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Banalisierung des Bösen - Der Animationskurzfilm Bestia porträtiert eine grausame Folterin der chilenischen Diktatur ohne Bezugnahme auf die Überlebenden
(Hugo Covarrubias: Bestia)
Lateinamerika Nachrichten: 576/2022 (Zeitschrift: 33)
Eine neue Sprache zur Beschreibung der Commons - Die Entwicklung und Verfeinerung einer Mustersprache des Commoning
(aus: Silke Helfrich, David Bollier: Frei, Fair und Lebendig)
Contraste: 448/2022 (Zeitschrift: 7)
Der letzte Dreck - Über Hans-Erdmann Schönbeck
(Tim Pröse: "... und nie kann ich vergessen". Ein Stalingrad-Überlebender erzählt von Krieg, Widerstand - und dem Wunder, 100 Jahre zu leben)
konkret: 04/2022 (Zeitschrift: 66)
Tot und Lebendig - Libertäres aus drei Jahrhunderten
Graswurzelrevolution: 459/2021 (Zeitschrift: 11)
Shoah-Überlebende leben in Armut - Viele Jüdinnen und Juden, die den Holocaust überlebt haben, fristen ihren Lebensabend in Deutschland in Altersarmut
(Viele Shoah-Überlebende in Deutschland sind heute auf die Grundsicherung angewiesen und leben damit in relativer Armut. Die meisten von ihnen kommen aus der ehemaligen Sowjetunion. Im Gegensatz zu den Spätaussiedler:innen werden ihre dortigen Berufsj)
jungle World: 04/2024 (Zeitschrift: 5-6)
Im Kampf gegen die Deutsche Bahn - Der Shoah-Überlebende Salo Muller kämpft gegen die Bahn um Entschädigungszahlungen
(Der Holocaust-Überlebende Salo Muller fordert von der Deutschen Bahn AG Entschädigungszahlungen.)
jungle World: 04/2024 (Zeitschrift: 3-4)
Denkmal für die Warschauer Ghettokämpfer:innen teilweise zerstört - Katrin Stoll: Antisemitismus in Polen
(In Warschau haben Unbekannte Ende Februar das erste Denkmal für den Aufstand im Warschauer Ghetto gegen die deutschen Besatzer beschädigt. Es war 1946 von den überlebenden polnischen Juden und Jüdinnen gestiftet worden.)
jungle World: 13/2024 (Zeitschrift)
"Die Veranstaltung hätte in der Roten Flora stattfinden müssen" - Gaston Kirsche: Sergio Leonfeld, "Hamburger Initiative gegen Antisemitismus", im Gespräch über eine Raumabsage in der Roten Flora
(Am 15. April sollte in Hamburg die Veranstaltung "Israel seit dem 7. Oktober - ein Blick von innen" mit dem in Israel lebenden Autoren Oliver Vrankovic in der Roten Flora stattfinden. Doch wenige Tage vorher entschied das Plenum des Autonomen Zentrum)
jungle World: 17/2024 (Zeitschrift)
"Holocaust-Relativierung ist immer ein Teil von Antisemitismus" - Nikolas Lelle: Small Talk mit Rüdiger Mahlo von der Jewish Claims Conference über deren neues Projekt Survivor Speakers Bureau
(Es gibt immer weniger Holocaust-Überlebende, die von ihren Erfahrungen berichten können. Mit einem neuen Projekt will die Jewish Claims Conference solche Zeitzeugen vermitteln. Die Claims Conference setzt sich seit 1951 für Entschädigungsansprüche jü)
jungle World: 22/2024 (Zeitschrift)
"Hier geht die Panik um" - Ronya Othmann, Schriftstellerin, im Gespräch über die Verfolgung der Yeziden
(Bereits vor 2014 waren Yeziden vor der Verfolgung in ihren Herkunftsländern geflohen, die Massaker des "Islamischen Staats" verschärften die Situation dann noch weiter. Vielen in Deutschland lebenden Yeziden droht die Abschiebung, obwohl ihre Sicher)
jungle World: 23/2024 (Zeitschrift)
"Täglich nur zwei Stunden Strom" - Ragna Vogel, Hilfsnetzwerk für Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine, im Gespräch über humanitäre Hilfe im Kriegsgebiet
(Das Hilfsnetzwerk für Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine sammelt seit Beginn des russischen Überfalls Anfang 2022 Spenden für Überlebende der nationalsozialistischen Verbrechen in der Ukraine.)
jungle World: 27/2024 (Zeitschrift)
Hochtechnologie aus dem Exil - Der im Exil lebende russische Unternehmer Arkadij Wolosch investiert in die KI-Infrastruktur der EU
(Der russische Tech-Milliardär Arkadij Wolosch lebt im Exil und will mit seiner Firma Nebius in die europäische Entwicklung von Künstlicher Intelligenz investieren. Nach Russland hat er keine Verbindung mehr - sagt zumindest er selbst.)
