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Die zweite Grenze - Die süditalienische Insel Lampedusa gilt nicht mehr als Außengrenze der EU. Trotzdem bleibt sie ein Ankunftsort für afrikanische Bootsflüchtlinge, die meistens aus dem Transitland Libyen kommen. Es gibt ein neues Abschiebezentrum
jungle World: 21/2008 (Zeitschrift: 10-11)
Uno plant Intifada in Genf - Vor knapp sieben Jahren fand im südafrikanischen Durban die dritte Antirassismuskonferenz der Uno statt. Sie geriet zu einem Tribunal gegen Israel. Für April 2009 ist eine Folgekonferenz vorgesehen, die u.a. vom Iran und Libyen organisiert wird
(Schwerpunkt: Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Der UN-Menschenrechtsrat auf Abwegen)
jungle World: 32/2008 (Zeitschrift: 4)
Schmutziger Tauschhandel - Italien und Libyen koordinieren Maßnahmen gegen Einwanderung nach Europa
analyse und kritik: 532/2008 (Zeitschrift: 19)
"Mein Feind kam, um mir zu helfen" - Interview mit dem palästinensischen Arzt und Folteropfer Libyens
jungle World: 17/2009 (Zeitschrift: 20)
Entstation Tripolis - Die italienische Regierung lässt keine Migranten mehr an Land kommen und führt kollektive Abschiebungen nach Libyen durch
jungle World: 21/2009 (Zeitschrift: 12)
Ein paar Stunden Freiheit für den Sündenbock - Im Prozess um den Brand im niederländischen Abschiebegefängnis Schiphol wurde der einzige Angeklagte, ein ehemaliger Insasse aus Libyen, nach vier Jahren nur bedingt frei gesprochen
jungle World: 37/2009 (Zeitschrift: 15)
Der Irre mit dem Regenschirm - Der Clan um den libyschen Diktator Muammar al-Gaddafi will das Land nicht aufgeben und lässt auf die Bevölkerung schießen. Nachdem die Revolte die Hauptstadt Tripolis erreicht hat, droht in Libyen ein Stammeskrieg
jungle World: 08/2011 (Zeitschrift: 12)
Libyen: Was kommt nach Mu'ammar al-Qaddhafi?
(Schwerpunkt: Game over)
inamo: S1/2011 (Zeitschrift: 93-94)
Bloß keine Invasion - Linke Regierungen in Lateinamerika warnen vor militärischem Eingreifen in Libyen. Chávez fordert eine internationale Kommission
Lateinamerika Nachrichten: 441/2011 (Zeitschrift: 9-11)
Die Stimme gegen den Krieg erheben - Flugverbotszone eskaliert Bürgerkrieg. Drei Stellungnahmen zu den Ereignissen in Libyen
Antifaschistische Nachrichten: 06/2011 (Zeitschrift: 14)
Gewehr bei Fuß - Die Diskussionen über einen Militäreinsatz in Libyen begannen schon im Februar
analyse und kritik: 559/2011 (Zeitschrift: 7)
Sämtliche Optionen werden offengehalten - Von Sanktionen bis zu Militärschlägen gegen Libyen ist alles denkbar
analyse und kritik: 559/2011 (Zeitschrift: 7)
Ist der Ruf erst ruiniert - Muammar al-Gaddafis Regime lässt massenhaft Regimegegner massakrieren, auf internationalen Druck reagiert es nicht. Kommt es zu einer Intervention westlicher Staaten? Und welche Auswirkungen hat der libysche Aufstand auf die Region?
(Schwerpunkt: "85 Prozent Libyens sind sehr ruhig und sehr sicher". Aufstand gegen Gaddafi)
jungle World: 09/2011 (Zeitschrift: 3)
Jetzt mag ihn plötzlich keiner mehr - Noch vor kurzem hofierte die EU Gaddafis Gesandte, um mit Libyen ein Abkommen zu schließen. Gaddafis Regime sollte Flüchtlinge abfangen und dafür mindestens 50 Millionen Euro von der EU bekommen. Wie es aussieht, ist der Deal geplatzt
(Schwerpunkt: "85 Prozent Libyens sind sehr ruhig und sehr sicher". Aufstand gegen Gaddafi)
jungle World: 09/2011 (Zeitschrift: 4)
Freunde in der Not - Die linken Staatschefs Lateinamerikas demonstrieren Solidarität mit Muammar al-Gaddafi. Die Basis der bolivarianischen Revolution diskutiert derweil darüber, ob die Proteste in Libyen nun legitim seien oder nicht
(Schwerpunkt: "85 Prozent Libyens sind sehr ruhig und sehr sicher". Aufstand gegen Gaddafi)
jungle World: 09/2011 (Zeitschrift: 5)
Wie Linke einem Diktator nachweinen - Über das Verhältnis deutscher und europäischer Linker zu Muammar al-Gaddafi, der gerade die libysche Oppositionsbewegung massakrieren lässt
(Schwerpunkt: "85 Prozent Libyens sind sehr ruhig und sehr sicher". Aufstand gegen Gaddafi)
jungle World: 09/2011 (Zeitschrift: 5)
Keine Freundschaft hält ewig - Die italienischen Regierungen pflegten immer ein besonderes Verhältnis zu Libyen. Neben den engen wirtschaftlichen Beziehungen und der Flüchtlingspolitik spielt die Geschichte eine Rolle im Verhältnis Italiens zu seiner ehemaligen Kolonie
jungle World: 09/2011 (Zeitschrift: 16)
Der Jihad vor der Tür - Muammar al-Gaddafi hat die Kontrolle über weite Teile Libyens verloren und verstärkt seine Propaganda gegen den Westen
jungle World: 09/2011 (Zeitschrift: 12)
Diskret eingreifen - Die EU und die USA debattieren über mögliche Interventionen in den Bürgerkrieg in Libyen. Auf dem Spiel stehen nicht zuletzt die Wirtschaftsbeziehungen vieler westlicher Staaten zu dem Land
jungle World: 09/2011 (Zeitschrift: 13)
Bombardieren geht über Verhandeln - Der Westen interveniert in Libyen - noch ein Krieg der Neuen NATO
Sozialismus: 04/2011 (Zeitschrift: 4-6)
Die Ausweitung des Krieges in Libyen
Graswurzelrevolution: 358/2011 (Zeitschrift: 1)
Kennen Sie unser Migrationsmanagement? - Über die gemeinsame Flüchtlingsabwehr Libyens und der EU
konkret: 04/2011 (Zeitschrift: 20-21)
Nein zum Libyen-Krieg! - Die Propaganda der "humanitären Intervention" ist Heuchelei
analyse und kritik: 560/2011 (Zeitschrift: 3)
Ein völkerrechtlicher Präzedenzfall - NATO-Einsatz in Libyen "zum Schutz der Zivilbevölkerung"
analyse und kritik: 560/2011 (Zeitschrift: 11)
Aufstände gegen den Liberalismus - Wirtschaftliche Hintergründe der Revolten in Ägypten, Tunesien und Libyen
analyse und kritik: 560/2011 (Zeitschrift: 18)
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