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Biotech macht Schule - In konzertierten Aktionen versuchen Forschungseinrichtungen, Stiftungen und Industrie den Unterricht an Schulen umzukrempeln: Naturwissenschaftliche Ausbildung soll "standortdienlich" sein und die Akzeptanz der Biotechnologie erhöhen
(Schwerpunkt: Die nächste Generation. Jugend und Gentechnik)
GID: 177/2006 (Zeitschrift: 4-6)
Konkrete Diskurse an Schulen und Hochschulen - Ein neuer Ansatz für den Bioethik-Unterricht: An verschiedenen Schulen und Hochschulen in Baden-Württemberg wurden Diskursprojekte zum Einsatz moderner Biotechnologien in Medizin und Landwirtschaft durchgeführt
(Schwerpunkt: Die nächste Generation. Jugend und Gentechnik)
GID: 177/2006 (Zeitschrift: 12-15)
Geheimniskrämereien im Umweltparadies - Nur wenige Länder verfügen über eine spezielle Gesetzgebung für die modernen Biotechnologien. In Costa Rica lassen Agrar-Multis seit 15 Jahren transgenes Saatgut erzeugen. Die Gentech-Lobby nimmt verstärkt Einfluss auf die Ausgestaltung der Politik
GID: 177/2006 (Zeitschrift: 54-57)
Bt-Baumwolle vor Gericht - Erstmals für die Anbau-Saison 2002 zugelassen, sorgt die transgene Bt-Baumwolle für nicht enden wollende Streitigkeiten zwischen dem Biotech-Joint-Venture Mahyco-Monsanto, den Landwirten und der Regierung des indischen Bundesstaates Andra Pradesh
(Schwerpunkt: Baumwolle weltweit. Bt-Baumwolle)
GID: 176/2006 (Zeitschrift: 5-7)
USA: Mehr Zwillinge durch Hormonmilch? - In den USA wird Milchkühen ein vom Biotech-Konzern Monsanto hergestelltes gentechnisch verändertes Rinderwachstumshormon verabreicht, um deren Milchleistung zu erhöhen. Eine Studie deutet drauf hin, dass zunehmende Mehrlingsgeburten daraus folgen
GID: 176/2006 (Zeitschrift: 48-49)
EU: Die neue Biotech-Politik - Die Entwicklung der Biotechnologie ist oberstes Ziel des EU-Kommissars für Unternehmen und Industrie, Günter Verheugen. Seiner Ansicht nach wird diese jedoch von den Mitgliedssatten und der Öffentlichkeit "behindert"
GID: 174/2006 (Zeitschrift: 50-51)
Put on your Blue Genes - Von neoliberalen Genen, opferlosem Fleischkonsum und leuchtenden Häschen. Eine Ausstellung in Berlin wirft einen kritischen Blick auf die so genannte BioTech-Kunst
(Put on your Blue Genes. Biotech-Kunst und die Verheißungen der Biotechnologie)
jungle World: 39/2005 (Zeitschrift: 28)
Gegen Gen-Rassismus - Ein Gespräch mit dem BioTech-Künstler
jungle World: 39/2005 (Zeitschrift: 29)
Diffuse Biosabotage - Biotechnologie - Utopien und Widerstandsstrategien
jungle World: 39/2005 (Zeitschrift: 31)
Der falsche Schlaf - Über die Mythologie und die Entwicklung "nicht tödlicher Waffen" wie Elektroschock-Taser, biotechnologische Gase, Klebeschaum und Mikrowellen
jungle World: 27/2005 (Zeitschrift: 28-31)
Zu viele Unbekannte - Ein neu erschienener Bericht der Vereinten Nationen gibt einen "vorläufigen Überblick über Biotechnologie in der Forstwirtschaft, einschließlich gentechnischer Veränderungen". Diese Bestandsaufnahem weist jedoch deutliche Informationslücken auf
(Schwerpunkt: Gehölze. Gentechnik auf dem Holzweg; FAO)
GID: 171/2005 (Zeitschrift: 6-8)
Einflussreiche Verbindungen - Manipulationen der Biotech-Industrie und deren Verbündnung mit der Politik spielen eine entscheidende Rolle für den zunehmenden Einsatz von gentechnisch veränderten Pflanzen in den USA. Konzerne nehmen Einfluss auf Politik, Wissenschaft und Medien
GID: 171/2005 (Zeitschrift: 24-28)