jungle World: 30/2024 (Zeitschrift)
Ein Heranwachsender warnte die Welt - Zum 100. Geburtstag des Widerstandskämpfers und Überlebenden Rudolf Vrba
(Vor 100 Jahren wurde Rudolf Vrba unter seinem bürgerlichen Namen Walter Rosenberg in der Tschechoslowakei geboren. Vrba war 19 Jahre alt, als ihm und seinem Mithäftling Alfréd Wetzler im April 1944 die schier unmögliche Flucht aus dem Vernichtungslag)
jungle World: 36/2024 (Zeitschrift)
Durch Zufall gerettet - Mit Qaid Farhan al-Qadi wurde ein israelischer Beduine aus der Geiselhaft der Hamas befreit
(Es war ein Auf und Ab der Gefühle: Erst rettete die israelische Armee einen israelischen Muslim aus einem Tunnel der Hamas unter dem Gaza-Streifens, dann entdeckte sie unweit des Ortes, an dem die erste Geisel lebend gerettet wurde, die Leichen sechs)
jungle World: 36/2024 (Zeitschrift)
"Gas, Gas ... und dann Feuer" - Der wohl erste Bericht eines Shoah-Überlebenden liegt nun erstmals auf Deutsch vor
(Es ist die wohl erste in Buchform erschienene Beschreibung der Konzentrationslager von einem überlebenden Juden: Bereits 1945 erschienen die Erinnerungen des tschechischen Journalisten František R. Kraus, der 1944 vom KZ Theresienstadt nach Auschwit)
jungle World: 37/2024 (Zeitschrift)
Fossil mit Fragezeichen - Ein versteinertes Überbleibsel mit der Struktur eines bestimmten Satzzeichens gibt Rätsel auf
(Früher war nicht alles besser, aber viele Lebewesen noch simpler gestrickt als die lebenden Fossilien des heutigen Unterhaltungsbetriebs.)
jungle World: 46/2024 (Zeitschrift)
Der furchtbare Richter - Der Film "Die Saat des heiligen Feigenbaums" handelt von einem Ermittlungsrichter in Teheran
(Mohammad Rasoulof porträtiert in seinem Film "Die Saat des heiligen Feigenbaums" einen Funktionär des iranischen Regimes. Der inzwischen in Deutschland lebende Regisseur kennt die Repression des Justizapparats aus eigener Erfahrung. Rasoulof war im F)
jungle World: 51/2024 (Zeitschrift)
"Keine wirksame Strategie zur Bekämpfung von Folter kommt ohne die Einsichten der Überlebenden aus" - Ein Gespräch mit Alice Jill Edwards
(Schwerpunkt: Folter)
Mittelweg 36: 02/2025 (Zeitschrift: 134-143)
Interventionen in die Alltäglichkeit - In Deutschland kommt das Thema Feminizide zu kurz, ein neues Netzwerk will das ändern. Interview
(Netzwerk gegen Feminizide - Wir wollen uns lebend)
analyse und kritik: 671/2021 (Zeitschrift: 28)
Mit den Lebenden kämpfen - der Toten gedenken! - Workers' Memorial Day in Bielefeld
Graswurzelrevolution: 460/2021 (Zeitschrift: 14)
Israelinnen als Freiwild - Überlebende des 7.?Oktobers kämpfen noch immer darum, dass ihnen geglaubt wird
(Die sexualisierte Gewalt der Hamas wird vielerorts noch immer geleugnet, angezweifelt oder relativiert. Anlässlich des Frauenkampftags lud die Werteinitiative, Verein für jüdisch-deutsche Positionen, einen Tag zuvor, am 7. März, zu einem Podiumsgespr)
jungle World: 11/2024 (Zeitschrift)
Wohngenossenschaften können nicht nur "Wohnen" - Die Genossenschaft "Neustart: solidarisch leben + wohnen" will ein Reallabor im Tübinger Süden schaffen: lebendig, nachbarschaftlich, inklusiv, divers und nachhaltig
Contraste: 465/2023 (Zeitschrift: 7)
Hevaltî heißt Freundinnenschaft - Zwei Frauen berichten über die Widerstandskraft des Lebendigen
(Schwerpunkt: Rojava in Bedrängnis)
Contraste: 463/2023 (Zeitschrift: 11)
Bestandsaufnahme eines lebenden Toten - Ecuador steckt in einer Sackgasse fest
(Laut einer im Jahr 2023 veröffentlichten Studie der Corporación Latinobarómetro glauben nur noch 49 Prozent der LateinamerikanerInnen an die Demokratie.)
Lateinamerika Nachrichten: 599/2024 (Zeitschrift)
"Wir wollen uns lebend, frei und unverschuldet!" - Verónica Gago und Luci Cavallero über Gewalt als Produktivkraft und Feminismen im gegenwärtigen Finanzmarktkapitalismus
Lateinamerika Nachrichten: 605/2024 (Zeitschrift)
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