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Frauenhandel oder Sexarbeit? - Sexarbeiterinnen in Bolivien kämpfen um Anerkennung
(Schwerpunkt: Feministamente. Frauenbewegungen in Lateinamerika)
ila: 380/2014 (Zeitschrift: 27-28)
Restriktionen und Protest - SexarbeiterInnen brauchen gewerkschaftliche Solidarität
Direkte Aktion: 226/2014 (Zeitschrift: 6)
Rezensionen
(Maritza Le Breton: Sexarbeit als transnationale Zone der Prekarität, Migrierende Sexarbeiterinnen im Spannungsfeld von Gewalterfahrungen und Handlungsoptionen)
Widerspruch: 62/2013 (Zeitschrift: 191-194)
Gewässerschutz statt Wahlrecht - Repression und Schikanen gegenüber SexarbeiterInnen sind an der Tagesordnung
An.schläge: 03/2015 (Zeitschrift: 32-33)
Eine Stimme der SexarbeiterInnen
(Melissa Gira Grant: Hure spielen. Die Arbeit der Sexarbeit)
Graswurzelrevolution: 397/2015 (Zeitschrift: 6)
Mehr Optionen für Sexarbeiterinnen - Amnesty International setzt sich für die Entkriminalisierung von Prostitution ein. Es ist eine gute Entscheidung, die zu Recht Signalwirkung entfaltet
jungle World: 35/2015 (Zeitschrift: 18)
"Unglückliche Gewinnerinnen der Globalisierung" - Einblicke in die Lebens- und Arbeitsverhältnisse migrantischer Sexarbeiterinnen
(Schwerpunkt: Sex sells. Zwischen Akzeptanz und Stigma)
iz3w: 351/2015 (Zeitschrift: 35-37)
"Prostitution ist mit Gewalt verbunden" - Die Situation von Sexarbeiterinnen im Libanon
(Schwerpunkt: Sex sells. Zwischen Akzeptanz und Stigma)
iz3w: 351/2015 (Zeitschrift: 38-40)
Durbar: Aktivismus von SexarbeiterInnen in Indien
(Schwerpunkt: Sex sells. Zwischen Akzeptanz und Stigma)
iz3w: 351/2015 (Zeitschrift: 40)
Von Indien lernen - Die Selbstorganisierung indischer SexarbeiterInnen als Vorbild
iz3w: 353/2016 (Zeitschrift: 4-5)
Kriminalisierung schadet - Warum SexarbeiterInnen durch den aktuellen Gesetzentwurf zur Regulierung der Prostitution nicht geholfen ist
analyse und kritik: 617/2016 (Zeitschrift: 8)
Schluss mit dem konservativ-feministischen Kontrollfetisch - Die Situation von SexarbeiterInnen verbessert man nicht durch mehr Repression. Eine Replik auf den Artikel "Linke Helfer der Sexindustrie"
(Gunhild Mewes: Linke Helfer der Sexindustrie. Die Position "Sexarbeit ist Arbeit" legitimiert sexuelle Ausbeutung und schadet prostituierten Frauen, analyse und kritik 616/2016)
analyse und kritik: 617/2016 (Zeitschrift: 20-21)
Frohes Fest, Bitch! - Instagram-Ästhetik statt grauem Sozialdrama: "Tangerine L.A." folgt Sexarbeiterinnen durch die Straßen von Los Angeles
(Sean Baker: Tangerine L.A.)
jungle World: 27/2016 (Zeitschrift: 8-9)
Verbote ohne Schutz - Das "Prostituiertenschutzgesetz" verlangt von Sexarbeiterinnen die Einhaltung strenger Auflagen, bringt ihnen jedoch wenig
jungle World: 29/2016 (Zeitschrift: 9)
Schikanen für Sexarbeiterinnen - Die ersten Auswirkungen des "Prostituiertenschutzgesetzes"
jungle World: 28/2017 (Zeitschrift: 9)
Im Auge des Shitstorms - Durch Begriffe wie "TERF" und "SWERF" wird dem radikalen Feminismus vorgeworfen, Transpersonen und Sexarbeiterinnen auzuschließen
jungle World: 49/2017 (Zeitschrift: 18)
Unordnung in der erotischen Kultur - Menschen mit Behinderung und Sexarbeiterinnen teilen die Erfahrung der Stigmatisierung - auch wenn ihre Körper unterschiedlich bewertet werden
(Schwerpunkt: Sexarbeit)
analyse und kritik: 638/2018 (Zeitschrift: 15)
Redefreiheit entzogen - Das in den USA inkraftgetretene Gesetz FOSTA schränkt die Präsenz von SexarbeiterInnen auf Onlineplattformen ein - und damit auch ihre körperliche Autonomie
(Schwerpunkt: Sexarbeit)
analyse und kritik: 638/2018 (Zeitschrift: 16-17)
Eine ungewisse Investition - Migrantische Sexarbeiterinnen kommen oft nach Europa, um die Schulden ihrer Familien zurückzuzahlen
(Schwerpunkt: Sexarbeit)
analyse und kritik: 638/2018 (Zeitschrift: 17)
Sexwork und Revolution - Wie SexarbeiterInnen radikale Bewegungen prägen
(Schwerpunkt: Sex - 50 Jahre danach)
Arranca!: 52/2018 (Zeitschrift: 49-50)
Raus aus der Schmuddelecke - Transsexuelle Sexarbeiterinnen in Kolumbien gründen eine eigene Zeitung
jungle World: 41/2018 (Zeitschrift: 10-11)
"Der Staat ist der größte Zuhälter" - Am 23.07.2019 versammelten sich in Berlin-Reinickendorf AntifaschistInnen und SexarbeiterInnen, um der 25 Jahre zuvor von Neonazis ermordeten Beate Fischer zu gedenken
Antifaschistisches Infoblatt: 125/2019 (Zeitschrift: 48-51)
"Bitte keine Polizei" - Was SexarbeiterInnen für selbstbestimmtes Arbeiten fordern
(Schwerpunkt: Sexarbeit. Only Rights Can Stop The Wrongs)
An.schläge: 08/2021 (Zeitschrift: 15-20)
Kein Widerspruch - Die Organisation LEFÖ kämpft für die Rechte von SexarbeiterInnen - und gegen Menschenhandel und Ausbeutung. Interview
(Schwerpunkt: Sexarbeit. Only Rights Can Stop The Wrongs)
An.schläge: 08/2021 (Zeitschrift: 28-29)
Konservativ und autoritär - Die politische Lage spitzt sich zu. Bericht der Gewerkschafterin, die in Frankreich als Domina arbeit und für die Rechte von SexarbeiterInnen kämpft
(Schwerpunkt: Sexarbeit. Only Rights Can Stop The Wrongs)
An.schläge: 08/2021 (Zeitschrift: 32)
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