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Der Prozess - Roman
anaconda: 2006 (Buch: 208)
Kleine Leute auf dem Thron des Lebens - Katja Oskamps Roman "Marzahn, mon amour - Geschichten einer Fußpflegerin" wurde als Miniserie verfilmt
analyse und kritik: 714/2025 (Zeitschrift)
"Ich ahnte voraus, was dann explodierte" - Der neue Roman der US-Schriftstellerin Rachel Kushner handelt von ökologischen Kämpfen im ländlichen Frankreich
analyse und kritik: 713/2025 (Zeitschrift)
Hundert Jahre Gewalt - Arnold Zweigs neu aufgelegter Roman "De Vriendt kehrt heim" erzählt von der Vorgeschichte des Nahostkonflikts
analyse und kritik: 710/2024 (Zeitschrift)
Gegen das herrschende Menschenbild - In Luise Meiers neuem Roman ist ein Pilz der Startpunkt für eine befreite Gesellschaft
analyse und kritik: 708/2024 (Zeitschrift)
Utopie trotz Ambivalenz - Vor fünfzig Jahren erschien Ursula K. Le Guins Roman "The Dispossessed"
analyse und kritik: 706/2024 (Zeitschrift)
Nicht nur Hafenromantik - Hamburg will städtischen Grund und Boden an die Reederei MSC verkaufen, dagegen hat sich ein Bündnis formiert
analyse und kritik: 701/2024 (Zeitschrift: 23)
Überraschend versöhnlich - Drogen, Corona und #MeToo: Virginie Despentes packt in ihrem neuen Roman große Themen unserer Zeit an - und greift doch ein bisschen daneben
analyse und kritik: 691/2023 (Zeitschrift: 34-35)
Unsagbares Leid zur Sprache bringen - Der Roman "Die Möglichkeit von Glück" liefert eine weibliche Perspektive auf die Baseballschlägerjahre der 1990er
(Rezension: Die Möglichkeit von Glück, Rabe, Anne, Klett-Cotta, Stuttgart, 2023)
analyse und kritik: 696/2023 (Zeitschrift: 35)
Jahre des Zorns - In Berlin werden Druckgrafiken des revolutionären Künstlers, Roma-Aktivisten und libertären Kommunisten Helios Gómez gezeigt
analyse und kritik: 684/2022 (Zeitschrift: 36)
Kein einzigartiges Leben - Mesut Bayraktars Nicht-Roman "AYDIN" ist eine Zäsur in der sogenannten postmigrantischen Literatur
(Mesut Bayraktar: AYDIN. Erinnerung an ein verweigertes Leben)
analyse und kritik: 683/2022 (Zeitschrift: 29)
Wessen Jugend wird erzählt? - Warum es auch im Genre der Ostromane diverse Perspektiven und AutorInnen braucht
analyse und kritik: 683/2022 (Zeitschrift: 27)
"Fressen oder gefressen werden" - Drei neue Romane fordern zur Auseinandersetzung mit der ostdeutschen Vergangenheit auf
(Hendrik Bolz: Nullerjahre; Daniel Schulz: Wir waren wie Brüder; Domenico Müllensiefen: Aus unseren Feuern)
analyse und kritik: 680/2022 (Zeitschrift: 35)
Blassrosa - In dem Roman "Was rot war" erzählt Enrico Ippolito die Geschichte zweier Frauen an einer kommunistischen Parteischule in Italien
(Enrico Ippolito: Was rot war)
analyse und kritik: 674/2021 (Zeitschrift: 33)
Insel der Glückseligen - Dorothy Wests Roman "Die Hochzeit" behandelt ein hierzulande unbekanntes Thema - die Schwarze Oberschicht
(Dorothy West: Die Hochzeit)
analyse und kritik: 674/2021 (Zeitschrift: 32)
Das Fanal von Hoyerswerda - Die progromartige Vertreibung von MigrantInnen aus der Stadt im September 1991 hat Heidenau und Pegida erst möglich gemacht
analyse und kritik: 674/2021 (Zeitschrift: 29)
"Mama, kennst du Lenin?" - Der Roman "Camel Travel" erzählt von Kindheit und Jugend Ende der 1980er und Anfang der 1990er Jahre in Minsk
(Volha Hapeyeva: Camel Travel)
analyse und kritik: 671/2021 (Zeitschrift: 30)
Gadje-Rassismus zersetzen - In ihren "Fragmenten über das Überleben" schafft Elsa Fernandez aus einer romani Perspektive eine Begegnung zwischen unterschiedlichen rassifizierten Stimmen
(Elsa Fernandez: Fragmente über das Überleben. Romani Geschichte und Gadje-Rassismus)
analyse und kritik: 669/2021 (Zeitschrift: 34)
Unser Denkmal ist unantastbar - Der Kampf um das Mahnmal für die im Holocaust ermordeten Sinti und Roma steht für die Unsichtbarmachung der Opfer
analyse und kritik: 669/2021 (Zeitschrift: 29)
Unsere eigene Antifa Genclik - In Hengameh Yaghoobifarahs Debütroman "Ministerium der Träume" trägt eine Mittvierzigerin, die nie Kinder wollte, plötzlich Verantwortung für einen Teenager
(Hengameh Yaghoobifarah: Ministerium der Träume)
analyse und kritik: 668/2021 (Zeitschrift: 28)
Ein Leben zwischen allen Stühlen - Deniz Ohdes hervorragend erzählter Roman "Streulicht" über das Erwachsenwerden, Klassenscham und Alltagsrassismus
(Deniz Ohde: Streulicht)
analyse und kritik: 664/2020 (Zeitschrift: 34)
Ein ganz normales Dorf Abo - Wie schnell der Hass auf Sinti und Roma in Gewalt mündet, zeigt der antiziganistische Anschlag in Dellmensingen. Ein Interview
(Schwerpunkt: In Flammen. Rechte Brandanschläge)
analyse und kritik: 664/2020 (Zeitschrift: 17)
Schlafwandler und andere Konterrevolutionäre - Made in Italy: zwei historische Romane, die auch Gegenwartsfragen behandeln
(Wu Ming: Die Armee der Schlafwandler; Antonio Scurati: M. Der Sohn des Jahrhunderts)
analyse und kritik: 660/2020 (Zeitschrift: 29)
Vehikel der Erinnerung - Christian Dürr verknüpft in seinem Roman die Geschichte von Shoah-Überlebenden mit der von Opfern der lateinamerikanischen Diktaturen
(Christian Dürr: Die Befreiung oder Marcelos Ende)
analyse und kritik: 658/2020 (Zeitschrift: 39)
Antifaromantik und Freundinnenschaft - Paula Irmschlers Roman "Superbusen" ist wie selbstverständlich feministisch und antifaschistisch. Das ist gut
(Paula Irmschler: Superbusen)
analyse und kritik: 658/2020 (Zeitschrift: 35)
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