von 3 ►
"Wir hätten dort bleiben sollen" - Anfang der neunziger Jahre gab es bereits eine autonome Antifa-Szene. Wie hat sie das Pogrom von Rostock erlebt? Antifaschisten erinnern sich.
(Schwerpunkt: Generation Rostock. 20 Jahre nach dem Pogrom von Lichtenhagen)
jungle World: 34/2012 (Zeitschrift: 6)
Der rassistische Konsens - Rostock-Lichtenhagen war eine politische Zäsur, die den Rassismus der Bevölkerung ins Zentrum der politischen Analyse rückte. Eine Erinnerung an die Tage der Gewalt in Rostock, die Wut und die Hilflosigkeit.
(Schwerpunkt: Generation Rostock. 20 Jahre nach dem Pogrom von Lichtenhagen)
jungle World: 34/2012 (Zeitschrift: 6)
"Es bleibt ein unliebsames, schmerzvolles Thema" - Der Sprecher des Bündnisses "20 Jahre nach den Pogromen - Das Problem heißt Rassismus", das bundesweit zur Demonstration aufruft, über den Umgang mit dem Gedenken in Rostock.
(Schwerpunkt: Generation Rostock. 20 Jahre nach dem Pogrom von Lichtenhagen)
jungle World: 34/2012 (Zeitschrift: 4-5)
Deutschland hat kein Alibi - Wenn in Deutschland Migranten attackiert werden, sind sie grundsätzlich selber schuld. Wie im Fall des NSU wurde auch beim Lübecker Brandanschlag statt gegen Nazis lieber gegen die Opfer ermittelt.
(Schwerpunkt: Generation Rostock. 20 Jahre nach dem Pogrom von Lichtenhagen)
jungle World: 34/2012 (Zeitschrift: 5)
Von Rostock nach Zwickau - Manche Bilder des Pogroms von Rostock-Lichtenhagen im August 1992 sind unvergessen. Vergessen wurde aber, dass dieses Pogrom kein "Ausrutscher", kein Anfang und kein Schlusspunkt war
(Schwerpunkt: Generation Rostock. 20 Jahre nach dem Pogrom von Lichtenhagen)
jungle World: 34/2012 (Zeitschrift: 3)
Deutschland roden! - Ein Baum ist nicht genug
(Disko: Zur Fällung der sog. "Friedenseiche" durch die "AG Antifaschistischer Fuchsschwanz" in Rostock-Lichtenhagen)
jungle World: 36/2012 (Zeitschrift: 18)
Mein Freund, der Baum - Der Baum ist nicht der Feind
(Disko: Zur Fällung der sog. "Friedenseiche" durch die "AG Antifaschistischer Fuchsschwanz" in Rostock-Lichtenhagen)
jungle World: 36/2012 (Zeitschrift: 18)
Pathologische Lernprozesse - Rostock-Lichtenhagen in offizieller Geschichtspolitik und linker Erinnerung
Phase 2: 44/2012 (Zeitschrift: 34-36)
Wir kriegen sie alle. Skinheads, alle. - Migrantischer Selbstschutz gegen Nazis in den 1990ern
(Schwerpunkt: Vor 20 Jahren - Das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen)
analyse und kritik: 574/2012 (Zeitschrift: 30)
Es war eine Zeit voller Widersprüche - Die 1990er Jahre wurden von den Linken sehr unterschiedlich wahrgenommen - und doch zum Teil ähnlich bewertet
(Schwerpunkt: Vor 20 Jahren - Das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen)
analyse und kritik: 574/2012 (Zeitschrift: 28-29)
Schatteland der Völkerfreundschaft - Rassismus und Neonazismus in den ostdeutschen Bundesländern
(Schwerpunkt: Vor 20 Jahren - Das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen)
analyse und kritik: 574/2012 (Zeitschrift: 27)
Fight Back - Antirassismus ist Arbeit für die Gesellschaft
(Schwerpunkt: Vor 20 Jahren - Das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen)
analyse und kritik: 574/2012 (Zeitschrift: 26)
Vom "Staatsnotstand" zum Pogrom - Die deutsche "Asyldebatte" als Hintergrundmusik
(Schwerpunkt: Vor 20 Jahren - Das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen)
analyse und kritik: 574/2012 (Zeitschrift: 26)
(Schwerpunkt: Vor 20 Jahren - Das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen)
analyse und kritik: 574/2012 (Zeitschrift: 25)
Doch der Staat lässt es zu - Rostock-Lichtenhagen - Ein Pogrom von Nazis und RassistInnen und kaum einer greift zu
(Schwerpunkt: Vor 20 Jahren - Das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen)
analyse und kritik: 574/2012 (Zeitschrift: 25)
Antina statt Antifa - Zwei Tage in Rostock-Lichtenhagen
(Schwerpunkt: 20 Jahre neue antirassistische Bewegung)
ZAG: 62/2012 (Zeitschrift: 17-18)
Bericht über Ereignisse an der ZAST Lichtenhagen
(aus: Interim 205/1992)
interim: 742/2012 (Zeitschrift: 13)
interim: 742/2012 (Zeitschrift: 5-10)
"Es waren nicht die bleiernen Jahre" - Interview über das Pogrom in Rostock-Lichtenhagen in den Tagen vom 22. bis 24.08.1992, die Reaktionen unabhängiger AntifaschistInnen, über Verantwortung und historisches Versagen sowie die bis heute anhaltenden Konsequenzen des Pogroms
(Schwerpunkt: Das Pogrom von Rostock. Reaktionen, Rückblicke, Reflexionen)
Antifaschistisches Infoblatt: 95/2012 (Zeitschrift: 8-11)
Straßen aus Zucker: 09/2013 (Zeitschrift: 25-27)
Der Terror von rechts - 1991 bis 1996 - Brandanschlag in Rostock-Lichtenhagen - Politische Folgen und gesellschaftliche Resonanzen - Hoyerswerda - Taten und Einstellungen - Mannheim-Schönau - Quedlinburg - Neonazis und Nachbarn - Mölln - Solingen - Gewaltideen und militante Konzepte
Ch. Links: 2013 (Aufsatz: 94-121)
"... und du wirst sehen, die Leute, die hier wohnen, werden aus den Fenstern schauen und Beifall klatschen" - Rostock-Lichtenhagen als antiziganistisches Pogrom und konformistische Revolte
Unrast: 2013 (Aufsatz: 140-161)
verbale politische Brandstiftung - Vor 22 Jahren fanden in Rostock-Lichtenhagen pogromartige Aussschreitungen statt, die mit der Abschaffung des Asylrechts einhergingen
Megafon: 389/2014 (Zeitschrift: 1-2)
"Wir sind jung. Wir sind stark." - Der erste Spielfilm über die tagelange rassistische, antiziganistische Gewalt in Rostock-Lichtenhagen vor 23 Jahren kommt jetzt ins Kino
(Burhan Qurbani: Wir sind jung. Wir sind stark)
Antifaschistische Nachrichten: 03/2015 (Zeitschrift: 6-7)
Riot von rechts - Der Spielfilm "Wir sind jung. Wir sind stark" zu Rostock-Lichtenhagen vergisst die Opfer
(Burhan Qurbani: Wir sind jung. Wir sind stark)
jungle World: 03/2015 (Zeitschrift: 6-7)
von 3 ►