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Demokratisierung gebremst - 30 Jahre UN-Friedensabkommen zur Beendigung des Bügerkriegs in Kambodscha
jungle World: 44/2021 (Zeitschrift: 14)
Lieber eine andere Schlinge - Argentinien hat ein Abkommen mit dem Internationalen Währungsfonds geschlossen
jungle World: 06/2022 (Zeitschrift: 13)
Mobilitätswende ausgebremst - Das Freihandelsabkommen EU-Mercosur dient vor allem der Autoindustrie
ila: 457/2022 (Zeitschrift: 50-51)
Undurchsichtige Abkommen - Neue Bündnisse im libyschen Machtkampf
jungle World: 32/2022 (Zeitschrift: 13)
25 Jahre Friedensprozess in Nordirland - Vom Belfaster Vertrag zum Windsor-Rahmenabkommen
Sozialismus: 04/2023 (Zeitschrift: 33-37)
Abkommen zur Abschiebung - Ruanda hat mit Großbritannien die Übernahme von Asylsuchenden vereinbart
jungle World: 17/2022 (Zeitschrift: 15)
Gegenstandpunkt: 03/2023 (Zeitschrift: 94-98)
Endlich zusammendenken! - Was Handelsabkommen, Ernährung und Frauen miteinander zu tun haben
Frauensolidarität: 165-166/2023 (Zeitschrift: 28-29)
Umbruch am Horn von Afrika - Das Friedensabkommen zwischen Eritrea und Äthiopien lässt neue Hoffnungen aufblühen
analyse und kritik: 642/2018 (Zeitschrift: 9)
Im Fronteinsatz für die Kulturnation - Über den deutsch-europäischen Kulturkampf gegen das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA. Warum man es hierzulande lieber mit Lassalle und Fichte statt Karl Marx hält
(TTIP)
Bahamas: 69/2014 (Zeitschrift: 23-28)
Der lange Arm der Mullahs - Doppelstaatsbürger in iranischer Gefangenschaft
(Schwerpunkt: Alles startklar. Die Verhandlungen über das iranische Atomabkommen)
jungle World: 12/2022 (Zeitschrift: 5)
Freihandel vs. Demokratie in Chile - Das modernisierte Assoziierungsabkommen mit der EU könnte auch den gerade gestarteten Verfassungsprozess im Land untergraben
(International)
analyse und kritik: 673/2021 (Zeitschrift: 5)
Der Kampf geht weiter - Iranische Revolutionsgarden haben im Nordirak Ziele mit Raketen beschossen
(Schwerpunkt: Alles startklar. Die Verhandlungen über das iranische Atomabkommen)
jungle World: 12/2022 (Zeitschrift: 4)
EU-Mercosur-Abkommen: Handelspolitik im Retroformat
Blätter für deutsche und internationale Politik: 04/2023 (Zeitschrift: 33-36)
Schall und Rauch - Die Weltklimakonferenz COP 28 hat nur dürftige Ergebnisse gebracht
(Fast 200 Länder haben sich beim Klimagipfel COP 28 auf ein Abkommen geeinigt, das zum ersten Mal - allerdings nur vage - eine "Abkehr" von fossilen Brennstoffen anstrebt. Dem Tempo der Erderwärmung sind die Beschlüsse allerdings keineswegs angemessen)
jungle World: 51/2023 (Zeitschrift: 1-2)
Klimaschutz und Menschenrechte bleiben auf der Strecke - Wie Investitionsschutzabkommen Demokratie und Souveränität aushöhlen
ila: 476/2024 (Zeitschrift: 40)
Jetzt aber (doch nicht) - Kommentar: Pro oder Contra - beim EU-Mercosur-Abkommen geht es beiden Seiten um Profit
ila: 481/2024 (Zeitschrift: 30-31)
Der Trubel um das Atomabkommen - Bei den Verhandlungen zur Wiederherstellung des Atomabkommens ist der Iran in einer starken Position
(Schwerpunkt: Alles startklar. Die Verhandlungen über das iranische Atomabkommen)
jungle World: 12/2022 (Zeitschrift: 3)
Alte Partner gehen neue Wege - Die USA bitten Golfstaaten vergeblich um die Förderung von mehr Erdöl
(Schwerpunkt: Alles startklar. Die Verhandlungen über das iranische Atomabkommen)
jungle World: 12/2022 (Zeitschrift: 5)
25 Jahre Belfaster Abkommen: Hält der nordirische Frieden?
Blätter für deutsche und internationale Politik: 05/2023 (Zeitschrift: 29-32)
Schlechtes Timing - Nach der Einigung mit der EU muss Großbritannien weitere Handelsabkommen schließen
jungle World: 01/2021 (Zeitschrift: 12)
Ein bisschen Öffnung - Die EU und China haben ein Investitionsabkommen unterzeichnet
jungle World: 02/2021 (Zeitschrift: 12)
Tränen für den Regenwald - Das EU-Mercosur-Freihandelsabkommen könnte dieses Jahr ratifiziert werden
jungle World: 12/2023 (Zeitschrift: 14)
Die Liberalisierung geht weiter - Europa und die Afrika-Karibik-Pazifik-Staaten ringen um ein Nachfolgeabkommen für Cotonou
analyse und kritik: 658/2020 (Zeitschrift: 10)
Gute alte Kriegsgefahr - Seit der Aufkündigung des Atomabkommens durch die USA nutzt der Iran die Kriegsgefahr als Strategie, um innere Unruhen einzudämmen
analyse und kritik: 650/2019 (Zeitschrift: 4)
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