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TAT-Blatt: 216/2004 (Zeitschrift: 9)
Salz statt Atommüll - Von der Instrumentalisierung des Bergrechts im Fall Gorleben
Forum Recht: 03/1997 (Zeitschrift: 94-96)
Ein Haus des Widerstands in Bure - GegnerInnen des geplanten Atommüllendlagers im lothringischen Bure kaufen ein Haus, um eine unabhängige Informationsstelle einzurichten
Graswurzelrevolution: 296/2005 (Zeitschrift: 4)
Der Bauch macht nicht mit - Nagra informiert unsere Köpfe - Entsorgung von Atommüll
(Schwerpunkt: Atomenergie)
Megafon: 286/2005 (Zeitschrift: 20-21)
Benken bedenken - Atommüll: Ein Lager ohne Ende
(Schwerpunkt: Atomenergie)
Megafon: 286/2005 (Zeitschrift: 22-24)
Tierbefreiung: 02/1997 (Zeitschrift: 26)
Schacht Konrad - Broschüre über die geplante Endlagerung von Atommüll in Salzgitter
Eigenverlag: 1980 (Broschüre: 20)
Die große Verlade - Atommüll auf Geisterfahrt
Eigenverlag: 1990 (Broschüre: 38)
Sorgenbericht - der Bürgerinitiativen gegen Atomanlagen zum Umgang mit Atommüll und dem Zusammenhang zwischen militärischer und ziviler Nutzung der Atomtechnologie
Eigenverlag: 1983 (Aufsatz: 48)
Können wir mit Atommüll leben? - Atommüllinfo in Bildern
Eigenverlag: 1982 (Aufsatz: ca. 24)
Gemeinsam gegen das europäische Atommüll-Endlager in Bure - Oder: Wie Deutschland im Ausland die Atomkraft ausbaut
Graswurzelrevolution: 311/2006 (Zeitschrift: 5)
Spaltet Atommüll seine Kritiker - Atomgegner streiten um den richtigen Weg
Politische Ökologie: 050/1997 (Zeitschrift: 80)
Unverpackter Atommüll nach Ahaus
Graswurzelrevolution: 316/2007 (Zeitschrift: 17)
Atommülltransporte - Neckarwestheim 1989 - Recherchen - Analysen - Aktionen
1990 (Broschüre: 91)
Im Schatten von G( wird Atommüll nach Lubmin gebracht
(Schwerpunkt: Sturmwarnung. Beilage zum G8-Gipfel)
Graswurzelrevolution: 319/2007 (Zeitschrift: 10)
Graswurzelrevolution: 321/2007 (Zeitschrift: 20)
Gau unter Tage - Wo Atommüll gelagert werden soll, entscheiden Politiker und die Atomindustrie mit Vorliebe unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Dch etliche ausgewählte Stollen eignen sich nicht als Endlager
jungle World: 14/2008 (Zeitschrift: 9)
Wer wird denn gleich in die Luft gehen? - Ein Endlager für Atommüll gibt es noch nicht, jetzt werden auch noch Endlager für das Treibhausgas Kohlendioxid gesucht. Zum Beispiel in Schleswig-Holstein. Die Frage, ob sich der Auspuff in den Untergrund wirtschaftlich lohnt, ist noch offen
jungle World: 15/2008 (Zeitschrift: 17)
Lecker Strom - Das Debakel im Atommüllager Asse II macht sie erst richtig scharf: Politiker und Energiekonzerne fordern den Ausbau der Atomindustrie
konkret: 08/2008 (Zeitschrift: 12-13)
AufpASSEn! - Die geplante Flutung des Atommüllendlagers Asse muss gestoppt werden
vers beaux temps: 19/2008 (Zeitschrift: 69)
Strahlenkatzenjammer - Das Desaster von Asse II kann sich wiederholen: Denn das undichte Endlager für Atommüll ist nur eine Versuchsstätte für den großen Stollen in Gorleben
jungle World: 34/2008 (Zeitschrift: 9)
Atomindustrie macht (K)Asse! - Die unverantwortbaren Zustände im Atommülllager Asse sind bereits seit Jahrzehnten bekannt
Graswurzelrevolution: 332/2008 (Zeitschrift: 4)
Plutonium in der Kartoffelscheune - Der Salzstock von Gorleben ist zwar ungeeignet, dennoch möchte Angela Merkel ihn möglichst schnell zu einem Endlager für Atommüll machen. Die Suche nach einem besseren wäre der Atomindustrie nämlich zu teuer
jungle World: 39/2008 (Zeitschrift: 6)
Atommüll im Taschenformat - Während der Transport riesiger Atommüllcontainer immer wieder für einige Aufregung sorgt, bemerkt kaum jemand, dass kleinere Mengen radioaktiven Schrotts immer öfter in Handtaschen, Aufzügen oder Armbanduhren verarbeitet werden
jungle World: 51/2008 (Zeitschrift: 20)
Ein Versuch, ein Problem - Zukünftig ist die Bundesregierung für Asse II zuständig. In dem maroden Salzstock, der als Versuchsendlager für Atommüll gilt, droht eine Katastrophe. Die Atomindustrie ist ein Problem los und hofft auf die Verlängerung der Laufzeiten ihrer AKW
jungle World: 07/2009 (Zeitschrift: 8)
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