das Finkelstein-Alibi.)
Graswurzelrevolution: 269/2002 (Zeitschrift: 16)
Die Finkelstein-Therapie - In seinem neuen Buch legt der Autor der "Holocaust-Industrie" seinen eigenwilligen Friedensplan für den Nahen Osten vor. Den Deutschen kommt darin eine tragende Rolle zu. Auf der Buchmesse wurde er vorgestellt
(Diederichs Verlag (Hugendubel); Norman G. Finkelstein: Der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern)
jungle World: 43/2002 (Zeitschrift: 21)
Jude, Gringo, Deutscher - Die Lebenserinnerungen des Werner Max Finkelstein
(Kerstin Emma Schirp: Jude, Gringo, Deutscher - Das abenteuerliche Leben des Werner Max Finkelstein)
ila: 265/2003 (Zeitschrift: 25)
Antijüdischer Nippes und populäre "Judenbilder" - Die Sammlung Finkelstein
(Ausstellungskatalog)
Klartext: 2005 (Buch: 255)
Antisemitismus gibt es nicht - Norman G. Finkelstein, der Deutschen liebster Jude, hat ein neues Buch geschrieben. Diesmal sind nicht Holocaust-Opfer und ihre Angehörigen sein Ziel, sondern Israel
(Norman G. Finkelstein: Antisemitismus als politische Waffe. Israel, Amerika und der Missbrauch der Geschichte)
konkret: 05/2006 (Zeitschrift: 43)
Der Holocaust und der neue Antisemitismus
(Norman G. Finkelstein: Antisemitismus als politische Waffe. Israel, Amerika und der Missbrauch der Geschichte)
inamo: 46/2006 (Zeitschrift: 65-66)
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