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Wehrungerechtigkeit im veränderten Wehrrecht
illoyal: 17/2001 (Zeitschrift: 27)
Ein Kraut gegen Motten und Gentech - Mit aller Macht versuchen Agrar-Konzerne, gentechnisch veränderten Mais auf die Äcker Kenias zu bringen. Dabei haben Wissenschaftler in dem Land eine Anbautechnik entwickelt, die mit natürlichen und kostenlosen Methoden bessere Erträge erzielt
GID: 148/2001 (Zeitschrift: 22-24)
Bt 176-Mais: Das Fossil der Gentechnik - Der Bt-Mais von Syngenta gilt immer wieder als Stein des Anstoßes, wenn es um die Risiken bei der Freisetzung gentechnisch veränderter Pflanzen geht.
GID: 149/2001 (Zeitschrift: 3-4)
Menschenrechte und Umweltrechte verbinden - Die Arhus Kovention soll dafür sorgen, dass BürgerInnen neue Rechte in Umweltangelegenheiten bekommen. Die neue Konvention enthält auch international wichtige Regelungen für den Umgang mit gentechnisch veränderten Organismen
GID: 149/2001 (Zeitschrift: 42-44)
Die ersten Bohnen auf dem Markt - Boykott von genetisch veränderter Soja
analyse und kritik: 396/1996 (Zeitschrift: 16)
Gentech gegen Öko - In Berlin trafen sich ExpertInnen vom Umweltbundesamt, vom Ökoinstitut und vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau, um darüber zu reden, wie sich Schäden durch Verunreinigungen mit gentechnisch veränderten Saatgut minimieren lassen
GID: 150/2002 (Zeitschrift: 24)
Spurensuche - Weltweit werden gentechnisch veränderte Nutzpflanzen auf inzwischen über 50 Millionen Hektar angebaut, aber in welchen Lebens- und Futtermitteln tauchen sie wieder auf? Greenpeace-Einkaufsliste
(Schwerpunkt: Zankapfel Grüne Gentechnik)
GID: 151/2002 (Zeitschrift: 9)
Verunreinigungen nicht ausgeschlossen - Die Kommission der Europäischen Union hat eine Richtlinie zur Verunreinigung von Staatgut mit gentechnisch veränderten Organismen vorgelegt. Die darin vorgesehenen Werte zielen weit über die Nachweisgrenze hinaus.
GID: 152/2002 (Zeitschrift: 16)
Auf gute Nachbarschaft - Was passiert, wenn der Nachbar eines Ökobauern gentechnisch veränderte Pflanzen anbaut? Für die Einführung von Sicherheitsabständen gibt es derzeit keine ausdrückliche Rechtsgrundlage. Überblick über den Rechtsrahmen und Vorschläge zur Verbesserung
(Schwerpunkt: Schadensfall Grüne Gentechnik)
GID: 153/2002 (Zeitschrift: 6-9)
Schadensfall Grüne Gentechnik - Eine Voraussetzungg für einen großflächigen Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen ist die Gewährleistung der Wahlfreiheit der KonsumentInnen. Eine lange Liste von Kontaminationen zeigt deutlich, dass dies nicht möglich ist
(Schwerpunkt: Schadensfall Grüne Gentechnik)
GID: 153/2002 (Zeitschrift: 10-11)
Unmögliche Koexistenz - Der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen in der Landwirtschaft ist nicht einfach eine Option unter vielen. Zwei Studien im Auftrag der Europäischen Union und der Österreichischen Regierung sowie eine Studie vom BUND untersuchen die Folgen
GID: 154/2002 (Zeitschrift: 17-18)
Kontaminationen bald legal? - 0,9 Prozent Verunreinigung mit gentechnisch veränderten Organismen soll zulässig sein, erst oberhalt dieser Grenze soll eine Kennzeichnung von Lebens- und Futtermitteln erforderlich sein - so die Entscheidung der Agrarminister der Europäischen Union.
