von 4 ►
HSL informiert ... - Volkszählung am 25.Mai 1987 - Zehn Minuten, die allen helfen.
Eigenverlag: 1987 (Broschüre: 24)
Volkszählung 1987 - 10 Minuten, die Sie noch bereuen werden
Eigenverlag: 1986 (Broschüre: 23)
Filmbetrachtung mal anders - Ein Sammelband widmet sich dem Filmklassiker "The Night of the Hunter". Und zwar jeder einzelnen Minute
(Auszug: Minute 6, 13 und 18)
jungle World: 48/2006 (Zeitschrift: 24-25)
Wende in letzter Minute - Lula schafft es im ersten Wahlgang der brasilianischen Präsidentschaftwahlen nicht
ila: 299/2006 (Zeitschrift: 29-30)
Provo-Maschine im Leerlauf - Alle fünf Minuten produziert die Popkultur einen neuen Eklat. Aber wer provoziert wen? Und aus welchen Gründen? Und wem nützt dies?
(Schwerpunkt: I'm bad! Pop und Provokation)
jungle World: 14/2006 (Zeitschrift: 6)
Der Müll, der Winter und 18 Minuten - Der Streik im Öffentlichen Dienst geht in die fünfte Woche
analyse und kritik: 504/2006 (Zeitschrift: 9)
"Zieht den Trennungsstrich, jede Minute" - Versuch einer gerechten Rezension
(Gudrun Ensslin: "Zieht den Trennungsstrich, jede Minute". Briefe an ihre Schwester Christiane und ihren Bruder Gottfried aus dem Gefängnis 1972-1973)
Gefangenen Info: 302/2005 (Zeitschrift: 15-16)
400 Schuss pro Minute - US-amerikanische Bands wie Orthrelm, Fantômas, Agoraphobic Nosebleed sind laut, kaputt, katastrophisch und spielen Krieg
(Orthrelm: OV; Fantômas: Suspended Animation; Agoraphobic Nosebleed: Bestial Machinery)
jungle World: 31/2005 (Zeitschrift: 22)
Wunsiedelchen acht Euro - Antifaschistische Reisen sind meist Schnäppchen und versprechen Wellness, Spaß und Sport mit Gleichgesinnten. Lastminute- und andere Tipps für Antifas
jungle World: 30/2005 (Zeitschrift: 11)
Das Leben ist kurz - Erzählungen von Corinna Waffender
(Corinna Waffender: Schnitt. Minutenromane)
jungle World: 27/2005 (Zeitschrift: 21)
(Gudrun Ensslin: "Zieht den Trennungsstrich, jede Minute". Briefe an ihre Schwester Christiane und ihren Bruder Gottfried aus dem Gefängnis 1972-1973)
Gefangenen Info: 298/2005 (Zeitschrift: 10)
"Zieht den Trennungsstrich, jede Minute" - Briefe an ihre Schwester Christiane und ihren Bruder Gottfried aus dem Gefängnis 1972-1973
Konkret Literatur Verlag: 2005 (Buch: 200)
10 Minuten Rosenmontagszug in Mainz
Graswurzelrevolution: 297/2005 (Zeitschrift: 5)
"...mit 1 1/2 Minuten in den Werbeblock" - Ein Gespräch zur ersten Staffel
b_books: 2001 (Aufsatz: 222-227)
fünfundvierzig minuten straßenschlacht, ungeschnitten - stichworte zur geschichte einer linken videoarbeit in der brd in zusammenarbeit mit der AG "hybrid video tracks"
b_books: 2001 (Aufsatz: 198-216)
interim: 609/2005 (Zeitschrift: 4-5)
45 Revolutions per Minute - Für John Peel (1939-2004)
telegraph: 111/2005 (Zeitschrift: 77-80)
Jugend trainiert für BMW - Mit acht Millionen Mark werden junge Vereins-Sportler auf Olympia getrimmt. Aber Berufsschüler haben pro Woche nicht einmal 10 Minuten Sportunterricht
konkret: 11/1977 (Zeitschrift: 52-53)
"Die Minute, in der du die Klappe hälst, ist in Wahrheit ein völliger Kontrollverlust" - Ein Gespräch über Geschlecht, Kunst, Musik und Technologie
(Schwerpunkt: Gender)
Testcard: 08/2000 (Zeitschrift: 106-119)
Zehn Minuten Hermannplatz - Im Berliner Bezirk Neukölln wird gern gelebt und früh gestorben
jungle World: 05/2004 (Zeitschrift: 24-25)
interim: 575/2003 (Zeitschrift: 28-30)
Sexuelle Marktwirtschaft - Peep-Show - das ist: Sex im Käfig, und für eine Mark dürfen Spanner eine Minute lang durch's Gatter-Fenster "peepen". Liebe in höchster Verfremdung
(+ Interview mit dem Peep-Mädchen Jeanette)
konkret: 10/1978 (Zeitschrift: 46-50)
"In der City von London, wo sich das Geld bewegt, wird alle fünf Minuten gewählt" - Interview mit dem Labour-Linken
konkret: 12/1987 (Zeitschrift: 30-32)
Wir wollen doch nur euer bestes - Der Sommer ist die schönste Zeit für einen klasse Ausflug nach Nicaragua: Sonne, Strand, Exotik - aber die Busse fahren nicht im 5-Minuten-Takt in der Alltäglichkeit eines revolutionären Landes
konkret: 07/1987 (Zeitschrift: 24-27)
"Hallo, haben Sie ein Programm? Und ein Eis krieg' ich auch noch!" - Wie bei einem Filmfestival: Sieben Tage lang nur Filme, Filme, Filme. Täglich Hunderte von Minuten Bilder. Hält das einer aus? Oder macht das satt oder dumm?
konkret: 06/1987 (Zeitschrift: 60-64)
von 4 ►