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(Strahlung)
de Gruyter: 1987 (Buch: 108)
Leukämie und Radioaktivitätsleckagen beim Kernkraftwerk Krümmel - Informationen zu Energie und Umwelt
Eigenverlag: 1988 (Broschüre: 24)
Sorgenfall Entsorgung - Zur Endlagerung von radioaktivem Müll nach dem novellierten Atomgesetz
(Schwerpunkt: Umwelt ohne Filter. Perspektiven einer ökologischen Rechtspolitik)
Forum Recht: 03/1995 (Zeitschrift: 92-93)
Eine Radioaktive Teufelsinsel
telegraph: 07/1995 (Zeitschrift: 13-16)
Da stahlen die Chromosomen - Ergbutverändernde Wirkung chronischer radioaktiver Strahlung bei Arbeitern der Rössing-Mine in Namibia
Focus (Verlag): 1995 (Aufsatz: 100-111)
Zweiter Castor-Transport nach Gorleben - Der Atomstaat zeigt seine Gewalt - Demonstrationsbeobachtung des Komitees für Grundrechte und Demokratie vor und während des zweiten Transportes von hochradioaktivem Müll nach Gorleben vom 4. bis 8. März 1996
(Demonstrationsrecht; Polizeirecht; Wendland; Zwischenlager)
Komitee für Grundrechte und Demokratie: 1996 (Buch: 86)
Lieber heute aktiv, als morgen radioaktiv - Die Ökologiebewegung verändert die Bundesrepublik
ElefantenPress: 1997 (Aufsatz: 146-153)
Der starke Staat zeigt seine politisch-demokratische Schwäche - Demonstrationsbeobachtung des Komitees für Grundrechte und Demokratie vor und während des dritten Transportes von hochradioaktivem Müll nach Gorleben vom 28. Februar bis 5. März 1997
(Wendland; Demonstrationsrecht; Zwischenlager)
Komitee für Grundrechte und Demokratie: 1997 (Buch: 102)
Der Castor rollt mit autoritär-rechtsstaatlicher Hilfe über demokratische Grundrechte - Demonstrationsbeobachtung des Komitees für Grundrechte und Demokratie vor und während des vierten Transportes von hochradioaktivem Müll - diesmal nach Ahaus - vom 19. bis 20. März 1998
Eigenverlag: 1998 (Broschüre: 77)
Die Regelung der Freigabe radioaktiver Stoffe in der geplanten Novellierung der Strahlenschutzverordnung im internationalen Vergleich
(Schwerpunkt: Strahlengefahr für Mensch und Umwelt. Bewertung der Anpassung der deutschen Strahlenschutzverordnung an die Forderungen der EU-Richtlinie 96/29/Euratom; Atompolitik; Strahlenschutz; Grenzwert)
Berichte des Otto Hug Strahleninstitutes: 21-22/2000 (Zeitschrift: 98-114)
Ist Deutschland radioaktiv? - Professionell haben deutsche Medien den Skandal der Gefährdung deutscher Soldaten durch Uranmunition aufgedeckt. Jetzt wurden sogar Reste von Uranmunition im deutschen Kernland selbst entdeckt und konsequent rücksichtslose Aufklärung gefordert.
Klarofix: 02/2001 (Zeitschrift: 36-37)
Strahlendes Jugoslawien - Italien und Frankreich fordern Aufklärung über radioaktive Munition während des Jugoslawien-Krieges. Die deutsche Regierung gibt sich zurückhaltend
jungle World: 03/2001 (Zeitschrift: 12)
Strahlenquellen überall - In den Gus-Staaten wird verstärkt nach verschwundenen radioaktiven Material gesucht, das für Terroranschläge verwendet werden könnte
jungle World: 30/2002 (Zeitschrift: 23)
Radioaktive Panzerwracks - Alltägliche Umweltkatastrophen im Irak. Interview mit der Leiterin des Umwelttechnischen Instituts der Universität Bagdad
analyse und kritik: 463/2002 (Zeitschrift: 21)
Ende der Radioaktivität - Die Hamburger Radiogruppe FSK trennt sich wegen seiner antisemitischen Positionen von ihrem antiimperialistischen Flügel
(Forum Radio)
jungle World: 20/2003 (Zeitschrift: 26)
Verschollen im Schacht Konrad - Generationenverantwortung erfordert rückholbare Lagerung radioaktiver Abfälle
Rowohlt: 2003 (Aufsatz: 163-166)
interim: 573/2003 (Zeitschrift: 25)
Radioaktive Neutralität - Der Iran hat die mit europäischen Außenministern geschlossene Vereinbarung gekündigt und sein Atomprogramm wieder aufgenommen
jungle World: 30/2004 (Zeitschrift: 19)
Weder sauber noch gefahrlos - Parlamentarier aus Französisch-Polynesien behaupten in einem Bericht über die Atomtests im Pazifik, Frankreich habe über die radioaktive Gefahr der Explosionen gelogen. Sie empfehlen den Pazifik-Inseln, eine Entschädigung zu fordern
jungle World: 06/2006 (Zeitschrift: 13)
Radioaktivität und Strahlungsmessung
(Gesundheit; Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz)
Eigenverlag: 2006 (Buch: 244)
Heute aktiv, morgen radioaktiv - Nach dem tödlichen Giftanschlag auf einen russischen Regimekritiker in London führen die Spuren nach Russland. Dort sind mysteriöse Vergiftungen nicht ungewöhnlich
(Alexander Litwinenko)
jungle World: 49/2006 (Zeitschrift: 15)
Falle der Fachidiotie - Detlef zum Winkels Beitrag über die deutsche Lagerung hochradioaktiver Abfälle hat zu einem Briefwechsel zwischen dem Autor und einem seiner Kritiker geführt
konkret: 03/2007 (Zeitschrift: 26-27)
Störfall im Stollen - Im niedersächsischen Bergwerk Asse II lagert seit den sechziger Jahren radioaktiver Müll. Nun droht die Grube abzusaufen
jungle World: 18/2007 (Zeitschrift: 9)
Wer trinkt mit Atomic Anne? - Bei mehreren Störfällen in französischen Atomanlagen traten radioaktive Substanzen aus. Die Öffentlichkeit ist beunruhigt, die Anti-AKW-Bewegung protestiert, die Gewerkschaften beklagen schlechte Arbeitsbedingungen, aber die Geschäfte laufen gut
jungle World: 32/2008 (Zeitschrift: 13)
Atommüll im Taschenformat - Während der Transport riesiger Atommüllcontainer immer wieder für einige Aufregung sorgt, bemerkt kaum jemand, dass kleinere Mengen radioaktiven Schrotts immer öfter in Handtaschen, Aufzügen oder Armbanduhren verarbeitet werden
jungle World: 51/2008 (Zeitschrift: 20)
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