GID: 155/2002 (Zeitschrift: 23)
Null-Toleranz bei Saatgut funktioniert - Das österreichische Saatgutrecht verbietet den Verkauf von Saatgut, das über der Nachweisgrenze mit gentechnisch veränderten Organismen verunreinigt ist. Mit diesem "Reinheitsgebot" ist Österreich innerhalb der 15 EU-Mitgliedsstaaten richtungsweisend
GID: 155/2002 (Zeitschrift: 24-25)
Grüne Gentechnik und Naturschutz - Naturschutzinteressen standen bei den Diskussionen um gentechnisch veränderte Organismen selten im Vordergrund. Kann Monitoring das Instrument einer vorsorgenden Umweltpolitik sein? Oder werden damit Schäden nur beobachtet, aber nicht verhindert?
GID: 155/2002 (Zeitschrift: 26-28)
Der kriegerische Ausgang der Golfkrise ist die logische Folge der neuen veränderten Weltlage
(aus: Al Karamah Nr. 14)
interim: 131/1991 (Zeitschrift: 9-12)
Fällt oder hält das Moratorium? - Das Moratorium der EU zur Zulassung neuer gentechnisch veränderter Organismen steht auf der Kippe. Seit 1998 waren keine neuen Gentech-Pflanzen und seit 2000 keine solchen Produkte zugelassen worden. Ein Überblick zum Stand der Dinge in Brüssel
GID: 156/2003 (Zeitschrift: 22-24)
Zwickmühle in Sambia - Mehrere Länder des südlichen Afrika haben Nahrungsmittelspenden der USA abgelehnt, da diese gentechnisch verändertes Erntegut enthielten. Es gibt eine scharfe Debatte über mögliche Folgen dieser Art von Warenimporten in hilfsbedürftige Länder
GID: 156/2003 (Zeitschrift: 41-42)
Biologisch unsicher: Transgene Fische - Transgene Fische werden vermutlich die ersten gentechnisch veränderten Tiere auf unseren Tellern sein. Wenige Linien haben bisher Marktreife erreicht. Eine Bestandaufnahme unter besonderer Berücksichtigung von Lachs und Forelle
(Schwerpunkt: Leiden für den Fortschritt? Tiere und Gentechnik)
GID: 157/2003 (Zeitschrift: 12-15)
Streitfall Bt-Baumwolle - Laut einer Untersuchung zum Ertrag von gentechnisch veränderter Bt-Baumwolle in Indien werden bis zu achtzig Prozent höhere Erträge in Aussicht gestellt, bei deutlich reduziertem Einsatz von Pestiziden.
GID: 157/2003 (Zeitschrift: 23)
Gentechnisch veränderter Reis - Public Relations kann man nicht essen
Campus: 2000 (Aufsatz: 123-127)
Unbekannter Weizen - Das Robert Koch-Institut genehmigte im April auf Antrag des schweizerischen Saatgutkonzerns Syngenta den ersten Freisetzungsversuch mit gentechnisch verändertem Weizen in Deutschland.
(Schwerpunkt: Weizen)
GID: 158/2003 (Zeitschrift: 3-5)
Nordamerika streitet um Gentech-Weizen - In Kanada und den USA ist der Kampf um die Zulassung von gentechnisch verändertem Weizen für den kommerziellen Anbau in eine heiße Phase gekommen. Nachdem der Monsanto-Konzern neue formelle Schritte für die Zulassung eingeleitet hat...
(Schwerpunkt: Weizen)
GID: 158/2003 (Zeitschrift: 9-11)
Klage vor der WTO - Seit 1998 hat die EU aufgrund eines Moratoriums keine Einfuhrgenehmigung mehr für gentechnisch veränderte Organismen erteilt. Der US-Agrarwirtschaft entgehen dadurch jährliche Einkünfte von rund 300 Mio US-$. Jetzt ziehen die USA vor das WTO-Gericht
GID: 158/2003 (Zeitschrift: 43)
Risikoabschätzung auf dem Prüfstand - Besitzen gentechnisch veränderte Pflanzen ein toxisches und allergenes Risiko? Im Rahmen des hier beschriebenen Forschungsprojektes wurde untersucht, wie sich die Risikoabschätzung in der Praxis darstellt
(Schwerpunkt: Forschung: Wie, was, warum? Im Interesse der Öffentlichkeit?; Risikoforschung)
GID: 159/2003 (Zeitschrift: 14-17)
Hollywood und die neuen Medien oder: Abschied vom Kino - Über die veränderte Traumfabrik Hollywood
(Kabelfernsehen, Satellitenfernsehen, Video, Pay-TV)
konkret: 10/1983 (Zeitschrift: 56-67)
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