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Die Kontrolle des Selbst - Aus einer Foucault'schen Analyse in kritischer Absicht und jugendlichem Willen zur Rebellion entstand ein sozialtherapeutischer Ansatz ganz ohne kritische Absicht
(Schwerpunkt: Das regierte Leben. Die Bedeutung der Biopolitik nach Foucault; Self-Esteem, Zivilgesellschaft)
Phase 2: 17/2005 (Zeitschrift: 24-28)
NORMalisierung von rechts - Biopolitik und >Neue Rechte<
(u.a. über Konrad Lorenz, Fritz Lenz, Hans F.K. Günther, Irenäus Eibl-Eibesfeld, Arthur jensen, Hans Eysenck)
VLA: 1995 (Buch: 110)
Die Neurobiologie der Gewalt - Zur Querfront von Kriminologie und Hirnforschung
(Schwerpunkt: Das regierte Leben. Die Bedeutung der Biopolitik nach Foucault)
Phase 2: 17/2005 (Zeitschrift: 16-19)
Dabei sein ist alles - Der Neoliberalismus schafft das alte Programm der Integration in die Gesellschaft mittels Sozialversicherung nicht ab, er perfektioniert es
(Schwerpunkt: Das regierte Leben. Die Bedeutung der Biopolitik nach Foucault)
Phase 2: 17/2005 (Zeitschrift: 7-10)
Rezensionen
(die röteln: "Das Leben lebt nicht". Postmoderne Subjektivität und der Drang zur Biopolitik)
Context XXI: 01-02/2006 (Zeitschrift: 28)
Biopolitik grenzenlos - Stimmen aus Polen. Buchbesprechung
(Heidi Hofmann: Biopolitik grenzenlos. Stimmen aus Polen)
Graswurzelrevolution: 306/2006 (Zeitschrift: 4)
(Beilage zum 28. BUKO in Hamburg, 05.-08.05.2005)
analyse und kritik: 493/2005 (Zeitschrift: I-IV)
analyse und kritik: 494/2005 (Zeitschrift: 31)
Biopolitische Mehrdeutigkeiten
(Martin Stingelin: Biopolitik und Rassismus)
iz3w: 274/2004 (Zeitschrift: 46)
Alles vermengt - Das Empire, die Multitude und die Biopolitik
(Antonio Negri, Michael Hardt: Empire; aus: "Das Leben lebt nicht". Postmoderne Subjektivität und der Drang zur Biopolitik)
jungle World: 48/2005 (Zeitschrift: 28-31)
Empire, die Multitude und die Biopolitik
(Antonio Negri, Michael Hardt: Empire; Michael Hardt, Antonio Negri: Multitude. Krieg und Demokratie im Empire)
Verbrecher: 2006 (Aufsatz: 35-57)
Besprechungen Soziologie
(Sigrid Graumann, Ingrid Schneider: Verkörperte Technik - Entkörperte Frau. Biopolitik und Geschlecht)
Das Argument: 264/2006 (Zeitschrift: 149-150)
Die Welt anhalten - Giorgio Agamben verlängert und theologisiert Foucaults Theorie der Biopolitik, indem er sie ökonomisiert. Die Felder des Politischen schrumpfen
(Giorgio Agamben: Die Zeit, die bleibt. Ein Kommentar zum Römerbrief)
jungle World: 07/2006 (Zeitschrift: 24-25)
Rassismus und Biopolitik - Werkstattberichte
DISS: 1996 (Buch: 117)
UNESCO-Erklärung zur Bioethik - Es ist die erste grundlegende globale Erklärung zur Bioethik - und dennoch ist die im Herbst 2005 verabschiedete "Universelle Erklärung der UNESCO über Bioethik und Menschenrechte" in der Öffentlichkeit bislang kaum beachtet worden
(Schwerpunkt: Biopolitik weltweit)
GID: 173/2005 (Zeitschrift: 17-18)
Eine Kritik "linker" Biopolitik
(die röteln: "Das Leben lebt nicht". Postmoderne Subjektivität und der Drang zur Biopolitik)
Exit!: 04/2007 (Zeitschrift: 235-245)
Biopolitik, ethnische Säuberungen und Volkssouveränität - Eine Skizze
(Schwerpunkt: Vergleichende Genozidforschung)
Mittelweg 36: 06/2006 (Zeitschrift: 87-106)
Die Gnade der späten Ankunft - Zwei Publikationen in Sachen Biopolitik-Mainstreaming: keine Rezension
(Christian Geyer: Biopolitik. Die Positionen; ZEIT-Dokument: Stammzellen. Embryonen als Ersatzteillager?)
analyse und kritik: 463/2002 (Zeitschrift: 11)
Zwischen Co-Eliten und Alternativen - Nichtregierungsorganisationen in der internationalen Biopolitik
VSA: 2005 (Aufsatz: 90-98)
Freier Handel ohne Vorsorge? - Die Welthandelsorganisation ist nicht der Ort, an dem über Umwelt- und Verbraucherschutz entschieden werden sollte. Trotzdem wird dort das Urteil über den europäischen Zulassungsstopp für gentechnisch veränderte Organismen gefällt
(Schwerpunkt: Biopolitik weltweit)
GID: 173/2005 (Zeitschrift: 11-14)
Homo Sacer und die linke Biopolitik
(Giorgio Agamben: Homo Sacer. Die souveräne Macht und das nackte Leben)
Verbrecher: 2006 (Aufsatz: 59-73)
Neoliberalismus und globale Ökologie - Mit Blick auf die biologische Vielfalt sind Strategien der Erhaltung der Biodiversität unauflösbar verquickt mit Strategien der Inwertsetzung genetischer Ressourcen
(Schwerpunkt: Biopolitik weltweit)
GID: 173/2005 (Zeitschrift: 3-8)
Von multi- zu bilateralen Handelsabkommen - Nicht erst seit dem Scheitern der Welthandelskonferenz 2003 in Cancun sind für die führenden Wirtschaftsnationen bilaterale oder regionale Handelsvereinbarungen wirkungsvolle Alternativen. Dort wird auch das Monopolrecht auf Saatgut verankert
(Schwerpunkt: Biopolitik weltweit)
GID: 173/2005 (Zeitschrift: 15-16)
Welches Vorsorgeprinzip? - Im Bereich der Grünen Gentechnik ist das an "Schadensvermeidung statt Schadensbehebung" orientierte Prinzip nicht mehr wegzudenken. Was unter dem Prinzip zu verstehen ist, ist umstritten. Eine europäische Studie widmet sich dieser Frage
(Schwerpunkt: Biopolitik weltweit; Precautionary Expertise for GM crops)
GID: 173/2005 (Zeitschrift: 9-10)
Feministische Kritik an der Biotechnologie - Rezension
(Sigrid Graumann, Ingrid Schneider: Verkörperte Technik - Entkörperte Frau. Biopolitik und Geschlecht)
GID: 162/2004 (Zeitschrift: 44)
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