"Es wurde nie gerecht geteilt" - Interview mit der Sprecherin der Dachorganisation indigener HeilerInnen und Hebammen Compitch über Patente und Benefit Sharing, über politische Rahmenbedingungen in Mexiko und die Folgen biotechnologischer Forschung für die Nutzung von Heilpflanzen
GID: 168/2005 (Zeitschrift: 46-51)
Modernisierte Naturbeherrschung - Agrobiodiversität, Biotechnologie und die Krise der industriellen Landwirtschaft
Prokla: 140/2005 (Zeitschrift: 445-461)
"Intelligentes Sperma geht online" - Das Critical Art Ensemble über Formen partizipativer Kunst, Graffitiroboter und Biotechnologie
analyse und kritik: 486/2004 (Zeitschrift: 31)
Das zweite Start-Up - In Israel glaubt man an Hightech. Nach dem Internet sind jetzt Nano- und Biotechnologie die Hoffnungsträger
jungle World: 27/2004 (Zeitschrift: 13)
Esst das Futter ... guten Appetit! - Während der WWF eine nachhaltige Sojaproduktion in Südamerika vorschlägt, will eine Biotech-Allianz den argentinischen Export-Ausstoß in den nächsten zehn Jahren um fünfzig Prozent steigern. Wer füllt die Futtertröge der Welt? Zu welchem Preis?
(Grupo de Reflexion Rural - GRR; World Wildlife Fund for Nature;)
GID: 167/2004 (Zeitschrift: 24-27)
Sushi ohne Drogen, bitte! - Ein Biotechnologie-Unternehmen in den USA möchte den kommerziellen Anbau einer gentechnisch veränderten Reissorte vorantreiben, die in ihren Körnern zwei menschliche Proteine produziert. Verbraucher- und Umweltschützer sind gegen den Pharma-Reis
(Schwerpunkt: Reis - ein Grundnahrungsmittel in Gefahr?)
GID: 166/2004 (Zeitschrift: 15-18)
Humangenomforschung in der Mediendebatte - Eine Untersuchung in den drei größten überregionalen deutschen Printmedien verdeutlicht, dass die Ausgestaltung der deutschen Debatte über Humanbiotechnologien vom Handeln der biowissenschaftlichen Akteure und ihren Argumenten bestimmt wurde
(Schwerpunkt: Medien, Macht und Manipulation)
GID: 165/2004 (Zeitschrift: 3-7)
Das Blaue vom Himmel - Gentech-Industrie und Wissenschaft läuten "eine neue Ära für die Pflanzenbiotechnologie" ein. Kosten soll sie 45 Milliarden Euro. EU-Forschungskommissar Philippe Busquin ist begeistert
GID: 165/2004 (Zeitschrift: 47-50)
Meeting the Needs of the Poor? - Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der UNO (FAO) hat sich in dem Bericht "Ernährung und Landwirtschaft 2003/2004" mit der Biotechnologie beschäftigt. NGO schrieben daraufhin einen Brief
(Dokumentation der Antwort des FAO-Generaldirektors)
GID: 165/2004 (Zeitschrift: 52-54)
Feministische Kritik an der Biotechnologie - Rezension
(Sigrid Graumann, Ingrid Schneider: Verkörperte Technik - Entkörperte Frau. Biopolitik und Geschlecht)
GID: 162/2004 (Zeitschrift: 44)
Großbritannien: Gentests für alle? - Biotech- und Pharmafirmen haben erkannt, dass Gentests neue Einnahmequellen erschließen und der Markt dabei sogar auf gesunde Menschen ausgeweitet werden kann. Über aktuelle Forschungsschwerpunkte der Diagnostikindustrie
(Schwerpunkt: Gentests. Medizinische Tatsache oder statistisches Kalkül?)
GID: 161/2003 (Zeitschrift: 9-12)
Biotechnologie, Forschungsethik und potenzieller militärischer Spin-off
Passagen: 2002 (Aufsatz: 320-333)
Staatliche Unterstützung erwünscht - Deutschlands Biotechnologieunternehmen rufen mal wieder nach besseren politischen Rahmenbedingungen
(Schwerpunkt: Gene & Geschäfte)
BioSkop: 20/2002 (Zeitschrift: 8-9)
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