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"Mit uns kamm man nicht alles machen" - Ein Konsortium um den britischen Investor David Montgomery will den Berliner Verlag aufkaufen. Chefredakteure und Betriebsräte warnen vor "Heuschrecken". Interview mit der Vorsitzenden des Betriebsrats
jungle World: 43/2005 (Zeitschrift: 18)
"Movimiento Coca-Cola" - Barcelonas StädteplanerInnen entdecken das Verkaufspotential des globalisierungskritischen Diskurses
(Forum der Kulturen 2004)
Graswurzelrevolution: 290/2004 (Zeitschrift: 1, 14)
"Netzwerk Mentale Retardierung" - ForscherInnen wollen molekulargenetische Ursachen für geistige Beeinträchtigungen bei Kindern entdecken
(Schwerpunkt: Hirnforschung)
BioSkop: 46/2009 (Zeitschrift: 10-11)
"Niemand hat nichts zu verstecken" - Interview über die NSA-Affäre
konkret: 09/2013 (Zeitschrift: 20-21)
"pro Köln" kandidiert flächendeckend. NPD in vier Wahlbezirken - Kommunalwahl 2009
(30.08.2009)
Antifaschistische Nachrichten: 15/2009 (Zeitschrift: 7)
"Schnecken im Muslimviertel" - Ein Gespräch mit dem Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels
jungle World: 44/2005 (Zeitschrift: 20-21)
"Schule muss schmecken!" - Ermutigende Erfahrungen junger Roma im deutschen Bildungswesen
Beltz: 2005 (Buch: 175)
"Seit Beginn des Jahres 1934 waren mit (...) erschreckender Regelmäßigkeit Verhaftungen von ZV-Mitgliedern ( ) erfolgt" - Der Berliner Zentralvorstand in der Illegalität ab 1933
Rote Hilfe: 04/2020 (Zeitschrift: 65-67)
"This is my house" - Heidimbis Kindheit - oder: Vom Schrecken und der Notwendigkeit neuer Institutionen in Zeiten von AIDS in Namibia
Westfälisches Dampfboot: 2004 (Aufsatz: 88-112)
"Und deshalb muß Schrecken sein, damit die Trauer für was steht" - Was tun Agenten ohne Feinde?
(Schwerpunkt: Pop und Krieg)
Testcard: 09/2000 (Zeitschrift: 192-195)
"Unpolitisches", "Unity" und braune Flecken - Die Grauzone im "LOTTA-Land"
(Schwerpunkt: Spießige Rebellen. Die Grauzone - Schnittstelle zu extrem rechten Lebenswelten)
Lotta: 47/2012 (Zeitschrift: 14-16)
"Verschweigen, verdecken, vergessen" - Gespräch über die deutsche Verantwortung am Genozid
(Schwerpunkt: Das bisschen Völkermord. Die Türkei wollen von einem Genozid an den Armeniern nicht sprechen)
jungle World: 17/2015 (Zeitschrift: 5)
"Viele erschrecken" - Ulrike Hamann, Geschäftsführerin des Berliner Mietervereins, im Gespräch über hohe Nebenkostenabrechnungen
(In den vergangenen Monaten erhielten viele Mieter:innen die Heiz- und Nebenkostenabrechnungen für das Jahr 2022. Oft werden hohe Nachzahlungen eingefordert. Die "Jungle World" sprach mit Ulrike Hamann vom Berliner Mieterverein über die Erfahrungen au)
jungle World: 02/2024 (Zeitschrift: 2-3)
"Von einigen Rechtsauslegern darf man sich nicht abschrecken lassen" - Interview mit der Politikwissenschaftlerin über rechte Meinungsmacher und Frauenhass
konkret: 11/2020 (Zeitschrift: 24-25)
"Warnschussarrest" - Freiheitsentziehung zu Symbolzwecken
Fischer: 2015 (Aufsatz: 207-211)
"Weiße Flecken" in der Geschichte - Die KPD-Opfer der Stalinschen Säuberungen und ihre Rehabilitierung
Ch. Links: 1990 (Buch: 235)
"Wem gehört überhaupt dieser Flecken Asphalt?" - Gespräch über linke Sehnsuchtsorte, Vertreibung und Gentrifizierung, das Überleben in der Provinz und die Versuche, die Unabhängigkeit von Musik und Kunst zu bewahren
(aus: Testcard 20/2011)
jungle World: 23/2011 (Zeitschrift: 18-23)
"Wie die Heuschrecken kommen sie über unser Land" - Über die Fallstricke einer verkürzten Kapitalismuskritik
PapyRossa: 2009 (Aufsatz: 147-169)
"Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken"
vers beaux temps: 12/2005 (Zeitschrift: 32-33)
"Wir dürfen uns nicht abschrecken lassen" - Gespräch über Wohnungslosigkeit und psychische Erkrankungen
(Schwerpunkt: Die neue Wohnungslosigkeit)
jungle World: 35/2014 (Zeitschrift: 5)
"Wir Roma wollen uns nicht mehr verstecken!" - Interview über ihre Gedanken nach Hanau und darüber, was sich nun ändern muss
(Schwerpunkt: Hanau ist überall. Migrantifa. Selbstorganisation, Selbstverteidigung, Streik. Nach den rassistischen Morden braucht es neue Strategien)
analyse und kritik: 658/2020 (Zeitschrift: 17)
"Wir schaffen unser Kuba" - Generalmajor a.D. Gerd Bastian ist der einzige deutsche Offizier, der seinen Posten aufgab, weil er atomare Mittelstreckenraketen in Europa für verhängnisvoll hält. In einem Interview begründet er seinen Entschluß
konkret: 11/1980 (Zeitschrift: 27-30)
"Wir stecken bis zum Hals in der Krise" - Interview mit dem Vorsitzenden der Menschenrechtskommission des Kongresses von Guatemala
AI-Info: 11/1989 (Zeitschrift: 11)
"Wir stecken in einer globalen Konfrontation" - Interview über europäische Politik und das besondere Verhältnis zu Russland
jungle World: 21/2019 (Zeitschrift: 17)
"Wir stecken nicht nur in den Töpfen, sonst würden wir steckenbleiben und nichts bewegen" - die neue Frauenbewegung in Peru - Cornelia Schweppe: Überleben und verändern. Volksküchen in Peru; Erika Straubinger: Zwischen Unterdrückung und Befreiung. Zur Situation der Frauen in Gesellschaft und Kirche Perus
Peripherie: 1992 (Aufsatz: 191-196)
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