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"Die US-Nachrichten sind Entertainment" - Der Irakkrieg ist auch ein Medienkrieg. Niemals waren Reporter so nahe an den Soldaten. Doch die Inszenierung des Kriegs lässt viele Zuschauer resignieren. Interview mit dem früheren Reporter von CNN und ABC und Chefredakteur von mediachannel.org
jungle World: 15/2003 (Zeitschrift: 3)
(Dokumentation eines Briefes des bosnischen Verbands an die Uefa, in dem das rassistische Verhalten der Zuschauer gerechtfertigt werden soll)
jungle World: 42/2003 (Zeitschrift: 27)
Taumelnde Zuschauer - Ein ehemaliger Wehrmachtsoffizier gibt Geschichtsunterricht
(August von Kageneck, Hélie de Saint-Marc: Unsere Geschichte)
konkret: 05/2004 (Zeitschrift: 52)
"Zuschauer darf man nie unterschätzen" - Der Sportjournalist gilt als einer der kenntnisreichsten Fußballexperten in Deutschland. In seiner jetzt vorgelegten Autobiografie "Aus spitzem Winkel" schreibt er zum ersten Mal über Privates
jungle World: 14/2004 (Zeitschrift: 3)
Wie ein Virus - Fernsehen, das mehr Macher als Zuschauer hat, ist das Ideal der Telestreet-Bewegung. Zweiter Teil der Serie über linke Medien in Europa
jungle World: 32/2004 (Zeitschrift: 26)
Der Zuschauer - Typologie der verschiedenen ökonomischen, politischen, psychologischen, sexuellen und besonders intellektuellen Rollen, unter denen die Kontemplativität des Zuschauers personam aufzutreten pflegt sowie über einige Mittel, ihnen abzuhelfen
Magazin (Zeitschrift): 02/2005 (Zeitschrift: 37-58)
A Perfect Marriage - Die Aktivierung des Fernsehzuschauers als Videobeobachter
Suhrkamp: 2005 (Aufsatz: 51-72)
Großrazzia im Wäscheschrank - Als Fernsehzuschauer kann man regelmäßig Sozialfahnder bei ihren Kontrollen begleiten und so ein bisschen mitschnüffeln
(Schwerpunkt: Hallo, hier kommt Ihr Sachbearbeiter. Das Ende der Privatsphäre)
jungle World: 48/2005 (Zeitschrift: 6)
DVD - "Digital Variation Disc"? - Anmerkungen zu einem Medium der absoluten Zuschauer-Souveränität
(Schwerpunkt: The medium is the mess)
Testcard: 15/2006 (Zeitschrift: 154-159)
Schlechte Filme - gute Nazis - Hitler & Co zur Primetime bescheren den Sendern hohe Quoten und den Zuschauern ein gutes Gefühl
(Dietrich Kuhlbrodt: Deutsches Filmwunder. Nazis immer besser)
Antifaschistische Nachrichten: 21/2006 (Zeitschrift: 14-15)
Wo der Baum brennt - Über eine Million Zuschauer haben bereits Sönke Wortmanns Film "Deutschland - ein Sommermärchen" gesehen. Warum nur?
jungle World: 42/2006 (Zeitschrift: 20-21)
Der Untergang der RAF - Bei der Verfilmung des Baader-Meinhof-Komplexes haben alle Beteiligten Qualen auf sich genommen, die allenfalls von denen der Zuschauer überboten werden
(Bernd Eichinger, Uli Edel: Der Baader-Meinhof-Komplex)
konkret: 10/2008 (Zeitschrift: 30-31)
Mile High - 80000 Zuschauer, 15000 Journalisten, jede Menge Prominenz und eine Partei, die sich geschlossen hinter ihren Kandidaten stellte. Besuch bei der Convention der US-Demokraten in Denver
jungle World: 36/2008 (Zeitschrift: 10-11)
Aura und Qualm - Der Film "Operation Walküre - Das Stauffenberg-Attentat" ist so darauf bedacht, die Nazis klein- und die Verschwörer großzureden, daß ein unvoreingenommener Zuschauer sich fragen muß, was dieser Putschversuch eigentlich sollte
(Bryan Singer: Valkyrie)
konkret: 01/2009 (Zeitschrift: 44-46)
Antisemitischer Doppelfehler - Dubai lässt eine israelische Tennisspielerin nicht einreisen, in Schweden sollen beim Davis-Cup-Spiel gegen Israel keine Zuschauer zugelassen werden
jungle World: 09/2009 (Zeitschrift: 16-17)
Zuschauermagnet Lunikoff? - "Frankentag" und "Rock für Deutschland" 2009
(Michael Regener)
Der Rechte Rand: 120/2009 (Zeitschrift: 10-11)
Private Hand über Küstenland - Der mexikanische Staat als Zuschauer und Helfershelfer
(Privatisierung des Küstenstreifens)
ila: 329/2009 (Zeitschrift: 44-45)
Wie die Straße zur Bühne wurde - Der brasilianische Theaterautor und -pädagoge Augusto Boal machte ZuschauerInnen zu ProtagonistInnen. Nachruf
Lateinamerika Nachrichten: 420/2009 (Zeitschrift: 57)
Besprechungen Sprache und Literatur
(Manfred Wekwerth: Mut zum Genuss. Ein Brecht-Handbuch für Spieler, Zuschauer, Mitstreiter und Streiter)
Das Argument: 288/2010 (Zeitschrift: 267-269)
Wacht auf, ihr verseuchten Fernsehzuschauer! - Eine kleine Auswahl von Briefen des Situationisten
(aus: Guy Debord: Ausgewählte Briefe 1957-1994)
jungle World: 17/2011 (Zeitschrift: 18-23)
Besprechungen Kunst und Kultur
(Jacques Rancière: Der emanzipierte Zuschauer)
Das Argument: 293/2011 (Zeitschrift: 603-605)
Kein Geld, keine Zuschauer, keine Teams - Die US-Frauenfußballliga Women's Professional Soccer (WPS) ist am Ende. Viele Nationalspielerinnen müssen nun schnell neue Mannschaften finden, um sich auf die Olympischen Spiele in London vorbereiten zu können.
jungle World: 09/2012 (Zeitschrift: 16)
"Der Zuschauer soll nicht so leicht davonkommen" - Interview mit dem Regisseur über die antikommunistischen Massaker 1965/66 in Indonesien und seine Arbeit mit Tätern und Opfern
(Joshua Oppenheimer: The Look of Silence; Joshua Oppenheimer: The Act of Killing)
konkret: 10/2015 (Zeitschrift: 42-43)
Der Zuschauer als Komplize - Mit "A War" schickt Tobias Lindholm sein Publikum in ein ethisches Dilemma
(Tobias Lindholm: A War)
jungle World: 15/2016 (Zeitschrift: 6-7)
Im Sündenpfuhl von Gent - In "Café Belgica" schickt Felix van Groeningen den Zuschauer auf einen ungebremsten Partytrip
(Felix van Groeningen: Café Belgica)
jungle World: 24/2016 (Zeitschrift: 12-13)
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